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Cornwall: Beliebte Orte

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Die Grafschaft Cornwall ist der südwestlichste Teil Englands. Der Nordatlantikstrom beschert der Region mildes Wetter, sodass an geschützten Stellen auch mediterrane Pflanzen wachsen und ein Bad im Meer möglich ist. Unberührte Natur, hohe Steilküsten und kilometerlange feine Sandstrände machen Cornwalls Natur aus, historische Sehenswürdigkeiten wie die Steinkreise und -reihen aus der Steinzeit oder Burgen aus dem Mittelalter erzählen von der bewegten Geschichte des Englischen Countys.

Wo in Cornwall übernachten?

St Ives: Traumstrände, Kunst & Steinkreise an der Westspitze Englands

In St Ives befinden sich die mehrfach ausgezeichneten Strände Porthminster und Porthmeor Beach und die Carbis Bay. Die Strände überzeugen mit feinem, weißem Sand, durch überdurchschnittlich viele Sonnenstunden und den wärmsten Sommer Englands. Ebenso erwarb sich das Städtchen einen Namen als Künstlerkolonie, sodass die London Tate Gallery hier sogar einen Ableger eröffnet hat. In dem, daraus entstandenen Museum kann man Werke aus den letzten fünfhundert Jahren und einen Skulpturengarten finden. Einen Ausflug wert ist auch die spärlich besiedelte Westspitze Cornwalls. Dort befinden sich zahlreiche Steinkreise, beispielsweise in Layon Quoit oder die Merry Maidens im Süden. Außerdem markiert hier Land’s End den westlichsten Punkt Englands.


Penzance: Historisches Freibad & vorzeitliche Siedlung

Gegenüber von St Ives, an der südlichen Küste, liegt Penzance, ein beliebter Urlaubs-und Badeort. Hier kann man an den Sandstränden oder im 1935 errichtetet Freibad „Jubilee Pool“ im Stile eines damals üblichen Lidos schwimmen gehen. Rund fünf Kilometer nördlich ist es möglich, die Überreste der eisenzeitlichen Siedlung Chysauster zu besuchen. Teil davon ist ein sogenannter Fogou oder Souterrain, ein unterirdischer Bau aus vorgeschichtlicher Zeit. Die vorgelagerte Insel Sankt Michael’s Mount gehört zu den Highlights Cornwalls, denn die Insel kann nur bei Ebbe auf dem Landweg erreicht werden, bei Flut benötigt man ein Boot. Auf der Spitze der Insel befinden sich ein Kloster aus dem 12. und eine Burg aus dem 17. Jahrhundert.


Nordküste: Paradies für Surfer & Legendäre Ruine Tintagel

Das Städtchen Newquay ist vor allem bei Surfern sehr beliebt und bezeichnet sich selbst als „surfing capitol of Britain“. So werden in vielen Geschäften Ausrüstungen zum Wellenreiten vermietet oder verkauft, der Fistral Beach ist Schauplatz bedeutender Surfwettbewerbe. Das restaurierte Herrenhaus Trerice in Kestle Mill, knapp fünf Kilometer im Landesinneren, gibt Besuchern einen Einblick in das Leben im 17. Und 18. Jahrhundert und verfügt über eine landestypische Gartenanlage. Von Newquay, eine Stunde Autofahrt in Richtung Norden, liegt die Ruine Tintagel auf zerklüfteten Klippen. Die Burg gilt als Zeugungsort des legendären König Artus, außerdem bietet sie Besuchern einen Blick über die Küste.


Truro: Museum zur Geschichte Cornwalls & Teeplantage

Truro ist die südlichste Stadt Großbritanniens und wurde zur Zeit der Industrialisierung durch Zinngewinnung wohlhabend. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die neugotische Kathedrale, die 1910 nach dreißig Jahren Bauzeit vollendet wurde. Außerdem befindet sich in Truro das älteste Museum Cornwalls, das Royal Cornwall Museum, in dem anschaulich die Geschichte Cornwalls dargestellt wird. Das Nationalgetränk Tee wird in einem Gebiet fünf Kilometer südöstlich angebaut. Die Plantage, die die nördlichste der Welt ist, steht Besuchern zur Besichtigung offen.