Ostdeutschland wird als Reiseziel noch immer unterschätzt. Dabei hat sich die Region in den vergangenen drei Jahrzehnten touristisch tiefgreifend gewandelt. Heute finden sich gehobene Häuser nicht nur in den großen Städten, sondern auch in umgenutzten Gutshäusern, restaurierten Kurvillen und ehemaligen Industriegebäuden – ein Nebeneinander von Geschichte und Gegenwart, das in dieser Dichte selten ist.
Der touristische Ruf Ostdeutschlands reicht weit zurück. Schon im 19. Jahrhundert zogen die Seebäder Rügens und Usedoms eine wohlhabende Klientel an, Thüringen galt als Waldgebiet, Sachsen als Kulturlandschaft von europäischem Rang. Die DDR-Jahrzehnte haben dieses Erbe konserviert und teilweise vernachlässigt, die Wende hat es wieder zugänglich gemacht. Viele Häuser, die heute zu den besten der Region zählen, tragen diese Schichten sichtbar in sich.
Was Reisende hier antreffen, ist vor allem: Raum. Weniger Massentourismus, ruhigere Landschaften, eine Hoteldichte, die nicht erdrückt. Dazu kommen ungewöhnliche Gebäudebiografien – Schlösser, Herrenhäuser, Fabrikhallen –, die den Häusern einen Charakter verleihen, den sich kein Neubau erarbeiten kann. Die Gastronomie- und Kulturszene in Leipzig, Dresden und zunehmend auch in kleineren Städten ergänzt das Angebot auf eine Art, die vor zehn Jahren noch kaum vorstellbar war.
Kaum eine Stadt in Deutschland bietet ein so konzentriertes Umfeld für kulturinteressierte Reisende. Semperoper, Zwinger, Elbtal – wer in Dresden übernachtet, lebt inmitten einer der bedeutendsten Barockstadtlandschaften Europas. Entsprechend anspruchsvoll sind die Häuser, die sich in historischen Bauten entlang der Elbe oder in der Inneren Neustadt etabliert haben.
Leipzig hat in den vergangenen Jahren an kultureller Eigendynamik gewonnen. Die Stadt wächst seit der Jahrtausendwende kontinuierlich, zieht Kreative, Musikerinnen und ein junges, urbanes Publikum an. Designhotels in sanierten Gründerzeithäusern passen in dieses Bild: weniger Repräsentation, mehr Haltung.
Die weißen Villen und Promenaden der Kaiserbäder Usedoms stehen unter Denkmalschutz – und bilden die Kulisse für Hotels, die klassische Eleganz mit modernen Wellnesskonzepten verbinden. Auf Rügen bestimmt die Kreideküstenlandschaft das Bild und gibt dem Aufenthalt einen anderen, ruhigeren Charakter. Übernachten an der Ostsee bedeutet heute: das Meer als ständige Kulisse, ohne Kompromisse beim Komfort.
Wer Abstand sucht, findet ihn hier. Der Thüringer Wald bietet Waldhotels und Wellnessadressen abseits der großen Routen, die Saale-Unstrut-Region – Deutschlands nördlichstes Weinanbaugebiet – ergänzt das Angebot um Weingüter und Burgenlandschaften. Das ist keine Region für Sightseeing-Programme, sondern für Entschleunigung mit regionaler Tiefe.
Die Ostseeinseln zeigen sich im Frühsommer von ihrer ruhigsten Seite, bevor die Hochsaison einsetzt. Sachsen – besonders Dresden – entfaltet im Advent eine eigene Stimmung: Märkte, kurze Tage, beheizte Innenräume. Der Thüringer Wald ist im Herbst besonders dicht und farbig; Saale-Unstrut zur Weinlese im September besonders lebendig.
Wer Kultur und städtische Dichte sucht, ist in Dresden richtig. Wer urbaneres, weniger repräsentatives Reisen bevorzugt, findet in Leipzig die passendere Adresse. Die Ostseeküste empfiehlt sich für alle, die Strandurlaub mit echtem Anspruch verbinden möchten. Thüringer Wald und Saale-Unstrut schließlich sind die Regionen für alle, die vollständige Stille suchen. Und eine Landschaft, die noch nicht vollständig entdeckt ist.
Dresden und Leipzig bieten die größte Auswahl an gehobenen Stadthotels. Dresden steht für Barockarchitektur, Museen und eine konzentrierte Kulturlandschaft. Leipzig ergänzt das mit einer jüngeren, kreativeren Hotelkultur und einer lebendigen Ausgehszene, die sich neben Berlin behaupten kann.
Luxushotels in Ostdeutschland versprechen außergewöhnliche Erfahrungen, die den Rahmen sprengen. Dazu kommt eine Top-Lage, exklusiver 5-Sterne-Service, hochkarätiges Design und eine Ausstattung vom Allerfeinsten. Zu den beliebtesten Luxushotels in Ostdeutschland zählt das 5 Sterne Hotel SCHLOSS Fleesensee in Göhren-Lebbin. Unbedingt zu empfehlen sind auch das 4 Sterne Hotel Precise Resort Bad Saarow am Scharmützelsee in Bad Saarow und das Hotel Steigenberger Grandhotel & Spa Heringsdorf in Seebad Heringsdorf.
Sommer, Sonne, Strand & Luxus – die perfekte Kombination, um den Urlaub so richtig zu genießen. Damit die Extraportion Raffinesse nicht zu kurz kommt, sind diese Luxushotels in Ostdeutschland genau das Richtige: Luxusflair trifft im Hotel Steigenberger Grandhotel & Spa Heringsdorf in Seebad Heringsdorf auf Strandfeeling pur. Auch im Luxushotel Grand Hotel Heiligendamm in Ostseebad Heiligendamm und im Luxushotel SEETELHOTEL Ahlbecker Hof in Seebad Ahlbeck ist der Strand ganz nah.
Luxus und Wellness gehen Hand in Hand. Kein Wunder also, dass viele Luxushotels in Ostdeutschland ihr Haus mit großartigen Spas ausstatten, damit Gäste in Pool, Sauna oder bei einer Massage entspannen können. Das 5 Sterne Hotel SCHLOSS Fleesensee in Göhren-Lebbin hat eine echte Wohlfühllandschaft entworfen. Auch die Luxushotels Precise Resort Bad Saarow am Scharmützelsee in Bad Saarow und das Hotel Steigenberger Grandhotel & Spa Heringsdorf in Seebad Heringsdorf vereinen die Luxushotellerie mit einem erstklassigen Spa.