Jeder weiß, dass die italienische Küche eine lange Tradition besitzt, die es versteht die Einfachheit und Natürlichkeit der Zutaten mit dem Wissen an Zubereitung und Verarbeitung hervorragend zu vereinen. Die große Vielfalt, die feinen Düfte, die authentische Beschaffenheit und die lebhaften Farben machen Gemüse und Obst so beliebt und über die Grenzen hinaus bekannt. Dank der kulturellen und geographischen Diversität sind auch die „piatti tipici“ von Region zu Region unterschiedlich.
Als Start für die kulinarische Reise wähle ich Piemont, die Heimat von Alba Trüffel und Barolo und nicht zuletzt der Slowfood Bewegung. Der König der Pilze ist benannt nach dem kleinen Städtchen Alba in Südpiemont. Im Herbst, von Oktober bis Dezember suchen eigens dafür abgerichtete Hunde, nachts den Schatz rund einen halben Meter tief in der Erde. Der „Tuber Magnatum Pico“ wie der Pilz im Fachjargon genannt wird, ist Bestandteil vieler Piemontesischer Spezialitäten und verfeinert diese auf unverwechselbarer Weise. Eine wahre Gaumenfreude aber ganz einfach zum Zubereiten sind frische Tagliatelle mit feinst gehobelte Trüffelscheiben und dazu ein Glas köstlichen Barolo. Der intensive, leicht knoblauch-ähnliche Geruch verfeinert typische Gerichte der Region wie zum Beispiel Fondue, rohes Fleisch nach Albeser Art und Risotto-Variationen. Lust auf Trüffel bekommen? Unter Escapio Piemont Hotels erwarten Sie eine Reihe von auserwählten Häusern in der Region. Ein Tipp nur 20 Fahrtminuten von Alba entfernt das romantische Schlosshotel Albergo dell’ Agenzia, Pollenzo, mitten in einem 3 ha großen Park gelegen.



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