Hotels Kanarische Inseln

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Die kanarischen Inseln ziehen jedes Jahr zahlreiche Festlandeuropäer an und sind ein Paradies für Sonnenanbeter, Aktivurlauber sowie Naturliebhaber. Grund dafür ist sowohl das ganzjährig vorherrschende Wohlfühlklima und die gute Erreichbarkeit, als auch die zwei Gesichter der kanarischen Inseln: Fruchtbare Palmentäler wechseln mit kargen Vulkanlandschaften und Touristenhochburgen (Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote) mit idyllischer Ursprünglichkeit abseits des Massentourismus (El Hierro, La Palma und La Gomera). Sandbuchten und bizarre Felsformationen entlang der Küste sowie einzigartige Wanderparadiese treffen hier aufeinander.

Wichtigste Regionen & Orte auf einen Blick

Kanaren

Kanaren © Hotel Jardin de la Paz

Gran Canaria: Touristenhochburg, Nachtleben & Dünenlandschaften

Gran Canaria verfügt über eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur, die vor allem Pauschalurlauber und Partyfreunde anzieht: Gute Hotels und Restaurants, kilometerlange Sandstrände, ein buntes Nachtleben und unzählige Freizeitaktivitäten. Abseits der Touristengebiete finden sich beeindruckende Landschaften mit grünen Tälern, ursprüngliche Natur im Inselinneren, endlose Dünenstrände im Süden und hie und da kulturelle Highlights.

Sandstrand, Aktivurlaub & Partyszene: Die Playa del Inglés im Süden gilt zusammen mit dem Urlaubsort Maspalomas als das Urlaubszentrum der Insel. Hier finden sich Hotels und Ferienanlagen, unzählige Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. An der 6 km langen Strandpromenade der Playa del Inglés herrscht Urlaubsatmosphäre entlang der vielen Freiluftbars. Nicht nur zum Sonnenbaden lockt der für kanarische Verhältnisse seltene weiße und feine kilometerlange Sandstrand, für viele sportliche Aktivitäten wie Surfen, Jet-Ski oder Paragleiten findet man hier den richtigen Veranstalter. Auch spät abends pulsiert diese Touristenmetropole: Diskotheken, Bars und Pubs haben hier bis tief in die Nacht geöffnet. Der Nachbarort San Augustín ist ebenfalls touristisch gut erschlossen und an einem von Felsen umzäunten dunklen Vulkansandstrand gelegen.

Dünenlandschaft & Wüste: Auf Gran Canaria findet man eine einzigartige Dünenlandschaft - die riesige Wüste aus Wanderdünen liegt im Süden der Insel bei Maspalomas. Die bis zu 10 m hohen Dünen stehen unter Naturschutz und bieten ein unvergleichliches Panorama. Der Sand dieser Wanderdünen stammt aus der Sahara. Die oftmals starken Winde treiben den Sand aus der afrikanischen Wüste bis nach Gran Canaria.

Kulturknotenpunkt Las Palmas: Die Hauptstadt Gran Canarias, Las Palmas (Nordosten der Insel), bietet sich für kulturelle Ausflüge an. Hier finden sich interessanteste Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel die Altstadt mit ihrem vielen historischen Gebäuden, zahlreiche Museen, die Kathedrale Santa Ana sowie die Calle Mayor de Triana, der Prachtboulevard der Insel.

Höhlen & Wandmalereien: Im kleinen Ort Artenara wohnen die Einwohner in alten, aber komfortablen Höhlen. In der drittgrößten Stadt, in Arucas, warten zahlreiche gut erhaltene Häuser im kolonialen Stil. Hier ist auch die Rumfabrik angesiedelt. Über 2000 Jahre alte Wandmalereien können in der Cueva Pintada bei Galdár bestaunt werden.


