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Hotels Istanbul buchen

Modern, jung & kosmopolitisch gibt sich die Stadt zwischen Europa und Asien, daneben einzigartige orientalische und christliche Kulturschätze sowie islamische Tradition – Istanbul ist eine Stadt der Vielfalt. In Istanbuls Altstadt reihen sich prunkvolle Moscheen, Sultanspaläste und imposante christliche Bauwerke aneinander, auf den türkischen Bazaren wird ein buntes Meer an Gewürzen, Teppichen, Juwelen und türkischen Spezialitäten angeboten. Unzählige Bars, Clubs und ein ausgeprägtes Nachtleben findet man in den jungen Szenevierteln Ortaköy und Beyoglu, Luxus und europäische Designerfashion in Sisli. Ursprünglicher & traditioneller geht es auf der asiatischen Seite des Bosporus zu. Die Hotels in Istanbul sind modern & edel oder traditionell und gepflegt im osmanischen Stil.

Wo in Istanbul übernachten? Wichtigste Stadtteile auf einen Blick

Istanbul

Istanbul © Deris Bosphorus Lodge

Sultanahmet und Altstadt: Sightseeing & Edle Hotels

Anlaufstelle Nr.1 für Kultur & Sightseeing: Auf der „Museumsinsel“ liegt ein Highlight neben dem nächsten, darunter die Hagia Sophia, die Blaue Moschee oder der Topkapi Palast. In den vielen Seitenstraßen befinden sich luxuriöse Boutiquehotels und traditionelle osmanische Hotels in restaurierten Holzhäusern. Die historische Altstadt ist sehr touristisch geprägt, viele Straßenhändler, Imbisse und auf Urlauber ausgerichtete Basare. Wellnessurlauber besuchen eines der gepflegten türkischen Hamams des Viertels.


Beyoglu und Sisli: Shopping & Nightlife

Modern & kosmopolitisch gibt sich der Stadtteil Beyoglu, in dem sich das pulsierende türkische Nachtleben abspielt. Viele international bekannte Fashionstores und Shops, zahlreiche Clubs, Shisha-Bars und Restaurants entlang der Haupteinkaufstraße Istiklal Caddesi. Rund um den Taksim Platz findet man luxuriöse Hotels und die riesigen Bauten europäischer Botschaften. Cihangir gilt als Künstlerviertel, in dem sich viele Szenekneipen angesiedelt haben, Antiquitäten und orientalische Kostbarkeiten shoppt man auf den Bazaren in Cukurcuma. In Sisli befindet sich das türkische Nobelviertel mit erstklassigen 5 Sterne Hotels und unzähligen Shoppingmöglichkeiten für Designerfashion.


Ortaköy: Szenebars & Studentenviertel

Als besonders schöne Gegend gilt Ortaköy: Hier kann man sich in den vielen kleinen Cafés & Bars der autofreien Straßen unter die Einheimischen mischen. Vor allem Studenten und junge Leute wohnen in Ortaköy, die Gegend gilt als hippes Trendviertel mit jungen Designhotels und Szenebars. In Hafengegend liegt die neobarocke Ortaköy-Moschee.


Sirkeci: Entspannung & Türkische Kulinarik

Dieser Teil Istanbuls ist touristisch weniger erschlossen, da es hier kaum kulturelle Sehenswürdigkeiten gibt, dennoch haben sich einige gute Hotels & Restaurants angesiedelt. Der Handel wird weniger aufdringlich zelebriert, man findet viele kulinarische Spezialitäten der orientalischen Küche, darunter die besten Kebab-Restaurants und einen großen ägyptischen Gewürzbasar. Entspannung findet man im grünen Gülhane Park, am Bosporus-Hafen erhascht man den besten Blick auf die Galatabrücke. Ideal für einen erholsamen Urlaub jenseits der Tourismuspfade.


Asiatisches Istanbul: Islamische Tradition & Kultur

Ursprünglichkeit & Traditionsbewusstsein prägt das asiatische Istanbul östlich des Bosporus. Der große Lebensmittelbazar in Kadiköy ist selbst bei europäischen Istanbulern beliebt, von einem türkischen Hafen-Teehaus aus beobachtet man das bunte Kommen und Gehen der Pendler und Händler am Marmarameer. Das streng islamisch geprägte Üsküdar beherbergt viel Moscheen und Koranschulen, daneben große Grünflächen und Parks, vom Camlica Hügel hat man einen faszinierenden Panoramablick über die Stadt.


Istanbul – Gut zu wissen

Handeln: Auf den zahlreichen türkischen Bazaren wird grundsätzlich gehandelt. Sind die Preise angeschrieben, so sind diese in der Regel viel zu überteuert, verhandelt wird trotzdem. Bezahlt wird grundsätzlich mit Bargeld. In den touristischen Zentren muss man zudem ständig damit rechnen, auf offener Straße von einem Händler angesprochen zu werden.