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Ob auf Eselskarren, Vespas, in Limousinen oder zu Fuß – rund um den Djemaa el Fna in der Medina von Marrakesch scheint Alles non-stop in Bewegung. Vom riesigen Platz inmitten der Altstadt ergießt sich das Leben in die Gassen der Souks mit seinen zahllosen winzigen Shops ebenso wie in die anderen Teile der Altstadt, wo exotische Gerüche und Gewürze, kleine Restaurants, feinste Gewänder in leuchtenden Farben und weiche Lederwaren warten. Die Highlights der City sind nicht nur die vielen Bauten oder die Médina, sondern auch die schneebedeckten Gipfel des Hohen Atlas, die ihre Wirkung auf keinen Besucher verfehlen. Am Tag und vor allem für Nachtschwärmer ist die Djemaa el-Fna ein absolutes Muss. Der Platz gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist Treffpunkt von Menschen aus allen Teilen der Welt. Tauchen Sie ein in die Welt der Gaukler, Artisten und Geschichtenerzähler.

Wichtigste Stadtteile auf einen Blick:

Marrakesch

Marrakesch © Blue Diamond Sahara Palace Marrakech

Djemaa el Fna: Pulsierende Altstadt, Alltagsleben & Gauklertreiben

Hier schlägt das Herz von Marrakesch - und das rund um die Uhr. Heute befinden sich hier unzählige Garküchen und Grills, improvisierte Bistros und Straßentheater; Schlangenbeschwörer, Akrobaten und Wunderheiler bieten ihre Dienste feil; Geschichtenerzähler ziehen Abend für Abend das Publikum in ihren Bann.

Emsiges Alltagsleben 24/7: Djemaa el Fna ist der Mittelpunkt des Alltaglebens von Marrakesch. Von den frühen Morgenstunden bis weit nach Mitternacht herrscht hier ein emsiger Betrieb. Wo im Morgengrauen frisch gepresste Säfte angeboten werden, grillen und kochen am Abend über hundert Köche um die Wette, während Schausteller jeglicher Art versuchen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich zu ziehen.

Historisches Sightseeing: Wo heute auf dem riesigen Platz das Leben pulsiert, wurden einst Hinrichtungen durchgeführt. Die nah gelegene im Almohad Stil errichtete Koutoubia Moschee ist das alles überragende Wahrzeichen der Medina. Vor ihr stand bereits eine baugleiche Moschee am selben Ort, die jedoch 1147 wieder abgerissen wurde, da man erst nach Fertigstellung der Bauarbeiten entdeckte, dass sie nicht genau nach Mekka ausgerichtet war. Die ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammende fünf Meter hohe Stadtmauer und die angrenzenden Gärten gehören heute ganz den Liebespaaren, lässt sich hier doch sehr schön flanieren.

Cafés und Viewpoints: Um einen die rund um die Uhr andauernde Show auf dem Djemaa el Fna zu genießen, empfiehlt sich der Besuch eines der vielen am Rand gelegen immer vollen Cafés. Ellenbogen an Ellenbogen mit Einheimischen kann man hier bei Tee, frischem Orangensaft oder auch italienischem Espresso (nicht alle Cafés dürfen Alkohol ausschenken) einen Überblick bekommen.

Allabendliche Garküche & traditionelle Snacks: Mit Einbruch der Dunkelheit schlägt auf dem großen Platz die Stunde der Garküchen. Binnen kürzester Zeit werden Dutzende von Grills aufgebaut und das große allabendliche Kochen beginnt. Experimentierfreudige Gourmets können hier lokale Spezialitäten wie Schafhirn, Innereien und Schneckensuppe probieren.


Souks: Orientalisches Markttreiben & verwinkelte Gässchen

Gegend nördlich der Djemaa el Fna bis zum Musée de Marrakesh; Souk ist das arabische Wort für Markt und der mit Abstand größte Markt Marokkos befindet sich in Marrakesch. Ein labyrinthähnliches Geflecht von Straßen und Gassen, tausenden von Geschäften, von denen viele so klein sind, dass man sich kaum darin umdrehen kann. Einzelne Straßenviertel für Lederwaren, Töpfereien oder Gewürze.