Teneriffa: Familienidyll, Wanderparadies & Inselvulkan

Die größte Insel der Kanaren gehört vor allem Wanderfreunden und Familien: Lange, feine Sandstrände, abwechslungsreiche Landschaften, zahlreiche Wanderwege, Sehenswürdigkeiten und Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein (z.B. Tierpark Loro Park im Norden) stehen auf dem Programm. So viele Attraktionen für Kinder findet man nur auf Teneriffa (außer vielleicht noch Gran Canaria, die aber eher doch als Partyinsel gilt). Ein wahres Wanderparadies ist die Region um den imposant und majestätisch gegen den Himmel ragenden höchsten Punkt der Insel, den Vulkanberg Teide.

Familienurlaub & Touristenzentrum: Ganzjährig milde Temperaturen zwischen 18-28°C, lange feinsandige Strände und viele Freizeitmöglichkeiten locken alljährlich Touristen, vor allem auch Familien an. Mit gleich zwei Flughäfen verfügt Teneriffa über eine gute Verkehrsanbindung und ist in wenigen Stunden von Deutschland aus zu erreichen. Familienfreundliche Hotels mit einem speziellen Programm für Kinder findet man hier überall. Die vielen auf Touristen abgestimmten Angebote wie geführte Wanderungen oder Wassersport locken jedes Jahr viele Festlandeuropäer an. Die beiden größeren Städte Santa Cruz und San Cristóbal mit ihren zahlreichen Restaurants, Geschäften und kulturellen Höhepunkten verfügen über eine komplett auf Touristen ausgerichtete Infrastruktur.

Naturpark & Wanderparadies: Die abwechslungsreiche Landschaft mit fruchtbaren und weiten Tälern aber auch trockenen und kargen Abschnitten fasziniert Naturliebhaber und Wanderfreunde. Vor allem die Region um den Vulkan Pico del Teide, dem höchsten Berg der Insel, bietet Wanderwege mit imposanten Aussichten. Mit seinen 3718 m ist der Gipfel nicht nur der höchste Punkt der Kanaren, sondern gleich von ganz Spanien. Als Wahrzeichen der Insel ragt der Vulkanberg majestätisch gegen den Himmel und bietet einen unvergleichlichen Anblick. Der stundenlange und schweißtreibende Aufstieg wird durch den sagenhaften Ausblick vom Gipfel entlohnt. Auch die Region um den Teide herum, die 1954 zum Nationalpark und 2007 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde, gilt als Wanderparadies. Auf einer Fläche von 17 Quadratkilometern finden sich viele gut ausgebaute und beschilderte Wanderwege.

Shoppen & Bummeln in Santa Cruz de Teneriffa: Die Hauptstadt Teneriffas Santa Cruz de Teneriffa (Nordosten der Insel) lockt mit einer Vielzahl an Boutiquen, Modeläden und Schuhgeschäften in der beliebten Einkaufsstraße Calle Catillo vor allem Shoppingfans an. Ausgelassene Marktatmosphäre herrscht auf dem Markt Nuestra Senora de Africa. Hier findet man einheimische Lebensmittel von Obst- und Gemüsekost über Backwaren, Fisch, Fleisch bis hin zu landestypischen Blumen. Zahlreiche kunsthistorische Skulpturen und Denkmäler sowie futuristisch anmutende Gebäude laden zu einer beeindruckenden Erkundungstour ein.

Familienfreizeit & Meerestierpark: Für Liebhaber von Meerestieren bietet die Südspitze Teneriffas ein Erlebnis der besonderen Art: Hier kann man bei Schiff- oder Tauchtouren Wale und manchmal sogar Delfine beobachten. Südwestlich, an der Costa Adeje, liegt der Wasserpark Siam - dieser gilt wegen der märchenhaften Gebäude als einer der schönsten Wasserparks weltweit. Ebenfalls tierisch geht es im Loro Park, einem sehr großen Tierpark von Teneriffa zu. Über 300 verschiedene Papageienarten, Seelöwen, Alligatoren, Pinguine, Tiger und Delfine begeistern hier die Tierfreunde.

Archäologisches: Mystisch angehaucht wirkt ein Besuch der Pyramiden von Güímar. Niemand weiß von wem oder warum diese sechs rechteckigen und pyramidenförmigen Terrassen erbaut wurden. Bekannt ist nur, dass diese aus Lavasteinen beeindruckenden Pyramiden-Schönheiten aus dem 19. Jahrhundert stammen.


