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Genießen Sie Ihren Aufenthalt in einem unserer Andalusien Hotels - Tapas essen, ein gutes Glas Sherry in der Hand und ausdrucksstarken Flamenco bestaunen… Sonnige Küsten, geschützte Nationalparks, pulsierende Städte: Von Strandurlaub bis Skifahren ist alles möglich in Spaniens Süden. Historische Baudenkmäler erzählen von den Einflüssen der Phönizier, Karthager, Römer und Araber. Einschlägige Urlaubsorte sind von hohen Besucherzahlen geprägt; jenseits der Bettenburgen etabliert sich ein sanfter Tourismus.

Andalusien: Wichtigste Regionen & Orte auf einen Blick

Andalusien Andalusien © The Marbella Heights Boutique Hotel

Andalusiens Nordwesten: Fernwandern, Städtereisen & einsame Dörfer

Angrenzend an Portugal und die spanische Extremadura, ist der Nordwesten Andalusiens ein Eldorado für Walker und Wanderer (Naturpark Doñana, Sierra Norte). Von der rauen Atlantikküste bis ins gebirgige Hinterland ziehen sich die Fernwanderwege; Städtereisende steuern gleich Sevilla an, die lebhafte Metropole der Region. Traditionell geht es in den versteckten Dörfern der westlich gelegene Provinz Huelva zu. An der Küste hinterließ Christoph Kolumbus seine Spuren.

Natur, Walking & Wandern: In der weitläufigen Provinz Sevilla wechselt die Landschaft mehrfach ihr Gesicht: Fruchtbare Täler, Karst- und Sumpfgebiete, schroffe Gebirgszüge bieten mal liebliche, mal spektakuläre Ansichten. Ausdauernde Rucksacktouristen lernen das gesamte Spektrum auf (Fern) wanderwegen kennen (Real de la Jarra, Sendero de las Laderas). Hauptanlaufpunkte sind die Sierra Norte bei Sevilla und die Sierra de Aracena in der Provinz Huelva. Nahe der Stadt Aracena gibt es eine sehenswerte Tropfsteinhöhle (Gruta de Marvillas).

Historisches Sightseeing & Kunsthandwerk: Die Dörfer und Kleinstädte der Provinz Huelva spiegeln eine vielschichtige Besatzer-Vergangenheit wider; die Mischung aus Kirchen, Kapellen, Moscheen und Burgen begeistert historisch Interessierte wie Hobbyfotografen. Man trifft auf Ortschaften arabischen Ursprungs (Alájar, Carmona), römische Hinterlassenschaften (Aroche, Santiponce bei Sevilla) und alte Kupferminenstädte (Minas de Riotinto). Andere Orte sind von regionalen Produkten geprägt (Kunsthandwerk in Cortegana, Serrano-Schinken in Jabugo). Oder man reist gleich in die Hauptstadt Sevilla - dort gibt es von allem etwas.

Klöster & Kolumbus: Bei Ausflügen und Wandertouren durch das Hinterland von Huelva können Klöster aus verschiedenen Epochen besichtigt werden, oft mit einer angeschlossenen Ausstellung. Das Kloster Santa Clara in Moguer etwa beherbergt ein Museum der Sakralkunst und Hinterlassenschaften des Dichters Juan Ramón Jiménez. Im Franziskanerkloster La Rábida nahe der Provinzhauptstadt Huelva sind Bildnisse mit Christoph Kolumbus zu bewundern – man huldigt dem berühmten Seefahrer, der vom nahen Hafen in Palos de la Frontera zu seiner großen Entdeckungsreise über den Atlantik aufbrach: Am Kai stehen Nachbauten seiner Schiffe Niña, Pinta und Santa Maria und es gibt ein Museum der Seefahrt (Museo de Martín Alonso Pinzón).


Malaga (Provinz): Strandtourismus, Canyoning & Kulturgüter

Urbanes Leben und der typische Strandtourismus vereinen sich an der Costa del Sol und der Costa Tropicana. Mittendrin Malaga, die zweitgrößte Stadt Andalusiens, im bergigen Hinterland (Montés de Malaga) die charakteristischen weißen Dörfer und Städte, viele reich an Kunstschätzen und Kulturgütern (Antequera, Ronda). Für Mountainbiking und Canyoning bietet sich die Sierra de las Nieves an - im UNESCO-Biosphärenreservat dominieren Kalkstein und eindrucksvolle Schluchten.

