Karte Filter
Karte Preisvergleich: einzigartige Hotels Sortierung

Familienhotels in Griechenland buchen

Türkisblaues Meer, jahrtausendealte Ruinen, quirlige Sandstrände und einsame Inseln – Griechenland zeigt sich als Urlaubsziel für die ganze Familie von seiner schönsten Seite. Direkt an den Badeparadiesen von Kreta und anderen griechischen Inseln bieten Familienhotels Kids Clubs und weitläufigen Poollandschaften. Auf den Wasserrutschen haben Kinder mit neuen und alten Freunden Spaß. Ferien in Athen oder auf Rhodos bieten Erlebnisse inmitten antiker Tempel und Burgruinen. Wo in Familienhotels in Griechenland übernachten? Die besten Regionen und Orte auf einen Blick

Kreta: Badeurlaub und Ruinen

Kreta ist die größte griechische Insel im Mittelmeer und für einen Badeurlaub geradezu prädestiniert. Lange, goldgelbe Sandstrände gibt es in Malia und Fodele im Norden der Insel. Wer es einsamer mag, findet auf Kreta aber auch jede Menge winziger Buchten, Kiesstrände und sogar Steilküsten. Kreta bietet nicht nur Badeurlaub. Paläste, Tempel und Burgen, die teilweise 4.000 Jahre alt sind, und Kloster aus byzantinischer Zeit sind nicht nur für Studienreisende interessant. Auch Kinder staunen über die Ausgrabungsstätten und Ruinen von Knossos. Im Osten der Insel sind Ágios Nikólaos und Sitía gute Stationen für einen Familienurlaub. Die Hafenstädte mit dem romantischen Fischerhafen und unzähligen, kleinen Restaurants liegen an der malerischen Mirabéllo-Bucht. In dem Dorf liegt auch der sagenumwobene Voulismeni-See, der laut einer alten Legende keinen Boden haben soll.


Rhodos: Quirlige Strände und antike Häfen

Die alten Griechen waren davon überzeugt, dass Helios, der Sonnengott, auf der Insel Rhodos lebte. Bei rund 270 Sonnentagen im Jahr ist dieser Gedanke nicht von der Hand zu weisen. Wer mit seiner Familie nach Rhodos fährt, wird darum vor allem von den quirligen Strandorten im Westen und Osten der Insel angezogen. In der Südhälfte der Insel finden sich eher abgelegene, kleine Buchten. Auch rund um den Mandráki-Hafen von Rhodos-Stadt gibt es zahlreiche Hotels für Familien. Wo einst der Koloss von Rhodos – das Weltwunder der Antike – stand, ankern heute elegante Segeljachten. In dem weißen Hafendorf Lindos wird ein Eselritt zur Akropolis zum Highlight im Familienurlaub.


Athen: Familienfreundliches Sightseeing & Shopping

Die gemütliche Hauptstadt Griechenlands verbreitet mediterrane Lebensfreude. In urigen Restaurants und Tavernen bekommt man immer noch einen freien Tisch und im Sommer finden zahlreiche Konzerte auch gerne mal unter freiem Himmel statt. Sightseeing ist auch mit der Familie kein Problem. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen so dicht beieinander, dass selbst kleine Kinder die Strecke problemlos zu Fuß gehen können. Wer ein Familienhotel in der Altstadt wählt, braucht kaum öffentliche Verkehrsmittel. Vom griechischen Parlament spaziert man bequem vorbei am Hadrianstor, dem Dionysostheater und zur Akropolis – und braucht dazu gerade einmal 20 Minuten. Wer mit Teenagern unterwegs ist, findet im Emborikó Trígono, dem beliebten Einkaufsviertel der Athener Fußgängerzonen zahlreichen kleinen Läden und Markthallen. Natürlich gibt es Malls und Luxusboutiquen. Aber auch beim Stöbern auf Flohmärkten lassen sich zusammen zahlreiche Schätze entdecken.


Die griechischen Inseln: Kykladen & Ionische Inseln

Neben den berühmten Inseln wie Kreta und Rhodos liegen auch viele weitere kleine und größere Inseln in der tiefblauen Ägäis und im nicht minder schönen Ionischen Meer. Insgesamt gehören ca. 3.000 Inseln zu Griechenland, nur knapp 100 davon sind auch bewohnt. Wer mit der Familie in den Urlaub fährt, muss nicht aufs Inselhopping verzichten. Die Inseln liegen oft in Sichtweite voneinander und werden mit öffentlichen Passagierschiffen und Fähren verbunden. Die größten Inseln, wie Euböa oder Lesbos, erstrecken sich über mehrere Tausend Quadratkilometer und werden von über 100.000 Menschen bewohnt. Andere Inseln, wie z.B. Kastellorizo bei Rhodos, zählen gerade mal ein paar Hundert Einwohner. Auf anderen Inseln, wie z.B. Kastellorizo bei Rhodos, wohnen gerade mal ein paar Hundert Menschen. Jede Insel hat ihre ganz eigene Geschichte und besonderen Charakter: In den Kykladeninseln, wie z.B. Santorin, wurden die weiß-blauen Bergdörfer mit ihren kubischen Terrassenhäusern direkt in den Felsen gebaut. Auf den Inseln Kos und Mykonos gibt es Sandstrände, an denen sich die ganze Familie mit Sandburgen, Schnorchelausflügen und Sonnenbädern beschäftigen kann. Dagegen findet man auf den Ionischen Inseln westlich des griechischen Festlandes kleine Buchten mit türkisblauem Meer und einsamen Badestränden.


Gut zu wissen:

Kinderfreundliches Equipment: Die Griechen haben viel Geduld mit Kindern und laden Familien ein, alles gemeinsam zu erleben. Babynahrung und Windeln sind in den Supermärkten Standard. Hochstühle und Kindermenüs in Hotels oder Kindersitze in Leihautos muss man aber oft extra erfragen. Zäune und Hindernisse: Viele Burgen, Ruinen und Klöster sind für Familien geöffnet. Die Spielfreude wird selten durch Zäune oder Absperrungen gestört. Klippen und Stolperfallen sind gerade an den entlegeneren Orten aber nur selten gesichert.