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Eremitage und Dostojewski, Marmorpalast und Isaakskathedrale: Die prächtige Stadt von Zar Peter dem Großen ist im Winter verziert mit Schnee und im Sommer berühmt für ihre Weißen Nächte. Wer die Hotels im prunkvollen St. Petersburg besucht, ist hautnah an wunderschönen Palästen, malerischen Kathedralen, Prachtstraßen und romantischen Kanälen. St. Petersburg ist die Stadt des russischen Adels und der Bourgeoisie.

Hotels St. Petersburg buchen

Weiße Nächte, Eremitage & Dostojewski: Die prunkvolle Zarenstadt an der Ostsee ist nicht bescheiden. Von den St. Petersburger Hotels ist der nächste Adelspalast nie weit entfernt, der nächste kunstvoll gestaltete Boulevard meist sogar zu Fuß zu erreichen. Pompöser Glanz beherrscht die manchmal fast aus einem Märchen zu stammenden Straßen, die den Prunk der Zarenzeit in die Gegenwart transportieren.

Wo in Hotels in St. Petersburg übernachten? Die Höhepunkte der Stadt auf einen Blick

Altstadt: Kunst, Paläste & Kathedralen

An der Ostseemündung der Newa liegt St. Peterburg. Dort zu finden: die Eremitage, die Isaakskathedrale und viele weitere Paläste. Wer nur einen einzigen Tag Zeit hat, um St. Petersburg kennenzulernen, kommt hierher. Die Eremitage ist ein Museum von Weltrang. Mehr als 60.000 Werke werden dort ausgestellt: europäische Meister von Picasso bis Leonardo da Vinci. Aber viele Kunstwerke verblassen hinter dem Winterpalast selbst. Der Palast funkelt mit seiner türkis-weißen Fassade. Dahinter warten prachtvolle Verzierungen aus Gold, Stuck und Marmor. Von den Hotels am Ufer in St. Petersburg spaziert man durch romantische Gassen vorbei an den sanierten Adelspalästen der Zarenstadt bis zur Isaakskathedrale. Die größte Kirche der Stadt ist durch ihre goldene Kuppel schon aus großer Entfernung zu erkennen. Außerdem gibt es ganz in der Nähe die Blutskirche mit den farbenfrohen Zwiebeltürmchen zu bestaunen.

Am Ufer der Newa: Flüsse, Paläste & Festungen

Wasser und Eis prägen St. Petersburg. Zahlreiche kleine Flüsse und Kanäle verzweigen die Stadt in viele kleine Inseln. Alle Flüsse haben ihr ganz eigenes Gittermuster. Wer lange genug in St. Petersburg lebt, kann die Flüsse nur daran unterscheiden. Im Sommer bieten Bootsfahrer Touren auf dem Kanal an, im Winter sind die vielen Nebenflüsse manchmal ganz zugefroren. Wer ein Hotel nah am Fluss bucht, trifft sich nachts mit den St. Petersburgern am Ufer der Troizki-Brücke. Im Sommer, vor allem während der berühmten weißen Nächte trifft sich hier die halbe Stadt. Jedes Mal ist es ein kleines Spektakel, wenn die Zugbrücken geöffnet werden, um den Schiffen die Passage zwischen Ostsee und Newa zu ermöglichen. Entlang der Kais stehen hohe Prachtbauten, die zum 300. Jubiläum der Stadt sorgfältig restauriert wurden und heute in vielen Farben strahlen. Denkmäler, wie der nach einem Gedicht von Puschkin benannte eherne Reiter sind oft direkt am Wasser. Highlight auf dem gegenüberliegenden Flussufer: die Inselfestung Peter-und-Paul.

Gut zu wissen

Weiße Nächte von St. Petersburg: Laue Sommernächte, in denen die Sonne fast nicht untergeht: Am längsten Tag am 21. Juni bleibt es bis zu 19 Stunden hell, der Rest der Nacht wird von romantischem Pastelllicht erleuchtet. Die Weißen Nächte wurde schon von dem Schriftsteller Dostojewski beschrieben. Dann will jeder in die romantische Zarenstadt. Die Hotels von St. Petersburg, aber auch Führungen und Restaurants, sind meist schon lange vorher ausgebucht. Wer die weißen Nächte selbst erleben will, muss darum unbedingt frühzeitig planen.

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