Märkte-Bummel: Gässchen und Straßenzüge eigens für Oliven, Ledertroddeln, Handtaschen, High-Tech Geräte, Teppiche und Kunstschnitzereien etc. befinden sich im engen Gassenwirrwarr der Souks. Es ist nicht einfach einzelne Straßen zu finden, daher sind bummeln und stöbern angesagt. Zu den spektakulärsten Souks gehört der Färberbereich, wo Wolle, Leinen und andere Stoffe in riesigen Kesseln vor sich hinblubbern und anschließend unter freiem Himmel getrocknet werden. Auf jeden Fall alles andere als provinziell.

Historisch-kulinarisches Sightseeing: Um Belagerungen standhalten zu können, hatte jedes Altstadtviertel neben einem eigenen Brunnen für die Frischwasserversorgung, auch einen öffentlichen Steinofen, den sogenannten Farnatchi, in dem die Nachbarschaft ihr Brot backen konnte. Einige von ihnen sind auch heute noch in Betrieb und verbreiten einen verlockenden Duft, so dass man eigentlich nur der Nase folgen muss, um sie zu finden (z.B. Souk el Faz).

Trendige Cafés: Den Sonnenuntergang auf einer lauschigen Dachterrasse genießen, während von unten das geschäftige Treiben der Souks heraufdringt: Im Viertel gibt es viele junge und moderne Cafés, die neben kühlen Erfrischungen und oft hausgemachten Süßigkeiten auch kostenlos WiFi anbieten (z.B. Café des Épices, Rahba Quedima).


Guéliz: Hippe Neustadt, Parks & junge Galerieszene

Breite Boulevards, prächtige Altbauten und viele kleine Bistros und Boutiquen: Die Neustadt von Marrakesch besitzt ein entschieden französisches Flair, was kaum verwunderlich ist, wurde sie doch auch von den Franzosen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts erbaut. Außerhalb der Medina gelegen geht es hier deutlich entspannter und leiser zu. Neben weitläufigen Parks und Gärten ist hier auch Marrakeschs junge Galerieszene beheimatet.

Luxus-Shopping: In den Boutiquen entlang der Avenue Mohammed V shoppt Marrakeschs glamouröse Schickeria ebenso wie Angehörige der königlichen Familie und junge Trendsetter. Ob farbenfreudige Kaftans aus Leinen, weiche Raffiaslipper oder maßgefertigte, butterweiche Lederwaren - hier lässt sich fernab jeglicher Hektik entspannt bummeln. Außerdem gibt es hier Preisschilder, was durchaus eine willkommene Abwechslung zum üblichen Feilschen ist.

Trendige Bistros: Ob ein Minztee in modernistisch unterkühltem Ambiente in Weiß und poliertem Chrome oder Fusionfood in traditionell marokkanischer Umgebung (Le grand Cafe du Poste) – die Bistros und Cafés der Neustadt sind vor allem eins: angesagt und hip. So sehr, dass sich französische Modells und Schauspieler wie Tom Hanks nahezu die Klinke in die Hand geben.

Junge Galerieszene: Marokkos Kunst- und Galerieszene ist jung und im Wachsen begriffen. In den letzten Jahren eröffneten jedoch immer mehr Galerien, die zeitgenössische marokkanische Kunst zeigen, wie etwa die Galerie Ré (Résidence Al-Andalus), die zu den bekanntesten und wichtigsten der Stadt zählt. Nathalie Locatellis Galerie 127 (127 avenue Mohammed V) hat sich als erste in Nordafrika ganz der Fotografie verschrieben und die nah gelegene Matisse Art Gallery (61 rue Yougoslavie) zeigt regelmäßig Soloausstellungen junger lokaler Künstler.

