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Porto ist die heimliche Hauptstadt und Namensgeberin von Portugal. Die kleine Hafenstadt steht oft im Schatten von Lissabon. Das macht das hippe Porto mit seinen melancholischen Trambahnen und feinen Sandstränden zu einem echten Geheimtipp. Die Hotels von Porto locken mit dem Anblick der bunten, teils mit den blau-weißen Azulejos geschmückten Häuser im Altstadtviertel Ribeira. In den trendigen Weinbars am Hafen schmecken Besucher sich durch die Weinkultur des Duorotals, der Heimat des Portweins.

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Hotels Oporto buchen

Porto Porto © 1872 River House Am Ufer des romantischen Douro liegt das sonnenverwöhnte Porto. Die kleine Schwester der Hauptstadt Lissabon fasziniert nicht nur mit der barocken Altstadt, die mit der nostalgischen Trambahn erkundet werden kann. Porto bietet weitere eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel die Kathedrale Sé do Porto oder den Palácio da Bolsa. Weiterhin ist die maritime Stadt auch als Tor zum grünen Binnenland, dem Dourotal, bekannt. Doch nicht nur Kulturfans und Aktivurlauber besuchen die Hafenmetropole. Auch Feinschmecker kommen aufgrund der hiesigen Weinkultur auf ihre Kosten. Die feinen Sandstrände locken Badefreunde ans azurblaue Meer nahe der Hotels in Porto.

Ausflüge zum Wein und Fluss

Einen kurzen, aber unvergesslichen Ausflug machen Besucher über die Fußgängerbrücke Ponte Dom Luís I. Das Stahlkunstwerk erinnert an den Pariser Eiffelturm: Es beginnt in Porto, führt über den Fluss Douro und endet vis-à-vis in der Stadt Vila Nova de Gaia. Das gegenüberliegende Städtchen gilt als Geburtsort des Portweins. Man findet vor Ort viele Geschäfte und Exporthallen am Hafen, die mit dem hochprozentigen Getränk handeln. Der Bahnhof Portos, São Bento, ist nicht nur wegen seiner wunderbaren blau-weißen Azulejos-Vertäfelungen mit Auszügen aus der historischen Geschichte der Landes zu bewundern. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um den schönen Dorfstrand, den Praia Miramar, zum Baden und Sonnen auszuprobieren. Die Trauben des Portweins wachsen zum Teil im Dourotal, das auf der Weinstraße Ruta do Vinho do Porto entdeckt werden kann. Besuchen kann man dabei beispielsweise die Quinta do Vallado, ein Weingut in vierter Generation; bereits 1716 wurde hier gekeltert. Romantisch ist auch eine Fahrt durch das Dourotal auf dem Fluss auf den traditionellen Rabelo-Booten. Diese wurden einst genutzt, um schwere Weinfässer nach Porto und nach Vila Nova de Gaia zu transportieren.

Sehenswürdigkeiten in „Invicta“, der Unbesiegten

Im Altstadtviertel von Porto, Ribeira, blitzen zwischen alten Balkonen die blau-weiß verzierten Häuserzeilen auf. Zentraler Platz ist der Terrero de Sé mit seiner sehenswerten Kathedrale Sé do Porto aus dem 12.Jhd., die über der Stadt thront. Einen schönen Ausblick genießen Besucher auch vom Turm Torre dos Clérigos, der zur gleichnamigen Barockkirche aus dem 18.Jhd. gehört. Der neoklassizistische Bau des Palácio da Bolsa war einst Sitz der Börse. Im Inneren ist der prachtvolle Ballsaal Salão Árabe zu besichtigen, der arabische Stilelemente zeigt. Zahlreiche Museen bereichern die Stadt Porto. Viele sind, wie beispielsweise das Nationalmuseum Museu Nacional de Soares dos Reis, in prachtvollen Palazzi aus dem 18.Jhd. untergebracht. Während es hier um die Kunst vom 16. zum 20.Jhd. geht, zeigt sich das Museu de Arte Contemporânea da Fundação Serralves zeitgenössisch. Nicht nur am Bau, den der Stararchitekt des Landes, Álvaro Siza Vieira, entworfen hat, ist das moderne Portugal zu erkennen. Die Gemälde kann man auch noch im erweiterten Parque de Serralves bewundern. Besonders beeindruckend wegen seiner Gestaltung und Umgebung ist auch das Centro Português de Fotografia, in dem die Bilder in einem Gefängnis ausgestellt werden. Einmalig für Porto ist aber mit Sicherheit das Kulturzentrum Casa da Música. Schon die Fassade ist ein Hingucker, in der sich Glas, Beton und vergoldete Azulejos-Holzelemente miteinander verbinden. Im Inneren lauscht man klassischen Livekonzerten oder auch DJ-Club-Musik.

