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Boston ist wohl die europäischste Stadt der USA. Für die Boston Tea Party und als Heimat der Harvard University wurde die Stadt an der Ostküste weltberühmt. Wer die Hotels in Boston besucht, entdeckt eine pulsierende und elegante Metropole. Moderne Skyscraper in Downtown konkurrieren mit viktorianischen Reihenhäuschen aus rotem Backstein in den Altstadtvierteln Beacon Hill und Back Bay. Zum Flanieren gibt es in Boston grüne Parks wie den Boston Common oder das schicke Trendviertel South End.

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Hotels Boston buchen

Boston ist kontrastreich. Die größte Stadt in Massachusetts ist geprägt von historischen Brownstone-Häusern aus Backstein und den modernen Wolkenkratzern am Hafen. Im Boston Harbor liegen schneidige Jachten und historische Museumsschiffe vor Anker. In den Trendvierteln Back Bay und South End konkurrieren moderne Boutiquen mit dem Flair der viktorianischen Reihenhäuschen. Die Hotels in Boston sind umgeben von der eleganten Stadt und grünen Parks.

Wo in Hotels in Boston übernachten? Die wichtigsten Stadtteile auf einen Blick.

Downtown: Waterfront & Financial District

Der Boston Harbor war Heimat der legendären Tea Party. Wer sich heute Boston auf dem Wasser nähert, vor dem tun sich moderne Wolkenkratzer und schicke Hochhäuser auf. Am Hafen liegen Cruiseschiffe, aber vor allem schunkeln charmante Segeljachten und kleinere Motorboote im Wasser. Die Waterfront-Promenade zieht sich am Hafen entlang, die Atlantic Avenue trennt ihn vom Financial District. Bei einer Tour durch Downtown begegnet man dort den realen Vorbildern für Ally McBeal und Boston Legal: elegante Anwälten zwischen Meetings und Banker in ihrem Lunchbreak. Trendige Restaurants und Cafés, aber auch die Hotels von Boston, findet man zwischen den eleganten Bürotürmen. Außerdem hier: der Freedom Trail. Bostons touristische Hauptschlagader ist 2,5 Meilen lang und durch eine rote Linie auf der Erde gekennzeichnet verbindet der Trail 17 historische Sehenswürdigkeiten.

Historisches Boston: Beacon Hill & Boston Common

Beacon Hill ist vor allem schick: Enge Kopfsteinpflastergassen und schmale Alleen führen vorbei an historischen Reihenhäuschen aus rotbraunen Backsteinen, den Brownstone-Houses von Boston. Was früher schlichte Pferdeställe waren, ist heute das schickste Villenviertel in Boston. Wer es sich leisten kann, zieht in die sanierten Wohnungen im viktorianischen Style, wo so vieles an das historische England erinnert. Um das Ambiente nicht zu zerstören, funktionieren sogar die Straßenlaternen noch immer mit Gas. In der Nähe der Hotels von Beacon Hill steht auch das Massachusetts State House mit der berühmten und weithin strahlenden goldenen Kuppel. Hier ist auch der älteste öffentliche Stadtpark der USA: Boston Common wurde schon 1634 eröffnet.

Hippes Boston: Back Bay &South End

Auch das Altstadtviertel Back Bay liegt am Boston Common und grenzt an den Charles River. Es wird von den Brownstone-Houses dominiert. Außerdem liegt zwischen Commonwealth Avenue und Huntington Avenue Bostons Shopping-Epicenter. Nur wenige Schritte entfernt beginnt der Stadtteil South End. In den 80ern noch als Ghetto verschrien, ist South End heute der hippste Teil Bostons. Straße für Straße wurden die Backsteinhäuser saniert. Urbaner Chic hat Einzug gehalten und junge Großstädter haben sich das Viertel zur Heimat gemacht. Wer in einem Hotel im trendigen South End von Boston übernachtet entdeckt Boutiquen von jungen Designern und kleine Kunstgalerien. In South End gibt es die angesagten Restaurants, die besten Cafés und Bäckereien. Außerdem sind die meisten Gay-Bars von Boston hier.

Gut zu wissen:

Preise: Die Hotels von Boston sind kosmopolitisch. Hier landete die Mayflower und nach ihr zahlreiche Einwanderer aus aller Welt. Die Kulturlandschaft hat das bereichert und Boston zu einem bedeutenden Wissenschaftsstandort und einer der reichsten Städte der USA gemacht. Nebeneffekt: Die Preise für Restaurants, Theaterbesuche aber auch für Immobilien sind hoch.