Strandleben & ruhiges Hinterland: Entlang der Costa del Sol ballt sich das touristische Treiben an Orten wie Torremolinos und Marbella. Viel Beton, aber auch hippe Strandbars (Chiringuitos) und exklusive Sporthäfen reihen sich aneinander. Entspannt geht es dagegen im Hinterland zu. Nördlich der Stadt Málaga zieht der gleichnamige Gebirgszug Ruhe suchende Ausflügler an, mehr Adrenalin wird in der Sierra de las Nieves ausgeschüttet: Schroffe Schluchten und schmale Bergpfade sind bei Bergsportlern beliebt, auch urwüchsige Igeltannen-Wälder bereichern das UNESCO-Reservat.

Wanderrouten entlang der weißen Dörfer: Viele Wanderwege und Straßen in der Provinz Málaga führen durch die charakteristischen „pueblos blancos“ – die weiß gekalkten Häuser der traditionellen spanischen Dörfer (Espera, El Bosque, Olvera) gruppieren sich auf mitunter schwindelerregende Weise an Berghängen und -kuppen. Wunderschöne Ausflugsziele, oft mit sehenswerten Schlössern und Klöstern (Bornos) oder einer dorfeigenen Stierkampfarena (Villaluenga del Rosario).

Kultureller Reichtum in Ronda: Ein städtisches Highlight ist das Städtchen Ronda, etwa 100 Kilometer westlich der Provinz-Hauptstadt Málaga. Auf einem steilen Felsplateau thront die vom maurischen Erbe geprägte Altstadt, drei Brücken führen über die Schlucht mit dem Fluss Guadelevín. Die Geschichte des Brückenbaus lässt sich im ansässigen Interpretationszentrum verfolgen, wo auch über die Stadtgeschichte und die regionale Flora und Fauna informiert wird. Gegenüber liegt das neue Stadtviertel „El Mercadillo“. Auf die Sightseeing-Liste gehören die Stierkampfarena, die arabische Wassermine (Mina de Aqua) sowie der Palast des Maurischen Königs (Cuesta de Santo Domingo) mit hauseigenem Bergwerk und prachtvollen Gärten. Im Stadtviertel San Miguel sind arabische Bäder zu bewundern.


Costa de la Luz: Aktivurlaub, Bird-Watching & Sherry

Surfer und andere Aktivurlauber zieht es an die von Wellenbrechern und rauen Winden geformte Costa de la Luz. Man genießt die Beschaulichkeit kleiner Strandorte (Zahara de los Atunes) oder besucht die Stadt Cádiz. Vogelbeobachter schätzen den Nationalpark Doñana. Ein Muss sind Jerez de la Frontera, die Hauptstadt des Sherry, und die Felsen von Gibraltar, wo der Wind aus Afrika herüber weht. An der Grenze zu Portugal liegt die bei Wanderern beliebte Sierra de Aracena.

Wellenbrecher, Wassersportler & Aussteiger: Der raue Atlantikwind entlang dieser Küste, die von Gibraltar bis hinauf nach Portugal reicht, hält den typischen Strandtourismus fern - zum Gefallen aller, die für einen unverbauten Blick gerne ein paar Kilometer mehr über Schotterpisten fahren. Die Costa de La Luz ist Revier der Kite-Surfer und Wellenreiter (Playa del Palmar), wer an Land bleibt, schlägt den Kragen hoch und erfreut sich bei ausgedehnten Spaziergängen am einmaligen Licht, dem goldenen Sand und authentischen Fischerdörfern. In der Hochsaison kann es aber auch hier etwas voller und lauter werden.

Vogelparadies, Korkeichen & Affenfelsen: Zwischen El Rocio und San Lúcar de Barrameda beginnt hinter den Dünen der Nationalpark Doñana. Das Geflecht aus Feuchtgebieten, Pinien- und Schirmkiefernwäldern ist Rastplatz für Millionen von Zugvögeln, Lebensraum von Flamingos, den seltenen iberischen Kaiseradlern und Purpurhühnern. Tier- und Pflanzenfreunde sollten an der Costa de La Luz außerdem einen Abstecher in die Sierra de Aracena und nach Los Alcornocales machen - der Naturpark beherbergt beeindruckende Kork-eichenwälder. Auf den südwestlichen Zipfel des Festlands führen eine Seilbahn und Serpentinenstraßen: Der Felsen von Gibraltar (426 Meter) ist für seine Berberaffen-Kolonie bekannt und ein entsprechend beliebtes Ausflugsziel. Da das Territorium zu Großbritannien gehört, ist dies allerdings mit einem Einreiseprozedere (Passkontrolle) verbunden.

