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Von Gravedona bis Bellagio – Italiens Comer See steht für Eleganz und Anmut. Das spiegelt sich nicht zuletzt in den mondänen Hotels am Comer See wider, die oftmals in Villen mit mediterran blühenden Gärten direkt am See liegen. Zwischen Palmen, Olivenbäumen und Rhododendren flaniert man hier auf Uferpromenaden edler Ortschaften, stets mit Panoramablick auf den 146 Quadratkilometer großen Lago und die umgebene Berglandschaft der Alpen.

Hotels am See Comer See buchen

Eleganter geht es kaum – der Lago di Como im lombardischen Italien ist berühmt für sein „edles Antlitz“. Am Comer See übernachten Gäste in Hotels direkt am See und in historischen Villen mit blühenden Gärten, die kleinen Parkanlagen gleichen. Waren es früher Adlige, die am Lago ihren Lustsitz hatten, sind es heute zahlreiche Künstler und Promis – George und Amal Clooney zum Beispiel – die es an den oberitalienischen See zieht.

Wo in Hotels am See am Comer See übernachten? Die schönsten Orte auf einen Blick

Comer See © Relais Villa Vittoria

Das Westufer: Idyllische Orte für Aktivurlauber

Am Westufer liegen die meisten Orte. Vorrangig sind diese jedoch klein, idyllisch und ideal für alle, die Ruhe und Abgeschiedenheit suchen. Familien sollten Gravedona näher in Augenschein nehmen. Das Städtchen hat besonders schöne flache und gut zugängliche Strände zum Baden. Golfurlauber entscheiden sich für das sehr elegante Menaggio, wo sie in luxusbetonten Hotels am See mit Golfplatz übernachten. Wer aktiveren Sport schätzt, wählt ein Hotel am Comer See in Domaso – ein Eldorado für Windsurfer, aber auch Wassersportler allgemein. Zum Segeln, Surfen oder Kitesurfen gibt es hier zahlreiche Angebote. Ebenso für Wanderer: Der ganze Westen wird durchzogen von der Uferstraße Via Regina. Beim Erwandern passiert man steinzeitliche Relikte, enge, verschlungene Pfade und zahlreiche versteckte Kirchen aus der Romanik.


Das Ostufer: Luxus und Eleganz für den Städtetrip

Die größeren Ortschaften befinden sich am Ostufer des Lago. Wer will, kann auf dieser Seite des Sees ein gutes Städtehopping betreiben. Mondäne Hotels direkt am Comer See bietet z. B. Lecco an – von hier kann man gut zu Wanderungen über die umgebenden Bergrouten aufbrechen oder die nur per Boot erreichbare Villa Balbianello besuchen. Como war einst Zentrum der berühmten Seidenverarbeitung am Comer See, wovon heute noch ein Museum zeugt. In der Altstadt passiert man zahlreiche Säulengänge, Rundbögen und die mittelalterlich massiven Türme „Torres“, die einst zum Schutz der Stadt dienten. Als die schönste Stadt am Lago wird gerne **Bellagio’’ bezeichnet. Ganz im Süden liegt sie zwischen den zwei unteren Seearmen, mit zahlreichen Treppen bestückt sowie mediterranen Gärten und Parkanlagen voller Zitrusbäumen, Zypressen und Azaleen. Entlang der Via Garibaldi heißt es Shoppen in schicken Boutiquen.

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