Am Comer See entscheidet die Wahl des Ortes mehr als anderswo. Wer in einem kleinen Hotel ankommt, merkt das am ersten Abend: Der See liegt vor einem, nicht hinter einer Hotellobby. Was hier zählt, ist nicht die Kategorie des Hauses, sondern wo es steht und wer es führt.
Man sitzt auf einer schmalen Terrasse, das Wasser zwanzig Meter tiefer, der Fähranleger des nächsten Dorfs gerade noch sichtbar. Kein Poolbetrieb, keine Konferenzgruppe. In kleinen Hotels am Comer See gehört der Aufenthalt einem selbst. Was diese Häuser leisten: Sie geben der Reise den Rhythmus des Sees zurück, nicht den eines Hotelbetriebs.
Der Comer See besteht aus steilen Hängen, verwinkelten Dörfern und engen Straßen, auf denen zwei Autos selten aneinander vorbeikommen. Persönlich geführte Häuser kennen diese Gegend – sie verwalten sie nicht. Wer an der Uferpromenade wohnt, lebt anders als wer zwanzig Meter höher im Hang liegt. Beides gibt es, und beides hat seinen Grund.
Das westliche Ufer bietet das klassische Bild des Sees: breite Sicht auf die gegenüberliegenden Hänge, alte Villen hinter Mauern, Fährverkehr, der den Tag gliedert. Ruhiger als Bellagio, dabei gut angebunden. Wer morgens ohne Programm losläuft und abends weiß, wo gegessen wird, ist hier richtig.
Varenna hat keine Eile. Das Gelände ist steiler, die Gassen enger, und Durchgangsverkehr gibt es keinen. Kleine Hotels am Comer See auf dieser Seite empfangen Gäste, die wirklich ankommen wollen. Das Ostufer, mit den Dörfern Perledo und Vezio oben im Hang, gehört zu den ruhigsten Lagen am ganzen See.
Im Norden rücken die Berge näher, die Preise sind niedriger, und die Gäste sind andere: mehr Einheimische, mehr Wassersportler, weniger Inszenierung. Wer den See ungefiltert erleben will, ohne dass jede Aussicht für Fotos gerahmt wirkt, findet hier, was weiter südlich schwerer zu haben ist.
Das westliche Ufer eignet sich, wer Atmosphäre und Bewegung verbinden will. Varenna und das Ostufer sind die Wahl für alle, die den See für sich haben möchten. Der Norden spricht an, wer günstiger reist und Natur der Inszenierung vorzieht.
Ein kleines, feines Hotel am Comer See ist die ideale Möglichkeit, um die Region noch intimer kennen zu lernen. Eine besondere Empfehlung ist das Hotel Villa Maggie in Malgrate mit nur 5 Zimmern. Echte Geheimtipps sind auch das Hotel Filario Hotel & Residences in Lezzeno mit 13 Zimmern und das Hotel Villa Vinicia in Domaso mit nur 7 Zimmern.
Ob Uferspaziergang, Bootsfahrt oder ein Sprung ins kühle Nass: Wasser lässt Urlauberherzen höherschlagen. Gerade bei einem Urlaub am Comer See wünscht man sich daher oft ein kleines Hotel am See. Im Hotel Villa Maggie in Malgrate ist der nächste See nicht weit. Auch das Hotel Filario Hotel & Residences in Lezzeno und das Hotel Villa Vinicia in Domaso liegen ganz in der Nähe eines Sees.
Kleine Hotels sind perfekt für eine gemütliche Auszeit weit weg vom Trubel. Auf das ein oder andere möchte man aber auch in kleinen Hotels nicht verzichten und so gibt es natürlich auch am Comer See kleine Hotels, die ihren Gästen wunderschöne Pools bieten. So gibt es im Hotel Filario Hotel & Residences in Lezzeno einen Außenpool zum Entspannen. Auch Hotel Villa Vinicia in Domaso und Hotel Borgo Le Terrazze in Bellagio haben einen Swimmingpool für Ihre Gäste.