Sherry, Flamenco & königliche Reitschule: Wer sich nach Zivilisation und Kultur-Eindrücken sehnt, besucht Jerez de la Frontera. In den allgegenwärtigen Bodegas der „Hauptstadt des Sherry“ kann man den beliebten Likörwein kosten, teils sich auch die Produktion ansehen (Gonzales-Byass, Bodega Tio Pepe). Zum Sightseeing gehören auch das Centro Andaluz de Flamenco (Plaza de San Juan), die königliche Reitschule mit ihren tanzenden Pferden (Avda. Duque de Abrantes) sowie die maurische Befestigungsanlage Alcázar (Plaza del Arenal). Zwischendrin verstecken sich Geheimtipps wie ein Uhren-Museum (Museo de Relojes) mit rund 300 Ausstellungsstücken. Highlights sind das Flamenco-Festival (Festival de Jerez) im März und das Pferdefestival (Feria del caballo) im Mai. Einen Besuch wert ist auch Cádiz, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, die vom Atlantik umspült auf einer Landzunge thront. Es lohnen Klassiker wie die Neue Kathedrale und das Museum von Cadiz (Plaza de Mina) mit seiner archäologischen Abteilung und einer Gemäldesammlung.


Andalusiens Südosten: Skiurlaub, Strandleben & Stadtkultur

Der Spanier fährt zum Skifahren in die Sierra Nevada (Provinz Granada); für viele Touristen ist der Gebirgszug nördlich von Granada eine echte Alpen-Alternative. Auch Mountainbiker, Bergsteiger und Freeclimber schätzen die höchsten Gipfel des Landes. Strandwanderer und Sonnenanbeter verschlägt es an die weitläufigen Küsten im Süden; an der Costa Tropical (Provinz Granada) gedeihen exotische Früchte. Nahezu Wüstenklima herrscht an der vergleichsweise unberührten Cabo de Gata (Provinz Almeria), der vulkanisch geprägten Mittelmeerküste.

Wintersport, Mountainbiking & Tropen-Flair: Im Winterhalbjahr (November bis Mai) ist die die Sierra Nevada DAS Wintersportrevier Spaniens. Auf rund 80 Pisten (Pradollano Ski Resort) werden auch Specials wie Nachtabfahrten (Piste El Rio) oder Halfpipes (Snowpark Sulayr) geboten. Der Gebirgszug mit dem höchsten Gipfel Spaniens (Mulhacén, 3 482 Meter) bietet auch schöne Mountainbike-Routen und Klettermöglichkeiten. Das Hochgebirge schützt den südlich gelegenen Küstenstreifen und sorgt damit für regionale Temperaturextreme: Nur eine Auto-Stunde entfernt gedeihen exotische Früchte (Ananas, Bananen, Avocados) entlang der Costa Tropical; Sonnenbaden satt an den beliebten Stränden (Almuñécar, Salobreña, Motril). Die Strände der Costa del Sol ziehen sich noch durch die benachbarte Provinz Almería.

Halbwüstenklima, Vulkangestein & FKK: Westlich der Stadt Almeria liegt die Cabo de Gata mit ihrem fast wüstenhaften Klima. Ein Mittelgebirgsrücken aus vulkanischem Gestein, nahezu unverbaute Felsküsten und eine karg-romantische Landschaft mit Salinen und geschützten Buchten begeistern Individualreisende und Wanderer; in den Sommermonaten konzentriert sich mancherorts ein turbulentes Strandleben (Playa de los Genoveses, FKK an der Playa de Monsúl).

Maurisches Erbe, Wehranlagen & Tapas: Das gegenüber liegende Nordafrika (Fährverbindung von Almeria nach Melilla/Marokko) prägt auch die Architektur südost-andalusischer Küstenorte. Die Stadt Almeria war einst ein bedeutendes maurisches Handelszentrum, was noch an der imposanten Wehranlage Alcazaba ersichtlich ist. Bekannter noch ist die Festungs- und Palastanlage Alhambra in der Provinzhauptstadt Granada - auch das schmucke Altstadtviertel Albayzín, UNESCO Weltkulturerbe, sollte man unbedingt einplanen. Nach dem Sightseeing.schmecken Tapas, die in allen Gassen und Straßen in den traditionellen Bars (Bodegas Castañeda, Los Diamantes) angeboten werden.


Córdoba: Besatzungsgeschichte, Olivenanbau & Naturparks

Beim historischen Sightseeing trifft man in der Provinz Córdoba auf Relikte der römischen und arabischen Besatzungszeiten. Bei Wanderungen durch die fruchtbaren Täler sind auch Einblicke in die regionale Olivenöl-Produktion möglich, spektakulär sind die schroffen Felsformationen der Sierras Subbéticas - auch ein Eldorado für Wildlife-Fans. Im Nordosten der angrenzenden Provinz Jaén liegt der größte Naturpark Andalusiens (Sierra de Cazorla).

