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Charmant, klein und ausgesprochen britisch: Londons Boutique-Hotels findet man in angesagten Vierteln (Soho!) genauso, wie in eleganten Bezirken zwischen viktorianischen Villen und luxuriösen Shoppingmeilen. Mit einem Boutique-Hotel nahe der Oxford Street ist man zum Beispiel direkt bei den exklusiven Stores, die von Gucci über Prada bis zu Dior reichen. Wer es etwas lässiger mag, sucht Notting Hill auf. Hippe Bücherläden und liebevoll geführte Antiquitätenshops machen hier das überaus reizvolle Flair aus.

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Boutique Hotels London buchen

London ist jung, stylish, hip und aufregend! Daneben wirkt es aber auch äußerst elegant, traditionsverbunden und gediegen. Wer ein Boutique-Hotel in London wählt, hat sich für eine kleine, besondere Unterkunft entschieden, die besonders viel Augenmerk auf charmante Details setzt. Je nach Stadtteil präsentieren diese sich so verschieden wie Londons Bezirke selbst: Das angesagte Notting Hill mit seinen Antiquitätenläden und riesigen Trödelmärkten setzt auf reizvollen Vintage, das viktorianische Kensington steht für einen Hauch historischen Prunk und das luxuriöse Shoppingparadies Mayfair für pure Eleganz. Von allen Vierteln sind übrigens auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten rund um Big Ben und London Eye nicht weit.

Boutique Hotels London: Das Wichtigste auf einen Blick

Kensington: Elegante Villen und grüne Parks

Viktorianische Villen, noble Einkaufsstraßen und grüne Parks – Kensington ist der wohl eleganteste Bezirk Londons und wie gemacht für Londons Boutique-Hotels. Liebevoll gestaltete Cafés, pastellfarbene Patisserien und reizvolle Boutiquen säumen die gediegenen Shoppingstraßen, allen voran die Kensington High Street. Kunstliebhaber besuchen das renommierte Victoria & Albert Museum. Für eine grüne Auszeit oder ein romantisches Picknick bieten sich die vielen Parks in Kensington an. Ganze drei grüne Lungen weist das elegante Viertel auf: der Hyde Park, der Holland Park und der Kensington Garden. In letzterem befindet sich der gleichnamige Palast, wo Prinzessin Diana einst residierte. Heute können dort einige der prunkvollen Räume besichtigt werden.


Notting Hill in Chelsea: Lässiges Trendviertel mit Kultstatus

Seit der gleichnamigen Romanze mit Julia Roberts und Hugh Grant ist der charmante Stadtteil längst nicht nur mehr Londonern ein Begriff. Altenglische weiße Reihenhäuser schmiegen sich hier an bunt bemalte Fassaden. Auf den kopfsteingepflasterten Straßen werden unzählige Märkte abgehalten. Verstaubte Bücherläden liegen neben uralt wirkende Antiquitätenshops, daneben hübsche Blumenläden und kleine marokkanische Cafés. Der berühmteste Markt ist der Portobello Market, wo man neben Büchern und Antiquitäten auch allerhand Kurioses findet. Gesellig ist Notting Hill in jedem Fall, aber auf eine sehr charmante Art und Weise. Vor allem Familien mit Kindern, die sich unter die Londoner mischen wollen, kommen hier in den Londoner Boutique-Hotels auf ihre Kosten. Wer Zeit hat, sollte unbedingt zum August Bank Holiday den Notting Hill Karneval besuchen – hier durchströmt dann tatsächlich karibisches Flair die englischen Straßen.


Mayfair: Luxus, Shopping und die Queen

Wer ein exklusives Boutique-Hotel in Londons schickstem Viertel sucht, muss nach Mayfair. Hier geht der Luxus ein und aus: zwischen Louboutin, Dior und Gucci shoppt man sich durch die Bond Street oder direkt durch das berühmte Harrods. Ein bisschen seinen Geldbeutel schonen können Shoppingfans in der Oxford Street, die vor allem die gängigen Labels bereithält, wie Zara, Topshop oder H&M. Cartier und Prada gibt es jedoch auch hier – schließlich befinden sich über 300 Stores auf der umsatzstärksten Straße Europas. Nicht weit ist es zudem zum Buckingham Palace. Die prunkvolle Residenz der Queen kann mit langer Voranmeldung besichtigt werden, doch auch ein spontaner Besuch der Wachablösung lohnt sich: Seit nunmehr 700 Jahren wird diese auf royale Weise zelebriert.


Gut zu wissen

Das praktischste Ticket, um sich bequem mit Londons Tubes und Overgrounds fortzubewegen, ist die Visitor Oyster Card. Diese elektronische Fahrkarte lässt sich ganz leicht mit einem Guthaben aufladen und kann dann einfach zum Bezahlen an den jeweiligen Kartenleser gehalten werden. Je nach Aufenthaltsdauer gibt es die Oyster Card in mehreren Tarifen.


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