Start» Escapio empfiehlt: Top 5 Wellnesshotels

Escapio empfiehlt: Top 5 Wellnesshotels

17. März 2017

Energie tanken und sich von Kopf bis Fuß revitalisieren, gerade in den kalten Wintermonaten sehnen wir uns nach Wellness und Relax-Möglichkeiten. Nichts gegen die kleine Sauna um die Ecke, aber Wellnesshotels sind einfach für das Komplettverwöhnprogramm da. Beheizte Pools, Kneippbecken, verschiedenste Saunen und Dampfbäder, on top professionelle Massagen und Beautytreatments unter einem Dach – meistens hat man sein Traumwellnesshotel schnell mit dem Auto erreicht und erhält Blick auf Berge, Seen oder das Meer gratis dazu. Und wem das nicht reicht: Mittlerweile haben sich die meisten Hotels auf Anwendungen spezialisiert, die die regionalen Besonderheiten widerspiegeln. Berghotels auf Wildkräuterkuren, Hotels am Meer auf Therapien mit Mineralsalzen… Na, auf den Geschmack gekommen?


10522_arantza_hotela_0800240_500x333

10522_arantza_hotela_53894625_500x333

Relax-Pool mit offenem Blick in die Natur. On top: Großes Massageangebot und finnische Sauna: Arantza Hotela, Navarre, Spanien


10060_das-hochgrat_74832328_500x333

10060_das-hochgrat_74832331_500x333

Ohrakupunktur, Ganzkörper- oder Lava-Shell-Massage? Geht alles hier: Das.Hochgrat, Oberstaufen, Deutschland


2373_romantik_hotel_santer_23_500x333b

2373_romantik_hotel_santer_23_500x333

Kräuterbäder in der Lärchenholzwanne und eine vielseitige Saunalandschaft: Romantik Hotel Santer, Südtirol, Italien


10762_evavillage_75340587_500x333

10762_evavillage_66381975_500x333

Bio-Sanarium, Indoorpool und kosmetische Anwendungen: eva,VILLAGE, Pinzgau, Österreich


2335_dolce_vita_hotel_preidlhof_0731981_500x333

2335_dolce_vita_hotel_preidlhof_0731987_500x333

Alpine Wellness mit Edelweißpackungen oder Vinschgauer Marmorpeeling: Dolce Vita Hotel Preidlhof, Südtirol, Italien


Titelbild: Hostellerie La Cheneaudière & Spa, Elsass, Frankreich

Passend dazu: Weitere traumhafte Wellnesshotels

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Autor: Giulia Canzoneri


Neuen Kommentar hinzufügen