Lanzarote: Mondlandschaft, Sandbuchten & Kunstliebhaber

Lanzarote wird auch als Feuerinsel „La Isla del Fuego“ bezeichnet: Über 300 ocker, schwarz bis purpurrote schimmernde Vulkankegel verleihen der Insel ihren mondartig anmutenden und einzigartigen Charakter. Naturliebhaber und Menschen mit Sinn für das Besondere werden von wildromantischen Lavagrotten, naturbelassenen Sandstränden und fruchtbaren Palmoasen begeistert sein.

** Vulkangebirge & Mondlandschaft:** Das wohl beeindruckendste und absolut einzigartige Naturschauspiel findet man im Nationalpark Timanfaya von Lanzarote. Auf einer Fläche von 170 Quadratkilometern bestimmten braune, teilweise immer noch rauchende Krater und bizarre Lavafelder das Bild. Diese faszinierende Vulkanlandschaft lässt sich mit Bus, zu Fuß oder auch auf dem Rücken von Kamelen und Dromedaren erkundschaften. Autos sind in diesem Naturschutzgebiet verboten.

Sandbuchten & kristallklares Wasser: Im Süden von Lanzarote finden sich wunderschöne und feine, helle Sandstrände. Die Region um die traumhafte Playa Blanca mit ihrer langen Promenade und außerordentlichen Sauberkeit hat sich zum Touristenmagneten entwickelt. Zahlreiche Hotels, Restaurants und Bars kann man hier finden. In naher Umgebung sind die kleinen Buchten von Playas de Papagayo (Papageienstrand) gelegen, die für ihr kristallklares und reines Wasser sowie den feinen und weißen Sand bekannt sind. An den zwischen hohen Felswänden gelegenen kleinen Buchten findet man immer ein ruhiges und abgelegenes Plätzchen.

Einheimisches Flair in Arrecife: Mit seinen fast 50.000 Einwohnern ist Lanzarotes Hauptstadt Arrecife (Südosten) zwar die größte Stadt und kommerzielles Herzstück der Insel, aber nur wenig auf die Bedürfnisse von Touristen angepasst. Dank zahlreicher Lebensmittelgeschäfte, Boutiquen, Bars und Tabakstübchen bekommt man hier zwar alles, was es zum Leben braucht, dennoch steht hier nicht der Tourist im Vordergrund, sondern das unverfälschte und bunte Treiben der Einheimischen.

Kunst & Kunstliebhaber: Die Fundacion Cesar Manrique zieht Kunstliebhaber aus der ganzen Welt an. Dabei handelt es sich um den ehemaligen Wohnsitz des gleichnamigen Künstlers. Schon allein die Bauweise des Gebäudes bildet ein Kunstwerk, für sich, dazu kommen ausgestellte Gemälde, Skulpturen und eingearbeitete Landschaftsbilder im großzügig angelegten Außengelände. Dieser Sitz dient heute als Museumsstätte für zeitgenössische Kunst.

Palmental & Salinenfelder: Einen abwechslungsreichen Kontrast zu dem sonst eher kargen Landschaftsbild der Insel bildet das Tal der tausend Palmen bei Haria. Tropisches Flair und die schattenspendenden Palmen laden zum Verweilen und Genießen ein. Für ein Erinnerungsfoto eignen sich die weitläufigen Salinenfelder der Salzgewinnungsanlage bei Yaiza.


Fuerteventura: Naturbelassene Strände, Surferszene & idyllische Fischerdörfer

Idyllische Fischerdörfer, endlose, feinsandige Strände sowie karge, wüstenähnliche Landschaften machen den Reiz Fuerteventuras aus; auch die aus dem Sand der Sahara bestehenden Wanderdünen und die trockene Felslandschaft im Landesinneren. Türkisfarbenes Meerwasser, goldgelbe zum größten Teil naturbelassene Sandstrände und optimale Wetterbedingungen sind ideal für Sonnenanbeter und Wassersportler. Fuerteventura gilt als der europäische Szenemagnet für Surfer und Wellenreiter.

