Der Wasserflugzeug-Transfer beginnt damit, dass man die Schuhe auszieht. Nicht weil jemand darum bittet, sondern weil der Boden des Ponton-Stegs nass ist und die Sandalen ohnehin kaum noch nötig erscheinen. Zehn Minuten später liegt Malé hinter einem, und unter dem Rumpf des kleinen Propellerflugzeugs dehnt sich das Blau des Indischen Ozeans bis an den Horizont. Keine Straßen, keine Stadtgeräusche. Wer in Luxushotels auf den Malediven ankommt, landet nicht in einem Urlaubsort, sondern auf einer Insel, die einem einzigen Resort gehört. Das ist das eigentliche Prinzip: keine Nachbarn, kein Schaufensterbummel, keine Entscheidung über das Abendessen außer jener, ob man es auf dem Steg einnimmt oder am Strand.
Wer nur wenige Tage hat oder nach einem langen Flug keine weitere Transferstunde riskieren will, ist im Nord-Malé-Atoll gut aufgehoben. Die Überfahrt mit dem Schnellboot dauert zwanzig bis vierzig Minuten, und trotzdem fühlt sich die Insel wie das Ende der Welt an. Das Riff vor der Küste ist verhältnismäßig belebt: Fische in Dichten, die man nicht erwartet, Sichtweiten, die Anfänger genauso zufriedenstellen wie erfahrene Schnorchler.
Etwas weiter südlich, merklich ruhiger. Der Bootsverkehr lichtet sich, die Lagunen werden tiefer und färben sich in einem Blauton, der auf Fotos schon unwirklich wirkt, in der Realität aber noch eine Stufe intensiver ist. Wer auf den Malediven zum ersten Mal das Gefühl sucht, wirklich weit weg zu sein, findet es hier eher als im nördlichen Atoll.
Das Baa-Atoll ist UNESCO-Biosphärenreservat, und das merkt man. In der Hanifaru-Bucht sammeln sich zwischen Juni und November Mantarochen in einer Dichte, die selbst geübte Taucher verstummen lässt. Luxushotels auf den Malediven in diesem Atoll verstehen Natur nicht als Hintergrundmotiv, sondern als das eigentliche Angebot. Entsprechend zurückhaltend ist die Gestaltung, entsprechend präsent das Riff.
Längere Transferzeiten, weniger Betrieb, Riffe, an denen man stundenlang schnorcheln kann, ohne eine andere Flosse zu sehen. Das Lhaviyani-Atoll liegt abseits der meistgebuchten Routen und treibt die Abgeschlossenheit der Malediven noch einen Schritt weiter. Wer hierher kommt, hat sich bewusst entschieden und bekommt dafür eine Art Stille, die sich mit Geld allein nicht kaufen lässt.
Von November bis April ist die Luft trocken, das Wasser ruhig, die Sicht unter Wasser oft außergewöhnlich klar. Die Preise sind es auch. Von Mai bis Oktober kann es Regenschauer geben, meist kurze, intensive, danach wieder Sonne. Das Wasser bleibt warm, die Riffe sind aktiver, und wer flexible Reisedaten hat, findet in dieser Zeit deutlich mehr Spielraum bei den Preisen. Der Charakter der Inseln verändert sich kaum; was sich ändert, ist das Licht: weicher im Sommer, klarer im Winter.
Abends auf dem Steg, die Füße über dem Wasser, das Riff darunter in kaum wahrnehmbarer Bewegung. Die Dunkelheit kommt schnell auf den Malediven, und mit ihr eine Stille, die nicht bedrückend ist, sondern seltsam vollständig. Das ist das Bild, das bleibt: nicht der Sonnenuntergang, nicht die Wasservilla, sondern dieser eine Moment, in dem nichts fehlt.
Das Nord-Malé-Atoll ist ein guter Einstieg: kurze Transferzeiten, solide Riffqualität, und man bekommt ein Gefühl dafür, was die Malediven ausmachen, ohne sich in der Logistik zu verlieren. Für einen zweiten Aufenthalt lohnt sich dann der Blick auf Baa oder Lhaviyani.
Sieben Nächte gelten als sinnvolles Minimum. Die ersten beiden Tage braucht man allein dafür, das Tempo des Alltags abzuschütteln. Wer weniger als eine Woche bleibt, verbringt einen großen Teil davon mit An- und Abreise.
Die Monate Januar bis April bringen in der Regel die besten Sichtverhältnisse, besonders im Nord- und Süd-Malé-Atoll. Im Baa-Atoll lohnt sich auch der Sommer wegen der Mantarochen-Saison, auch wenn die Sicht etwas variieren kann.
Die nächstgelegenen Atolle erreicht man per Schnellboot, was je nach Resort zwischen zwanzig Minuten und zwei Stunden dauert. Für weiter entfernte Atolle wie Baa oder Lhaviyani ist der Wasserflugzeug-Transfer üblich, etwa dreißig bis fünfzig Minuten Flugzeit, und einer der eindrucksvollsten Transfers, mit denen ein Hotelaufenthalt beginnen kann.
Luxushotels auf den Malediven versprechen außergewöhnliche Erfahrungen, die den Rahmen sprengen. Dazu kommt eine Top-Lage, exklusiver 5-Sterne-Service, hochkarätiges Design und eine Ausstattung vom Allerfeinsten. Zu den beliebtesten Luxushotels auf den Malediven zählt das 5 Sterne Hotel Huvafen Fushi in Nord Malé Atoll. Unbedingt zu empfehlen sind auch das 5 Sterne Hotel Constance Halaveli in Halaveli und das 5 Sterne Hotel LUX* South Ari Atoll Resort & Villas in Mamigili.
Sommer, Sonne, Strand & Luxus – die perfekte Kombination, um den Urlaub so richtig zu genießen. Damit die Extraportion Raffinesse nicht zu kurz kommt, sind diese Luxushotels auf den Malediven genau das Richtige: Luxusflair trifft im Hotel Huvafen Fushi in Nord Malé Atoll auf Strandfeeling pur. Auch im Luxushotel Constance Halaveli in Halaveli und im Luxushotel LUX* South Ari Atoll Resort & Villas in Mamigili ist der Strand ganz nah.
Luxus und Wellness gehen Hand in Hand. Kein Wunder also, dass viele Luxushotels auf den Malediven ihr Haus mit großartigen Spas ausstatten, damit Gäste in Pool, Sauna oder bei einer Massage entspannen können. Das 5 Sterne Hotel Huvafen Fushi in Nord Malé Atoll hat eine echte Wohlfühllandschaft entworfen. Auch die Luxushotels Constance Halaveli in Halaveli und das Hotel LUX* South Ari Atoll Resort & Villas in Mamigili vereinen die Luxushotellerie mit einem erstklassigen Spa.