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Madeira: Beliebte Orte

Hunderte Kilometer vor der marokkanischen Küste liegt die Blumeninsel Madeira im Atlantik. Die vielseitige Flora hat der schroffen Schönheit den Beinamen „schwimmender Garten“ beschert. Bei den Hotels auf Madeira herrschen das ganze Jahr frühlingshafte Temperaturen. Im Hinterland stürzen Wasserfälle von Klippen, die oft von immergrünem Moos bewachsen sind. Terrassenförmige Felder zieren steile Bergrücken und der Hafen von Funchal ist Zielort von Kreuzfahrtschiffen aus der ganzen Welt.

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Hotels Madeira buchen

Die „Blumeninsel“ Madeira ist bekannt für seine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt, für seine kargen und schroffen Steilküsten und die imposante Vulkanlandschaft. Viele ungewöhnliche Badeorte gibt es auf der Insel, darunter der schwarze Vulkanstrand von Prainha und die Lava-Schwimmbecken in Santa Moniz. Aktivurlauber wandern durch die abwechslungsreiche Naturlandschaft oder tauchen ab in die faszinierende Unterwasserwelt der portugiesischen Insel. In der Hauptstadt Funchal geht man edel shoppen und schick essen an der quirligen Hafenpromenade. Die Hotels auf Madeira sind ganz auf die unterschiedlichen Urlaubsbedürfnisse ausgerichtet, so gibt es spezielle Tauchhotels, Wellnesshotels oder traditionelle Pensionen im Kolonialstil.

Wo auf Madeira übernachten? Wichtigste Orte & Regionen auf einen Blick

Madeira

Madeira © Palheiro Village Madeira

Funchal & Südosten: Lebhafte Hafenstadt & Taucher Hotspot

Botanische Tropengärten mit exotischer Blütenpracht und eine koloniale Altstadt mit weißgetünchten Bauten findet man in der Hauptstadt. Sightseeing Highlight ist die Kathedrale Se und die lange Küstenpromenade, die zum Yacht- und Kreuzfahrtschiffhafen führt, wo man in der ehemaligen Yacht der Beatles fangfrischen Fisch isst. Baden kann man im Meeresschwimmbad Lido, regionale Spezialitäten shoppt man in der riesigen Markthalle. Luxuriöse Hotels und Restaurants reihen sich an der Estrada Monumental. Caniço ist der ultimative Taucher-Hotspot mit Hotels am Meer speziell für Tauchurlauber, die in die beeindruckende Unterwasserwelt Madeiras abtauchen wollen. Bei San Antonio auf einer Hochebene gelegen, befinden sich auch viele Golfhotels auf Madeira.


Santana & Norden: Natur-Sightseeing & Kultur

Ganz im Nordosten liegt die Prainha, der meistbesuchte Strand der Insel, mit feinem schwarzem Sand. Die Vegetation im Norden ist karger und rauer, mit vielen Felswänden und moosbewachsenen Hängen. In Porta da Cruz findet man den besten Surfstrand, in Santa Moniz nimmt man ein Bad in den naturbelassenen Lava-Schwimmbecken, die nur durch Felsen vom Meer getrennt sind. Sightseeing-Highlight sind die begehbaren vulkanischen Lavahöhlen von Sao Vincente. In Santana stehen die traditionellen bunt angemalten dreieckigen Bauernhäuser mit Strohdach, hier finden sich einige gepflegte Hotels und schöne Cafés.


Madeiras Südwesten: Beschaulichkeit & Tradition

Im Südwesten gibt es kleine Fischerdörfer mit lebhaften Märkten und beschauliche, ruhige Hotels im idyllischen Hinterland. Wer Ruhe fernab der touristischen Zentren sucht und das traditionelle Dorfleben Madeiras kennenlernen will, ist hier richtig. Wanderungen durch bewaldete Bergwelten und kahle Hochebenen bieten sich an, vorbei an imposanten Wasserfällen und den Wasserkanälen „Levadas“. Der mit Saharasand aufgeworfene Strand Praha del Calheta ist beliebt bei Familien, hier befinden sich auch einige kleine Hotels.


Madeira – Gut zu wissen

Baden: Madeira ist keine typische Insel für einen ausgiebigen Badeurlaub, die meisten Strände sind felsig & schroff, einzige Ausnahme bildet der schwarze Sandstrand von Prainha und der künstlich aufgeschüttete Sandstrand von Calheta. Viele Urlauber nutzen die Ausflugsmöglichkeit zum Sandstrand der Nachbarinsel Porto Santo oder besuchen eines der zahlreichen gepflegten Erlebnisbäder.