Historisches Sightseeing: Auf den ersten Blick ist Córdoba eine der unscheinbaren Provinzen Andalusiens. An den Flanken des Flusses Guadalquivir dominieren Viehzucht und Ackerbau, der Tourismus konzentriert sich auf die Hauptstadt Córdoba – die zu Kalifen-Zeiten blühende Handelsstadt allerdings ist die Reise bereits wert. Der einstige Glanz spiegelt sich noch in der prächtigen Moschee (Mezquita), dem Königspalast (Alcázar de los Reyes Católicos) und maurischen Bädern. Im einstigen jüdischen Stadtviertel (Judería) gibt es eine Synagoge und ein Stierkampfmuseum. Auch andere Ortschaften der Provinz sind reich an Kulturschätzen (Palastruinen in Medina Azahara, Festung in Almodóvar del Río barocke Bauten in Priego de Córdoba, Kloster in Cazalla).

Wandern, Wildlife & Olivenöl: Für Wanderer ist sind die Sierras Subbéticas im Südosten der Provinz interessant: Im von Kalkformationen dominierten UNESCO-Naturpark leben Greifvögel (Adler, Bussarde, Habichte, Geier), Bergziegen und Wildkatzen, Schlangen und Eidechsen; in den niedrigen Lagen dominiert der Olivenanbau, die Fabriken gehören zum Landschaftsbild. Mancherorts gibt es aber noch traditionell betriebene Ölmühlen, die besichtigt werden können (Zuheros südöstlich von Córdoba-Stadt).

Naturpark & Blues-Festival: In der östlich angrenzende Provinz Jaén befindet sich die Sierra Cazorla, der größte Naturpark Andalusiens (rund 220 000 Hektar). In dem einschlägigen Jagdrevier (Wild, Kaninchen, Ziegen) beeindruckt auch die Pflanzenvielfalt: Je nach Jahreszeit erfreuen Orchideen, Veilchen, Narzissen und Pfingstrosen Wanderer und Hobby-Fotografen. Die Bergstadt Cazorla ist für ihr Blues-Festival bekannt (im Juli).


Sevilla: Altstadt-Bummel, Tapas & Flamenco

Die Hauptstadt Sevilla ist das Industrie- und Handelszentrum der autonomen Region Andalusien. Touristen zieht es in die Altstadtviertel El Arenal und Santa Cruz östlich des Flusses Guadalquivir. In den verwinkelten Gassen laden Boutiquen, Tapas-Bars und viele andere Geschäfte zum Stöbern, Schlemmen und Schauen ein (südlich der Calle del Alfonso XII). Auch die schmucke Kathedrale und das Flamenco-Museum sollte man nicht verpassen.

Sightseeing, Museen & Flamenco: Rund 700 000 Einwohner und UNESCO-Weltkulturerbe: In der Hauptstadt Andalusiens bündeln sich spanischer Alltag und touristisches Treiben. Zum klassischen Sightseeing gehören die Kathedrale mit dem Glockenturm Giralda, der Alcazar Palast, der Torre del Oro und das Indien-Archiv (Archivo de Indias) mit Dokumenten großer Entdecker (Kolumbus, Magellan und Cortés). Das Museo de las Bellas Artes ist eines der bedeutendsten Kunstmuseen Spaniens; auch in die Geschichte des Flamenco (Museo de Baile Flamenco) und archäologische Ausgrabungen der Region (Museo Arqueologico Provincial) können Einblicke gewonnen werden.

Nightlife & Kunsthandwerk: Im Altstadtviertel mit seinen bunten Innenhöfen lässt man sich treiben, Tapas-Bars, Restaurants und Boutiquen wohin man schaut. Rund um die Plaza Nueva bieten auch viele Kunsthandwerker typisch-andalusische Waren feil (Keramik, Flamenco-Utensilien, Fächer, Musikinstrumente). Das Nachtleben konzentriert sich rund um den Platz Alameda de Hercules (junge Szene), im Viertel Santa Cruz (Flamenco im „Los Gallos“) und entlang der Calle Betis (Discoteca Boss).

