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Madeira wird auch die Blumeninsel genannt – zurecht, denn auf der gesamten Insel wächst dank des milden Klimas ein buntes Blütenmeer aus subtropischen Pflanzen. Die portugiesische Insel ist nicht unbedingt für Strandurlaub bekannt – dafür umso mehr als Wandereldorado, am besten in Kombi mit einem eleganten Luxushotel auf Madeira, etwa in der Hauptstadt Funchal, aus der Fußballlegende Cristiano Ronaldo stammt.

Luxushotels Madeira buchen

Madeira ist die portugiesische Blumeninsel weit im Meer vor der marokkanischen Küste. Die ganze Insel ist eine Kombi aus subtropischer Pflanzenpracht und Hochgebirge – der größte Berg Pico Ruivo erstreckt sich bis 1.900 Meter in die Höhe. Die Luxushotels von Madeira befinden sich hinter den Fassaden eleganter, typisch weißer portugiesischer Villen, z. B. in Funchal oder Calheta an der Südküste.

Wo in Luxushotels auf Madeira übernachten? Die schönsten Regionen und Orte auf einen Blick

Madeira © Saccarum

Funchal: Luxus-Shopping, Kultur & Fußball

Überall wo man hinschaut, birgt die Hauptstadt von Madeira tropische Parkanlagen und Gärten. Selbst der Markt Mercado dos Lavradores birgt ein tägliches Blumenmeer. In der größten Stadt im Süden der Insel kann man wunderbar einen Flanier- und Shoppingtag verbringen, etwa auf der Avenida Arriaga oder entlang kleiner Gässchen, die umgeben sind von den typisch weißen portugiesischen Häusern, historischen Kathedralen und Wallfahrtskirchen. Am Abend gönnt man sich Degenfisch und verkostet Madeirawein in einem der Qualitätsrestaurants oder im gebuchten Luxushotel von Madeira. Übrigens ist Funchal auch die Stadt von Fußballlegende Cristiano Ronaldo, der hier das Museum CR7 betreibt. Für viele ein Highlight: die kurzweilige Fahrt per Seilbahn hinauf nach Monte – und später mit dem Korbschlitten wieder hinunter.


Die Südküste: Eleganz und goldene Strände zum Entspannen

© Quinta da Casa Branca, Madeira Die Südküste von Funchal hat es in sich: Hier befindet sich auf 580 Metern Höhe eine der höchsten Steilklippen Europas. Mutige können die "Cano Girao" von einem gläsernen Skywalk aus betrachten. Generell sind die Küstenhänge der Gegend mit bunten Blumen und Früchten bewachsen – es lohnt sich, hier einmal die kurvige Küstenstraße zu befahren. Zum Beispiel nach Calheta: Das sehenswerte Städtchen ist bekannt für seine zwei goldenen Sandstrände mit exportiertem Sand aus Mexiko. Schicke Luxushotels von Madeira mit Infinitypool und Spa-Bereich gibt es hier auch. Ein elegantes Fischerdorf ist Camara de Lobos, wo die Häuser direkt an die Steilhänge gebaut sind und die vielen bunten Holzboote für einen pittoresken Anblick sorgen. Schon Großbritanniens Premier Winston Churchill kam gerne hierher.


Madeiras Norden: Wellness & besondere Naturphänomene

Madeiras Norden ist ein wenig schroffer als der Süden: Die zerklüfteten Steilküsten sind bewachsen von einer dichten grünen Schicht aus Moos und Lorbeer und aufgrund der Zerklüftung deutlich dünner besiedelt. Nichtsdestotrotz findet man auch hier luxuriöse Hotels auf Madeira, z. B. in São Vicente – eine herrschaftliche Stadt mit weißen Herrenhäusern und Villen aus dem 18. Jahrhundert. In der Nähe besuchen Urlauber die vulkanischen Höhlen-Grotten, die vor fast 1 Mio. Jahren entstanden. Für einen besonderen Wellness-Tag lohnt sich ein Abstecher nach Porto Moniz. Dort befinden sich zahlreiche natürliche Meerwasserschwimmbecken an einer beeindruckenden schwarzen Lavaküste. Nach dem Spa-Bad nutzt man die lange Promenade zum Flanieren, Shoppen und Einkehren in gute Restaurants.


Gut zu wissen:

Auf Madeira ist oft die Rede von den sogennanten „Levadas“. Das sind schmale, künstlich angelegte Wasserläufe, die überall auf der Insel angelegt wurden, um die Bewässerung von Bananenplantagen und Co.im Inselinneren zu gewährleisten. Heute sind um sie herum viele Wanderwege zu finden.

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