Geselligkeit und gutes Essen

In Porto sind besonders die Fischrestaurants nahe dem Hafen zu empfehlen: Die Rua Herois de Franca ist bekannt für ihre Feinschmeckerlokale, in denen bei sonnigem Wetter Tintenfisch oder Aal vor den Augen der Gäste gegrillt wird. Hier bestellen Urlauber gerne auch den Bacalhau com natas, Kabeljau in Sahne. Portos bekannteste Gerichte sind aber Tripas à Moda do Porto und Francesinha, die beide sehr herzhaft sind. Die erste Speise ist ein Eintopf aus Kutteln, der mit Bohnen, Gemüse sowie Kräutern abgeschmeckt wird. Traditionell und beinahe überall auf der Menükarte zu lesen ist das Sandwichgericht Francesinha, das mit der Räucherwurst Linguiça, Schweinebraten oder Steakscheiben belegt ist. Obendrauf kommen Schinken, Schmelzkäse und eine deftige Tomatensoße, die mit Bier verfeinert ist. Dazu bestellen sich die Einheimischen gerne ein Glas des Schaumweines Tinto Bruto. Bekannt für die besten „kleinen Französinnen“, wie das Traditionsgericht genannt wird, ist das Café Santiago. In der Bar wird das Toastscheibengericht mit Super-Bock-Bier serviert. Das Nationalgetränk bleibt der Portwein, den Besucher in vielen Bars und Lokalen ausgeschenkt bekommen. Mehr als 200 Sorten gibt es in der bekannten Vinologia-Bar. Zum Getränk werden Käse-, Früchte- oder Schokoladenhäppchen gereicht. Am Nachmittag zieht es Urlauber und Einheimische in das nostalgische Majestic. Das traditionelle Kaffeehaus im Jugendstil aus den 20er-Jahren verzaubert mit Spiegelsaal und Stuckengeln. Der Genuss von zarten Gebäck und heißen Getränken wird von stilvoller Klaviermusik untermalt.

Klima in Porto

Nordportugals Klima ist mediterran geprägt: Nicht zu heiße Sommer und kühle Winter bestimmen die Reisezeit. Wenn die Temperaturen in den warmen Monaten von Juni bis August um die 25 Grad Celsius erreichen, genießen Badenurlauber vorzugsweise Porto und die Strände. Durch die Lage am Atlantik weht ein leichter Wind, sodass die Sonne angenehm auf der Haut ist. Auch das Wasser ist dementsprechend erfrischend. Am Abend freuen sich Besucher auf einen Cocktail in einer der zahlreichen Open-Air-Bars der Stadt. Idealerweise ist eine Kulturreise auch im Frühjahr und Herbst noch zu unternehmen. Dann werden noch angenehme 18°C gemessen. Wenn es regnen sollte, besucht man eines der zahlreichen Museen der Stadt. Während die Hauptsaison für Hotels in Porto von April bis August geht, zieht es im Winter nur wenige Urlauber in den Norden Portugals. Dennoch können bei milden Werten um etwa 4°C lange Spaziergänge ihren Reiz haben – aufgewärmt wird sich bei einem Glas Portwein.

Auf nach Porto in Portugal

Einige Fluggesellschaften bieten mehrmals täglich Verbindungen von deutschen Großstädten an den Aeroporto Porto Francisco Sá Carneiro in der zweitgrößten Stadt Portugals an. Von dort nimmt man wahlweise ein Taxi zu den Hotels in Porto oder fährt mit der Metrolinie E, die direkt am Flughafen hält.

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