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Stadthotels Istanbul buchen

Istanbul, die malerische Stadt am Bosporus, lässt Fantasien aus Tausend und einer Nacht auferstehen. Das frühere Konstantionpel ist eine moderne Stadt geworden. Städtereisende bestaunen in Sultanahmet die Bauwerke des osmanischen Reiches, feiern im vielfältigen Taksim oder genießen in einem der alternativen Cafés im Künstlerviertel Karaköy die vibrierende Kultur.

Wo in Stadthotels in Istanbul übernachten? Wichtigste Stadtteile auf einen Blick

Sultanahmet: Sightseeing & stöbern auf exotischen Märkten

Wer noch nie in Istanbul war und die jahrhundertealten Moscheen und Paläste der Stadt besuchen möchte, den zieht es nach Sultanahmet an das Goldene Horn. Dort sind die Must-Sees der Metropole zu bewundern: Kulturschätze aus dem osmanischen Reich und dem antiken Konstantinopel. Nirgendwo sonst in Istanbul gibt es so viele Attraktionen auf so engem Raum. Die Halbinsel wirkt wie ein riesiges Freilichtmuseum. Von den meisten Hotels aus ist man zu Fuß in wenigen Minuten bei der Hagia Sophia mit ihrer imposanten Kuppel und der von sechs Minaretten umrahmten Blauen Moschee. Auch der große Basar zählt zu den Attraktionen der Stadt. Unzählige Händler bieten dort in etwa 4.000 Geschäften ihre Waren an. In einem exotischen Lichtermeer gibt es farbenfrohe Stoffe, duftende Gewürze und mehr oder weniger echte Antiquitäten. Wer tagsüber den Trubel rund um die Sehenswürdigkeiten genießt und abends todmüde ins Bett fällt, hat es in den Hotels von Sultanahmet gut getroffen. Nachts herrscht größtenteils Ruhe. Die meisten Lokale und Restaurants schließen schon um Mitternacht.


Beyoglu: Junges Shoppen & vielfältiges Feiern

Ganz und gar nicht ruhig verläuft das Leben dagegen im pulsierenden Beyoglu. Von Sultanahmet führt die Galatabrücke über den Bosporus in das lebendige Stadtviertel. Tagsüber durchstöbern Shoppingfreudige die Boutiquen und Geschäfte der Einkaufsstraße İstiklal nach neuen Trends. Eine nostalgische Straßenbahn fährt vom zentralen Taksim Platz die drei Kilometer lange Shoppingmeile entlang. Nachts begeistert diese Ecke mit einer riesigen und vielfältigen Club- und Barszene gleichermaßen internationale Besucher und Einheimische. Der Galataturm ist ein Überbleibsel der einstigen Stadtmauer. In einem der unzähligen Cafés, Clubs, Tavernen und Kneipen in seiner Nähe findet jeder den perfekten Startpunkt, um die Nacht einzuläuten.


Karaköy: Verträumte Altstadt & alternative Szene

Zwischen dem Ufer des Bosporus und unterhalb des Galataturmes liegt das alternative Karaköy. Dort treffen das Goldene Horn und das Marmarameer aufeinander. Es zählt zu den ältesten Stadtvierteln Istanbuls und entwickelte sich zu einem angesagten Place-to-be. Streng genommen ist Karaköy ein Unterbezirk von Beyoglu. Im Gegensatz zum quirligen Taksimplatz geht es hier aber weniger um Partys und mehr um Gemütlichkeit und Lebensfreude. Wer durch das Viertel spaziert, findet sich in kleinen, mittelalterlichen Gässchen wieder. Heimelige Restaurants und gemütliche Cafés mit bunt gemusterten Fliesen und authentischem, türkischem Design haben sich hier angesiedelt. Sie wechseln sich ab mit hippen Kunstgalerien und kleinen Boutiquen. Trotz ihrer zentralen Lage verströmen die Straßen einen fast dörflichen Charakter.


Kadıköy: Asiatisches Istanbul

Istanbul liegt auf zwei Kontinenten. Die meisten Urlauber zieht es in den europäischen Teil der Metropole. Asien ist jedoch nur eine Fahrt mit der Fähre entfernt. Weil die berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt im Europäischen Teil liegen, geht es im asiatischen Teil der weltoffenen Metropole gemütlicher zu. Trotzdem bietet Kadıköy mehr als den Panoramablick auf Sultanahmet. Vor allem der Lebensmittelbasar mit seinen exotischen Obst- und Gemüseständen ist ein Erlebnis: Ein kunterbuntes Spektakel, in dem man von Obst bis hin zur Öllampe oder uralten Büchern fast alles bekommt.


Gut zu wissen:

Preise und Handeln: Auf den Basaren ist Handeln erlaubt und wird praktisch erwartet. Gerade auf den Basaren im touristischen Zentrum wird der angegeben Preis oft höher angegeben. Tipp: Auch das Aussehen beeinflusst den Preis. Mit der teuren Kamera in der Hand, wird das Urlaubssouvenir selten zum preiswerten Schnäppchen.