Traumstrände & Wassersport: Das Markenzeichen von Fuerteventura sind die endlos lang scheinenden goldgelben Sandstrände. Mit über 300 Sonnentagen im Jahr und den jeweils unterschiedlichen Wasserbedingungen ist die drittgrößte Insel der Kanaren der perfekte Ort für Sonnenanbeter, Ruhesuchende und Wassersportler. Erwähnenswert ist hier vor allem die fast 30 kilometerlange Playa de Sotavento de Jandía bei dem Ferienort Costa Calma im Süden der Insel. Ein traumhaft feiner und heller Sandstrand. Vor allem bei Familien mit Kindern beliebt, ist die flach ins Meer fallende Playa de Corralejo an der Nordküste Fuerteventuras. Das Gebiet um den touristischen Ort Corralejo mit seiner grandiosen Dünenlandschaft steht unter Naturschutz und bietet wüstenähnliche Eindrücke. Die kleinen romantischen Buchten an der Nord- und Westküste sind ebenfalls einen Ausflug wert. Wegen der optimalen Wetterbedingungen tummeln sich hier immer viele Wassersportler, die man bei ihren halsbrecherischen Segel- und Surftouren beobachten kann.

Idyllische Dörfer & Ursprünglichkeit: Viele kleine und idyllische Ortschaften bezaubern hier durch ihren ursprünglichen Charme. Antigua, der älteste Ort der Insel, sorgt mit seinen vielen altertümlichen Windmühlen für einen beeindruckenden Anblick. Zweimal im Monat findet hier der bei Einheimischen und Touristen beliebte Sonntagsmarkt mit Folklore und Kunsthandwerk statt. Abgelegen, dafür aber zauberhaft und ursprünglich, liegt der kleine Fischerort Ajuy. Bizarre Küstenformationen, unverfälschte Buchten mit schwarzem Vulkansand und hervorragende Fischrestaurants findet man hier.

Geschichtsträchtiges Betancuria: Malerisch im fruchtbaren Tal gelegen befindet sich die wahrscheinlich geschichtsträchtigste Ortschaft Fuerteventuras – Betancuria (im Westen der Insel). Hier können historische Gebäude wie das Kloster und die beeindruckende Kathedrale bestaunt werden. Auch ein Besuch des Museums Casa Santa María lohnt.

Surferparadies: Seit mehr als 3 Jahrzehnten gilt Fuerteventura als das Surfparadies Europas. Die Wetterbedingungen machen dem Namen der Insel (übersetzt heißt sie „starker Wind“) alle Ehre. Ganzjährig weht ein kräftiger Wind und sorgt für einzigartig hohe Wellen. Für Fortgeschrittene bietet sich ein Besuch der Nordküste an. Dort herrschen optimale Surfbedingungen durch die am Felsen zerbrechenden Wellen, sogenannte „Reefbreaks“ vor. Gemütlicher geht es im Süden der Insel zu. Hier können vor allem Anfänger erste Versuche auf dem Surfbrett wagen. Zahlreiche Surfschulen haben sich auf der Insel angesiedelt und bieten eine professionelle Einführung in die Kunst des Wellenreitens.


La Gomera, La Palma & El Hierro: Wanderparadies, Ursprünglichkeit & Individualtourismus

Die drei kleinsten Inseln der Kanaren zeichnen sich durch ihren ursprünglichen Charakter und ihre fast unberührte Natur aus. Hier findet man wirklich noch Ruhe und Erholung abseits vom Massentourismus. Hotelhochburgen gibt es hier nicht. La Palma gilt als die grünste aller kanarischen Inseln und somit als Wanderparadies. La Gomera mit ihren magischen Lorbeerwäldern gilt als Mekka für Rucksackreisende und Individualurlauber. Die kleinste unter den Inseln, El Hierro, ist optimal für alle, die Ursprünglichkeit und Abgeschiedenheit suchen.