Moderne Gärten zum Relaxen: 1924 kreierte der französische Landschaftsmaler Jacques Majorisiere neben seiner Villa einen wunderschönen Art Deco Park, der auch heute noch mit seinen zitronengelben, kobaltblauen und grasgrünen Farben zu bezaubern weiß. Ein Verdienst des französischen Modeschöpfers Yves Saint Laurent, der in den 60er Jahren die Anlage, in der sich heute auch das Museum für islamische Kunst befindet, kaufte und sie der Stadt Marrakesch schenkte. Aber auch im Menera Garten und im Cyberpark mit seinen WiFi Spots lässt sich neben einheimischen Liebespärchen und Familien entspannen.

Junges Clubhopping: Arabische Musik gemischt mit knalligen, elektronischen Beats – zu diesem Sound macht die Clubszene von Marrakesch gerade ihre ersten Schritte Richtung Clubszene. Die angesagtesten Discos, wie das Pacha, Actor’s oder Diamant Noir finden sich alle fußläufig auf der Avenue Mohammed V und VI. Das Publikum ist jung und so richtig voll wird es erst nach Mitternacht - dafür wird bis in die frühen Morgenstunden hinein ausgelassen gefeiert


Mouassine: Schicke Restaurants, Werkstätten & Designshops

Gegend um die Mouassine-Moschee: Alt und Neu liegen im schicksten Viertel der Medina unmittelbar nebeneinander. Kleine Geschäfte mit handgewebten Teppichen und traditionellem Schmuck wechseln sich mit trendigen Boutiquen ab. In den vielen kleinen Innenhofcafés lässt sich wunderbar vom Schnäppchenjagen in den Souks entspannen oder in einigen der besten Restaurants der Stadt die marokkanische Küche kennenlernen.

Lampen- und Teppichshopping: Marokkaner haben ein Gespür für stimmungsvolles Licht und wer davon etwas mit nach Hause nehmen möchte, findet in den Designläden und kleinen Werkstätten des Viertels alles, von den typischen Tadelakt Tischlampen aus poliertem Kalkputz bis hin zu ausladenden Kronleuchtern. Außerdem befinden sich hier einige der bestsortierten Teppichshops Marrakeschs. In angenehm entspannter Atmosphäre bei einem Glas Tee hat man nicht nur die Auswahl zwischen hunderten von Teppichen, sondern man kann hier auch alles über die verschiedenen Motive, Herstellungsorte und Macharten erfahren.

Kosmetikshops: Handgeschöpfte Seife mit Vetiver-, Minze- oder Bergamotteextrakt, Rosenwasser, dutzende von Arganölen und Rasierwassern: Die Kosmetikshops des Viertels, oft eine Mischung aus Apotheke und Drogerie, bieten nicht nur alles zur Bodypflege feil, sondern verströmen auch einen verlockenden Geruch, dem man sich nur schwer entziehen kann.

Traditionelle Gourmetküche: Abseits von Bauchtanz und anderen Touristen anlockendem Glitzer bietet sich in den gehobenen Restaurants von Mouassine die Gelegenheit, die Vielfalt an Aromen und Düften der marokkanischen Küche kennen zu lernen. Etwa bei einem typischen Fünf-Gänge-Menü (z.B. Tobsil, Derb Moulay Abdellah Ben Hassainen): Angefangen mit gedünstetem Gemüse und einer Geflügelpastilla, über ein traditionelles Schmorgericht, Kuskus bis hin zu süßem Kuchen.

Gemütliches Caféhopping: Nach einem Bummel durch die nahegelegenen Souks, sind die kleinen Cafés entlang der Rue el-Mouassine förmlich Oasen der Ruhe. Bei Tee, Kaffee gutem marokkanischen Wein und Sandwichs kann man hier nicht nur die erstanden Schätze noch einmal begutachten, sondern auch mit den anderen Gästen aus den umliegenden Ateliers und Designbüros gemütlich plauschen.


Bab Doukkala & Dar El-Bacha: Ruhiges Viertel, Boutiquen, Maßateliers & Hammams

Knapp außerhalb der Hörweite der Souks geht es im Viertel um die Bab Doukkala Moschee eher gelassen zu. Mit einer Mischung aus Gewürzläden, Internetcafés und zahlreichen, bis zu 400 Jahre alten Hammams, herrscht hier eine durchweg entspannte Atmosphäre.

