Fischernetze, die am Morgen noch nass sind. Ein Hafen, der nach Salz und Teer riecht. Und kaum hundert Meter entfernt ein kleines Hotel, das keine Lobby braucht, weil die Landschaft selbst schon Empfang macht. Kleine Hotels in Mecklenburg-Vorpommern stellen sich nicht vor die Region, sie öffnen sie. Wer einmal in einem alten Gutshaus am Seeufer übernachtet oder in einer Gründerzeit-Villa hinter der Düne aufgewacht ist, versteht, warum man hier immer wieder anfängt zu suchen.
Man hört es, bevor man es sieht: das Klacken von Bootsseilen, Möwen irgendwo über dem Dach, dann die Stille, die folgt, wenn das Fenster wieder zu ist. Kein Lift, kein Foyer, kein gedämpftes Hotelgemurmel. Nur Holzdielen, ein gemachtes Bett und das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Kleine Hotels in Mecklenburg-Vorpommern halten die Landschaft nah, ohne sie zu vereinnahmen. Wer einmal hier war, kommt meistens wieder.
Mecklenburg-Vorpommern ist groß und hat wenig Menschen. Das klingt schlicht, bedeutet aber viel: Häuser, die in Gutshöfe, Fischerhäuser oder Bädervillen eingezogen sind, fallen hier nicht auf. Sie gehören dazu. Historische Bausubstanz gibt kleinen Betrieben einen Charakter, den man nicht konstruieren kann. Und weil die Hochsaison kurz ist, funktionieren Mai und September hier anders als anderswo. Ruhiger, weiter, mit mehr Raum für das, was man eigentlich sucht.
Auf Rügen sieht man die Geschichte in den Fassaden: Gründerzeitvillen mit Holzveranden, Steilküstenpfade, die ins Offene führen, Fischkutter im kleinen Hafen. Kleine Hotels hier haben oft etwas von Zeugenschaft; sie waren dabei, als dieser Ort noch nicht Saison kannte. Hiddensee legt eine eigene Ebene drauf. Keine Autos, kein Durchgangsverkehr, ein Rhythmus, der sich dem Wetter anpasst, nicht dem Kalender.
Usedom hat die meisten Sonnenstunden an der deutschen Küste, aber das Interessante liegt oft auf der Rückseite der Insel. Kleine Hotels, die beides kennen, den Strand vor der Tür und das ruhige Boddengewässer dahinter, zeigen, wie nah Betrieb und Abgeschiedenheit hier beieinanderliegen. Morgens Strandspaziergang, nachmittags Schilf, abends nichts als das Knarzen alter Holzböden.
Hier rauscht kein Meer. Das Wasser liegt still, und der Himmel spiegelt sich darin, als hätte er nichts Besseres zu tun. Kleine Häuser an Seeufern, oft in ehemaligen Gutshöfen, sind der Ausgangspunkt für Tage, die man mit Kanu, Fahrrad oder gar nichts verbringt. Abende ohne Programm sind hier kein Mangel. Sie sind der Punkt.
Rügen und Hiddensee für alle, die Küste mit Geschichte wollen und einen Ort, der auch bei Regen trägt. Usedom für Strandurlaub, der nicht ins Laute kippt. Die Seenplatte für alle, die wirklich abschalten wollen, ohne dass ihnen jemand dabei hilft.
Ein kleines, feines Hotel in Mecklenburg-Vorpommern ist die ideale Möglichkeit, um die Region noch intimer kennen zu lernen. Eine besondere Empfehlung ist das Hotel Beach Hotel Warnemünde in Rostock mit nur 28 Zimmern. Echte Geheimtipps sind auch das Hotel Pineblue Villas in Seebad Heringsdorf mit 12 Zimmern und das Hotel Schloss Kaarz mit Park in Kaarz mit nur 21 Zimmern.
Sie kennen das: Kaum hört man das Plätschern der Wellen, schon setzt Urlaubsstimmung ein. Und auch in kleinen Hotels in Mecklenburg-Vorpommern, muss niemand auf den nahe gelegen Strand verzichten. Im Hotel Beach Hotel Warnemünde in Rostock ist das Meer ganz nah. Weitere Hoteltipps am Strand sind die zauberhaften Hotels Pineblue Villas in Seebad Heringsdorf und das Hotel niXe Boutiquehotel & Spa in Ostseebad Binz.
Ob Uferspaziergang, Bootsfahrt oder ein Sprung ins kühle Nass: Wasser lässt Urlauberherzen höherschlagen. Gerade bei einem Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern wünscht man sich daher oft ein kleines Hotel am See. Im Hotel Ringelnatz Inselhotel in Malchow ist der nächste See nicht weit. Auch das Hotel Kavaliershaus Schloss Blücher in Fincken und das Hotel Schlosshotel Neustrelitz in Neustrelitz liegen ganz in der Nähe eines Sees.