La Palma: Die grünste Insel, Wanderparadies & Ökoszene: Die drittkleinste Insel der Kanaren, die von den Einheimischen auch liebevoll „La Isla Bonita“ genannt wird, ist die perfekte Wahl für Wander- und Naturliebhaber. Eine reichhaltige und die vielleicht grünste Vegetation aller kanarischen Inseln findet man hier. Mondlandschaftähnliche Vulkangebiete, verwunschener Lorbeerwald und idyllische Dörfer gilt es auf La Palma zu entdecken. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet der Besuch des Nationalparks, der „Caldera de Taburiente“. Dieser imposante Riesensenkkrater zählt zu den größten Schluchten Europas. Der höchste Berg der Insel, der Roque de los Muchachos mit seinen 2426 m bildet dabei das Herzstück der Caldera und bietet unvergessliche und atemberaubende Aussichten. Die einzigen beiden Städte der Insel, die Hauptstadt Santa Cruz im Osten und Los Llanos im Westen der Insel, sorgen für Shoppingspaß. Zahlreiche Modeboutiquen überzeugen mit den neusten Modetrends. Auch eine kleine Ökoszene mit Bioläden und Naturbekleidung hat sich hier angesiedelt. Deutsches Brot, ökologische Lebensmittel und sonstige Bio-Produkte sind auf La Palma sehr gut zu erwerben.

La Gomera: Märchenwald, Individualreisende & Nachtleben: Die fast kreisrunde Insel La Gomera steckt voller landschaftlicher Überraschungen: Grüne mit Palmen bewachsene Schluchten, fruchtbare Täler mit Obstplantagen und der fast ganzjährig nebelverhangene und daher märchenhafte Lorbeerwald. Darüber hinaus verfügt La Gomera über wunderschöne feine Lavastrände, perfekt zum Sonnenbaden. Einzelne Gebiete Gomeras wurden wegen ihrer einzigartigen Schönheit zum Naturerbe der Menschheit berufen. Die Hauptstadt San Sebastían lädt zu einem Spaziergang durch liebliche Gassen mit vielen Restaurants und Bars ein. Hier spürt man noch die Gemütlichkeit und Gelassenheit der Palmeros. Das Valle Gran Rey mit seinem langen feinen Sandstrand und zahlreichen kleinen Geschäften lockt vor allem Rucksackreisende und Individualurlauber an. Bunt ist hier auch das Nachtleben in den vielen Bars und unter freiem Himmel am Strand. Einzigartig und beeindruckend ist die sogenannte Pfeifsprache „El Silbó“. Durch pfeifähnliche Laute unterhalten sich die Einheimischen von Tal zu Tal. Damit diese nur auf La Gomera vorkommende Sprache nicht ausstirbt, wird sie heute wieder in vielen Schulen der Insel unterrichtet.

El Hierro: Biosphärenreservat & Ursprünglichkeit abseits des Massentourismus: Die kleinste der kanarischen Inseln, El Hierro, verfügt über eine unberührte, wildromantische Schönheit. Den Besucher erwarten neben einer abwechslungsreichen Landschaft, abgeschiedene Dörfer und ursprüngliches kanarisches Lebensflair. Bizarre rotschwarze Lavawüsten an der Südküste, wenige Hundert Meter oberhalb grüner und kühler Urwald, die Dehesa mit ihrem verwehten Lorbeerbäumen – kein Wunder, dass El Hierro zum Biosphärenreservats ernannt wurde. Die kleine Hauptstadt Valverde mit ihren gerade mal 3000 Einwohnern bezaubert mit typisch kanarischen Flair. Wichtige Gebäude wie das Rathaus wurden im ursprünglichen kanarischen Kolonialstil erbaut. An einem Nachmittag lässt sich Valverde gemütlich erkunden. Nicht verpassen sollte man den Genuss der leckeren und typischen Käsekuchen aus den sogenannten Quesadillas, die man hier direkt ab Fabrik kaufen kann. Viel Sonnenschein, ein mildes Klima, erstklassige Weine und exotische Früchte hat „La Isla Chiquita“ (die kleine Insel) zu bieten. Aktivurlauber und Naturliebhaber können beim Wandern, Tauchen oder Mountainbiking den einzigartigen rauen und zugleich romantischen Charme der Insel erleben. Da El Hierro im Gegensatz zu seinen großen Schwesterninseln von Massentourismus, Pauschalreisen und Hotelketten verschont geblieben ist, findet man hier wirklich noch unverfälschtes kanarisches Lebensflair und Ursprünglichkeit. Zu beachten gilt, dass El Hierro als einzige unter den Kanaren nicht im Direktflug zu erreichen ist. Nur per Fähre oder Kleinflugzeug von den Nachbarinseln aus kann El Hierro besucht werden. Die Landebahn des Inselflughafens ist nur für Kleinflugzeuge ausgerichtet.