Festpreisshoppen & Maßanzüge: Wem es zu mühsam ist die Souks nach Schätzen und Schnäppchen zu durchstöbern, dem seien die vielen Boutiquen in den Straßen nördlich von Djemaa el Fna ans Herz gelegt. Hier kann man nicht nur zum Festpreis Shoppen, sondern Trendsetter wie Jill Fechtmann (Boutique Noir D’Ivore, Riad Noir D’Ivore) bieten in ihren Shops ein sorgfältig ausgesuchtes Best-Of der Souks an und Maßschneider Mohammed Rida Ben Zouine (Rte Arset Aouzal) beherrscht den Schnitt konservativer englischer ebenso wie den moderner italienischer Anzüge.

Wohnaccessoire-Shopping: Von handgekettelten Kissenbezügen aus feinem Leinen über Handtücher mit farbenprächtigen Stickereien bis hin zu Schreibtischunterlagen aus weichem Ziegenleder: Entlang der Rue de Bab Doukkala findet man typisch marokkanisches Home Design. Ohne Handeln zu müssen kann man hier in aller Ruhe shoppen. Auf Anfrage versenden viele Geschäfte ihre Waren auch problemlos nach Europa.

Hammams: Seit fast tausend Jahren schwören die Berber auf dieselbe Rezeptur, um die Haut trotz Nachbarschaft zur Sahara geschmeidig und weich zu halten – den Hammam. Einem Spa, von denen einige der schönsten im nördlichen Bereich der Altstadt liegen. Nach einem Dampf- und Schlammbad wird die Haut mit einem groben Handschuh oder Tuch so lange gerieben und massiert, bis sie nicht nur rot, sondern auch sämtliche Poren völlig frei sind, bevor sie mit duftenden Arganölen wieder beruhigt wird. Oft mehrere Jahrhunderte alt, mit schönen Stuckdetails und prächtigen Glaskuppeln ausgestattet, wird man in ungezwungener Atmosphäre „neu geboren“ (z.B. Hammam Bab Doukkala, Hammam Dar El-Bacha).

Modernes Fusionfood & Haute Cuisine: Das Dar Moha (Rue Dar el-Bacha) von Küchenchef Mohammed Fedal ist ein Tempel für Anhänger modernen Fusionfoods. Fedals Spezialität ist klassische marokkanische Küche mit einem modernen Twist, wie etwa herrlich zartes Entenbrustfilet mit Arganöl. Etwas traditionell-französischer geht es im nahe gelegenen Pavillon (Derb Zaouia) zu. Versteckt im Innenhof eines prächtigen Hauses gelegen, genießt die Schickeria Marrakeschs hier französische Haute Cuisine mit lokalem Einschlag.


Kasbah & Riad Zitoun: Palastviertel, Gourmet & Saadische Gräber

Südlich der Djemaa el Fna liegt das Palastviertel von Marrakesch. Seit Gründung der Stadt residieren hier die Sultane und Königsfamilien in ihren Palästen. Hier befinden sich die beeindruckenden Ruinen des Badii Palastes, sowie, vis-à-vis der Kasbah, eine der größten Touristenattraktionen der Stadt – die Saadischen Gräber, das einzige komplett erhaltene Stück saadischer Kultur.

Historisches Sightseeing: Auch wenn die Saadischen Gräber die größte Attraktion der Stadt sind, geht es hier doch vergleichsweise ruhig zu. Die mit italienischen Marmor ausgekleideten und zu großen Teilen vergoldeten prächtigen Grabstätten wurden erst 1928 fast zufällig entdeckt, als ein französischer Verwaltungsbeamter der Herkunft zweier die Nachbarschaft überragender Türmchen nachging, zu denen er im Straßengewirr nicht das passenden Haus finden konnte. Die gegenüberliegende Kasbah Moschee ist nicht zu besichtigen. Ein Stückchen weiter südlich befinden sich die Ruinen des gewaltigen Badii Palastes.