Stierkampfarena, Kutschfahrten & Fiestas: Obwohl umstritten, sind Stierkämpfe nach wie vor Teil der spanischen Tradition, Schauplatz in Sevilla ist die Maestranza Stierkampfarena (Paseo de Christobal Colon 12). Tierfreundlicher ist eine Kutschfahrt durch die schmucken Gassen (Abfahrt z.B. vor der Kathedrale Santa María). Ausnahmezustand herrscht im April, wenn in Sevilla das größte Volksfest Spaniens (Feria de Abril) startet: Pferdeparaden, Flamenco und Schlemmen in den Straßen.


Málaga: Kunst, historisches Shopping & Nightlife

Die zweitgrößte Stadt Andalusiens ist für ausgiebige Shopping-Touren gut (vor allem rund um die Calle Larios). In der Altstadt gibt es neben den zahlreichen Boutiquen auch viele Kunsthandwerker (Keramik). Bei einem frisch gezapften Cerveza in den Bars treffen gerötete Strandrückkehrer auf von Eindrücken bewegte Sightseeingtouristen (Geburtshaus von Pablo Picasso). Auch das Nachleben in Málaga bietet alles von Underground über Gay bis chic (Calle Carreteria, Calle Granada, Calle Beates.

Shopping von jung bis gediegen: Von der Hinterhof-Boutique bis zum Shopping-Center, in Málaga können sich Fashion-Anhänger wie Schnäppchenjäger austoben. In Spaniens Parade-Kaufhaus El Corte Ingles (Avenida de Andalucía) und den Fußgängerzonen (Calle Larios) treffen Hausfrauen auf Geschäftstouristen, in vielen Seitenstraßen locken spanische Designerläden ein trendorientiertes Publikum an (Calle Mesón de Vélez). Der Mercado de Atarazanas ist ein beliebter Trödelmarkt.

Museen & Picasso: Das Kunsthandwerk hat in Málaga Tradition - vor allem das Töpferhandwerk, das auch im Keramik-Museum (Las Vastillas, Carretera de Mijas) auf anschauliche Weise dargestellt wird. Überhaupt ist die Stadt ein Paradies für Ausstellungsgänger: Mehr als zwanzig Museen lassen kaum Wünsche offen, die meisten befinden sich in der Altstadt: Von religiöser Kunst (Palacio Episcopal) über ein Puppenhaus-Museum (Calle Alamos 32) bis hin zum Geburtshaus von Picasso (Plaza de la Merced 15). Natürlich gibt es auch in Málaga eine Stierkampfarena mit Museum (Paseo Reding 8).

Clubbing & Tapas: Im Viertel La Malagueta macht ein jung-szeniges Publikum die Nächte zu Tagen, viele Bars, Clubs und Diskotheken gibt es auch zwischen Calle Carreteria, Calle Granada und Calle Beates (Liceo, Vive le Rock, Discos Candelejas). Gediegener, geht es in den einschlägigen Restaurants zu - ganz oben stehen Tapas in allen Variationen, kombiniert mit spanischer Herzlichkeit (Tapeo de Servantes, El Pimpi).


Andalusien - gut zu wissen:

Siesta & spätes Essen: Die spanische Mittagsruhe ist heilig und ausgiebig, Zwischen etwa 14 und 17 Uhr geht auch in Andalusien vielerorts schlichtweg gar nichts, die Geschäfte sind „cerrado“ (geschlossen), mit Ausnahme einiger Super-märkte & Co. in Touristenhochburgen. Am besten sucht man sich in dieser Zeit selbst ein schattiges Plätzchen und isst in Ruhe zu Mittag. Die Mahlzeiten werden in Spanien entsprechend spät eingenommen, viele Einheimische essen nicht vor 21 Uhr zu Abend.

Kinder willkommen: Spanien ist ein kinderfreundliches Land. Wer mit Nachwuchs zu später Stunde etwa eine Tapas-Bar besucht, erntet gewöhnlich keine pikierten Blicke (allenfalls von manchen Touristen). Die unter Tischen krabbelnden Kleinen gehören dazu, was oft kaum auffällt, da in spanischen Restaurants ohnehin ein gewisser Geräuschpegel herrscht. Gedämpftes Sprechen, damit die Tischnachbarn ja nichts hören, darüber sorgt man sich nicht – eine lebensfrohe Haltung eben.

Landschaften der Extreme: Staubtrockene Steppen und schattige Wälder, eisige Gipfel und heißsandige Strände – wer nach Andalusien fährt, sollte sich zuvor gut überlegen, welche Region zum Urlaubsziel und den geplanten Aktivitäten passt. Hier liegen Extreme oft dicht nebeneinander, auch das Wetter kann entsprechend schwanken. Cadiz etwa gilt als regenreichste Gegend Spaniens, während anderenorts nahezu Wüstenverhältnisse herrschen.

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