Madeira liegt mitten im Atlantik, und wer einmal dort war, versteht, warum so viele wiederkommen. Die Insel hat etwas Eigenwilliges: Steilküsten, Lorbeerwälder, Levadas, die sich durch den Fels ziehen. Wer 5 Sterne Hotels auf Madeira sucht, findet keine gesichtslose Hotelmeile, sondern Häuser, die sich in diese Landschaft einfügen, jedes mit einem anderen Blickwinkel auf Meer und Basalt. Das subtropische Klima macht Aufenthalte das ganze Jahr möglich, der portugiesische Charakter des Service gibt ihnen etwas Warmes, Unaufgeregtes. Hier plant man keine Reise, man kehrt zurück.
Auf der Hotelterrasse kommt der Espada frisch aus der Küche, unten zieht die Küste in die Tiefe, und die Ruhe ist keine Kulisse. Wer 5 Sterne Hotels auf Madeira sucht, stellt sich oft zuerst die Frage nach dem Ort. Funchal, die Südwestküste, die Nordküste: Jede Region hat einen anderen Charakter, und der entscheidet mehr als jede Ausstattungsliste.
Funchal ist Hafen und Hügelstadt zugleich. Wer morgens durch die Altstadt geht, passiert Marktstände mit Passionsfrucht und Zuckerrohr – abends sitzt man in einem Hotel, das direkt über dem Wasser liegt. Für alle, die Seilbahn, Museen und Atlantik in Gehweite wollen, ohne auf Stille verzichten zu müssen, ist Funchal die urbane Wahl.
Ockergelbe Fassaden, Fischerboote im Hafen, dahinter Weinberge auf Terrassenfeldern. Die 5 Sterne Hotels auf Madeiras Südwestküste liegen zurückgezogen, mit Blick auf Klippen, die senkrecht ins Meer fallen. Kein Betrieb vor der Tür, kein Stadtgeräusch im Hintergrund. Wer tatsächlich abschalten will, ist hier richtig.
Die Nordküste ist rauer, feuchter, stiller. Keine Resortanlagen, sondern Quintas und Boutiquehotels in den Hügeln, eingebettet in Lorbeerwald und Vulkangestein. Wer Madeira ohne Hochsaisonkulisse erleben will, findet hier eine Insel, die sich noch nicht erklärt hat.
Funchal eignet sich für alle, die Kulturneugier und Atlantikblick verbinden wollen, ohne auf das Stadtleben ganz zu verzichten. Die Südwestküste ist die Wahl, wenn das Hotel selbst der Anker sein soll, mit Klippen statt Straße vor dem Fenster. Wer Madeira in seiner grünsten, stillsten Form erleben will, findet an der Nordküste eine Landschaft, die einen noch beschäftigt, wenn man längst wieder zuhause ist.