Junge Galerieszene: Die von Marcelle Dana, Julie Caignault und Nicolas Carré erst vor einigen Jahren eröffnete Light Gallery (Derb Chtouka) hat sich zu einem wichtigen Impulsgeber der Kunstszene von Marrakesch entwickelt. Nicht nur zu den Vernissagen internationaler Photographen trifft sich hier die Artszene der Stadt, jederzeit kann man sich hier über Trends, den Kunstmarkt und die lokale Szene informieren.

Gourmet-Bistros: Etwas abseits der Touristenpfade im südlichen Teil der Altstadt gibt es eine ganze Reihe meist neuer kleinerer Bistros und Restaurants. Geordert wird hier á la Carte, was in Marrakesch eher eine Ausnahme ist, und die Preise sind höher als in anderen Teilen der Medina - dafür besticht das Essen aber auch durch seine Klasse. Dies hat sich herumgesprochen und so treffen sich hier nicht nur einheimische Künstler und Medienmacher, sondern auch der internationale Jetset schaut auf ein Schmorgericht vorbei (z.B. Tagia, Derb Jedid).

Romantisches Spa für Paare: Das Les Bains de Marrakesh (Derb Sedra) ist eins der schönsten Hammams der Stadt und bietet für vom Sightseeing und Bummeln erschöpfte Paare einen besonderen Service an. Während Hammams üblicherweise nach Geschlechtern getrennt besucht werden, gibt es hier sowohl Massagen, ein entspannendes Bad in Rosenblütenwasser als auch einen erfrischenden Abrieb mit Saharasand für Zwei.


Marrakesch - gut zu wissen:

Alt & Neu: In Marrakesch gehen historisches und Moderne Hand in Hand. Sie prallen hier nicht wie so oft aufeinander, sondern ergänzen sich. Versinnbildlicht nicht nur durch die vielen alten Cafés in denen es selbstverständlich WiFi gibt, sondern auch durch den High-Tech Souk, wo morgens die Händler auf hölzernen Eselskarren riesige Flachbildschirme herbeischaffen. Dieses Nebeneinander gibt der Stadt ein unverwechselbares eigenes Gesicht.

Medina & Neustadt: Marrakesch besteht aus einem historischen Altstadtbereich, der Medina, und einer späterer errichteten, vor den Toren der Stadt gelegenen Neustadt. Während die Straßen und Gassen der Medina oft eng und verwinkelt sind und mit hektischer Betriebsamkeit gefüllt, ist die Neustadt Guéliz im französischen Kolonialstil errichtet und erinnert an europäische Großstädte.

Immaterielles Kulturgut: Mit seinem magischen Mix aus Schlangenbeschwörern, Heilern, Grills, Gauklern, Akrobaten und schlichtem Alltag, zieht Djemaa el Fna Touristen und Einheimische gleichermaßen an. Der Platz ist der größte seiner Art Arabiens und wurde 2001 als erster Ort in die UNESCO Liste immaterieller Kulturgüter aufgenommen.

Geschichtenerzähler: Sie sind ein einzigartiger Bestandteil der Kultur der Stadt und werden doch immer weniger: Die alten Geschichtenerzähler, die sich am späten Nachmittag auf dem Djemma el Fna einfinden und dort anfangen ihre poetischen Erzählungen rund um die Geschichten aus Tausendundeine Nacht zu spinnen. Ein einzigartiges Erlebnis - auch wenn man kein Wort Arabisch versteht. Da die Zahl der Harakis, wie die Erzähler genannt werden, immer weiter abnimmt und sich junge Marokkaner nur wenig für die Kunst des Erzählens interessieren, hat die UNESCO angefangen die Geschichten mitzuschneiden und sie im Internet zu veröffentlichen.

Gay-Life: Marrakesch gilt als die schwulenfreundlichste Stadt Marokkos. Trotzdem gibt es hier keine Szene wie in europäischen Städten. Dies liegt auch an der etwas seltsamen Rechtslage, denn schwuler Sex ist offiziell verboten, wird aber inoffiziell toleriert. Wer daher wissen möchte, wo und wann man sich trifft, ist auf das Internet als Informationsquelle angewiesen.

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