Kanaren – Gut zu wissen:

Ganzjähriges Reiseziel: Die Kanaren bieten sich dank ihrer begünstigten Wetterlage als ganzjähriges Reiseziel an. Golfstrom und Passatwinde sorgen dafür, dass die Temperaturen weder zu heiß noch zu kühl werden. Im Winter wird es in Küstennähe selten kälter als 15°C und im Sommer in der Regel nicht wärmer als 28°C. Bis zu 11 Sonnenstunden am Tag erwarten die Besucher im ganzjährig ausgeglichenen Klima. Zu beachten gilt allerdings, dass die meisten kanarischen Inseln zwei unterschiedliche Wetterlagen aufzuweisen haben. Der Norden ist gewöhnlich feuchter und grüner als der in der Regel sonnigere und kargere Süden. Auch die Höhe spielt eine entscheidende Rolle. Nicht selten kommt es vor, dass man in den Wintermonaten an der Küste bei 25°C ein Sonnenbad genießen kann, während es in den Bergen kühl, windig und feucht ist. Das Baden ist mit Wassertemperaturen zwischen 18°C und 23°C ganzjährig möglich.

Familien & Rentner: Obwohl vor allem die vier größeren Inseln über touristische Ballungsgebiete verfügen, findet man doch auf jeder kanarischer Insel ruhige und abgeschiedene Flecken. Daher gilt die gesamte Inselgruppe als Geheimtipp für europäische Ruhesucher und Rentner. Jedes Jahr überwintern viele deutsche, österreichische und schweizer Pensionäre bei angenehm milden Temperaturen auf ihrer Lieblingsinsel.

Endemiten: Dank der stark unterschiedlichen Wetterbedingungen herrscht auf den kanarischen Inseln eine große und abwechslungsreiche Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren vor. Typisch sind die kanarische Kiefer, die kanarische Palme und der Drachenbaum. Und auch Sukkulenten, diverse Aloe Vera Pflanzen und Hibiskus sind keine Seltenheit. Unter der faszinierenden Artenvielfalt befinden sich zahlreiche Endemiten, also Pflanzen- und Tierarten, die weltweit einzig und allein auf den Kanaren vorkommen. So ist auf El Hierro zum Beispiel die größte Echsenart aller Insel zu finden, der Lagarto Gigante. Ausschließlich auf Teneriffa wächst der rote Natternkopf.

Günstig reisen: Da die kanarischen Inseln zur Freihandelszone zählen, kommt es zu vielen preislichen Vergünstigen im Vergleich zu Deutschland. Insbesondere die Kosten für Benzin und Tabakwaren fallen hier erheblich geringer aus.

Verkehrsmittel & Mietwagen: Die vier größeren Inseln, sprich Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote und Fuerteventura verfügen alle über eine hervorragende Busanbindung. Ein Mietauto ist hier nur nötig um Ausflüge in abseits gelegene Gebiete zu machen. Auch ein tageweiser Verleih ist möglich. Auch auf den drei kleinen Inseln herrscht Busverkehr, allerdings deckt dieser nur jeweils die Hauptrouten ab und fährt sehr selten. Mit einem Mietwagen ist man hier weit aus unabhängiger und freier. Zudem sind viele interessante Flecken einsam gelegen und nur über eine eigene Anreise zu besichtigen.

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