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Geburtsstätte des Flamencos & Heimat der Tapas: Andalusien lockt Urlauber mit wildromantischen Stränden am Atlantik und der Costa del Sol und mit verzauberten Altstädten wie in Sevilla und Ronda. Das mediterrane Klima verspricht heiße Sommer, die hinter den dicken Mauern jahrhundertealter Paradores Hotels am schönsten zu genießen ist. Andalusien punktet aber auch mit den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada und Must-Sees wie Granadas unvergleichlicher Alhambra.

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Paradores in Andalusien buchen

Maurische Architektur in historischen Altstädten, meilenlange Sandstrände an der Costa del Sol und die Bilderbuchlandschaft der Sierra Nevada: Wer Andalusien wirklich entdecken möchte, für den sind die Paradores eine perfekte Option. Die spanischen Paradores findet man in historischen Schlössern und Burgen, in Klöstern und Herrenhäusern über das ganze Land verteilt – von Nordspanien über Galicien bis nach Kastilien Leon.

Paradores Hotels in Andalusien: Die wichtigsten Städte auf einen Blick

Málaga: Strände, Museen & Festivals an der Costa del Sol

Die Costa del Sol an Spaniens Südküste ist berühmt für ihre sonnenverwöhnten Strände und für elegante Palmen. An der Costa del Sol gibt es außergewöhnliche Städte wie die historische Klippenstadt Ronda, die auf einem imposanten Felsplateau thront oder die Provinzhauptstadt Málaga. Nicht nur Namensgeber für die beliebte Eissorte, die Stadt ist auch Geburtsstadt von Pablo Picasso. Kunst ist in Málaga bis heute allgegenwärtig. Das Spanische Film Festival findet in Málaga statt. Ob man das Picasso-Museum oder das CAC Malaga Contemporary Art Center (CAC) direkt am Ufer des Flusses Guadalmedina bevorzugt, muss jeder Urlauber selbst entscheiden. Besondere Highlights sind außerdem die Feria de Málaga – ein Festival, das seit dem 15. Jahrhundert immer im Sommer gefeiert wird – und die Prozessionen in der „Semanta Santa“, der Osterwoche.

Sevilla: Weltkulturerbe & Orangenbäume

Sevilla ist die größte Stadt Andalusiens. Südlich des Flusses Guadalquivir gelegen, reflektieren die luxuriösen Paradores der Stadt das monumentale und kulturelle Erbe der Stadt. An Sevillas Straßen blühen Orangenbäume. Maurisch verzierte Basiliken und Kirchen lassen den Stil erkennen, der sich hier seit Jahrhunderten mit dem Spanischen mischt. Sevilla lässt sich nicht besser erkunden, als in den Bars und Restaurants der Stadt – bei Wein, Tapas und heißen Flamenco-Rhythmen. Die belebten Plätze der Stadtviertel Triana und La Macarena sind geradezu besetzt von Tradition und Kultur. Die Kathedrale, der Palast Reales Alcázares und das Archivo General de Indias sind geschützte Weltkulturerbestätten – und außerdem Must-Sees bei einem Trip in die Paradores und Hotels in Sevilla.

Granada: Maurisches Flair und Ökotourismus

Skifahren mit Blick auf den Ozean und seine goldgelben Strände? In Granada ist das möglich. Die Stadt trumpft auf mit einer traumhaften Küste und schneebedeckten Berggipfeln. Granadas Naturlandschaft ist einzigartig, sie ist Heimat zahlreicher Nationalparks. Am berühmtesten ist der Sierra Nevada Nationalpark. Die Stadt schmiegt sich an das Sierra Nevada Gebirge und ist ideal zum Skifahren, für Wanderungen und für Erkundungen durch das Biosphärenreservat. Wie Sevilla besitzt auch Granadas Altstadt einen unverwechselbaren maurischen Charme – kombiniert mit Schätzen der Renaissance-Architektur und einer modernen Infrastruktur. In den andalusischen Paradores lässt sich Granadas Flair so richtig erkunden: Ganz nah dran an den berühmten Teehäusern und ihre islamische Architektur in den verwinkelten Straßen des Stadtviertels Albaicín, an der beeindruckenden Stadtburg Alhambra und den prunkvollen Gärten von Generalife.