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Boutique Hotels in charmanten Fachwerkvillen, luxuriöse Unterkünfte in alten Herrenhäusern oder prunkvollen Stadtpalästen aus der Belle Époque, Strandhotels und Wellnesstempel — die Auswahl an Hotels in der Basse-Normandie ist vielfältig. Dazu machen verträumte Schlösser, gotische Kathedralen und Sehenswürdigkeiten wie der faszinierende Ort Le Mont-Saint-Michel eine Frankreichreise für Natur- wie Kulturliebhaber unvergesslich. Ein spektakuläres Naturphänomen erlebt man an den familienfreundlichen Küsten, wo beim Wechselspiel der Gezeiten der Meeresspiegel um bis zu 14m variiert. Im Landesinneren beeindrucken idyllische Gärten und Parks. Blühende Apfelplantagen, grasende Kühe und galoppierende Pferde setzen reizvolle Akzente in der normannischen Bilderbuchlandschaft. Auf kulinarische Höhepunkte verweisen Ortsbezeichnungen wie Calvados oder Camembert. So wird ein Aufenthalt in den Hotels der Basse-Normandie auch zum Fest für den Gaumen.

Die Basse-Normandie für Naturgenießer, Historiker und Nostalgiker

Hotels Basse-Normandie© Le Manoir de Herouville

An der normannischen Küste bestimmt der gewaltige Tidenhub das Ausflugsprogramm. Vielerorts weicht das Meer bei Ebbe so weit zurück, dass sich riesige Wattflächen auftun, die zu einzigartigen Wanderungen einladen. Ziel ist beispielsweise das Eiland Île de Tatihou mit seiner alten Festung oder der Klosterberg Mont-Saint-Michel. Wer beim Wandern lieber festen Boden unter sich hat, findet auf der Halbinsel Cotentin abwechslungsreiche Küstenpfade. Neben dem blau schillernden Meer dominieren dunkle Granitfelsen und helle Sandflächen die Aussicht. Die Dünenlandschaft von Biville bietet sich Pferdefreunden für Ausritte an. Ein eindrucksvolles Revier für einen Schiffsausflug sind die Îles de Chausey, deren Anzahl bei Ebbe von 52 auf rund 300 steigt. Strandbummler finden an der Côte Fleurie weitläufige Küstenabschnitte entlang blühender Gärten. Mondäne Küstenorte wie Trouville oder Deauville mit ihren nostalgischen Villen, den malerischen Badehäusern und Holzplankenstegen geben einem Strandaufenthalt eine noble Kulisse. Als Wendepunkt der Weltgeschichte sind die Strände der Côte de Nacre von Bedeutung. Sie ziehen all jene in den Bann, die sich über die Landung der Alliierten in der Normandie informieren möchten. Küstenabschnitte mit Namen wie Gold Beach, Sword Beach oder Omaha Beach erinnern an den D-Day 1944. Gedenkorte, wie das Mémorial de Caen und die Soldatenfriedhöfe von Colleville-sur-Mer oder La Cambe geben Einblick in die Ereignisse und seine Folgen.

Normannische Superlative: die schönsten Sehenswürdigkeiten

Hotels Basse-Normandie© La Chaumière

Zu den bedeutendsten Kulturschätzen der Normandie zählt die Tapisserie von Bayeux. Ihre Attraktion, ein 68m langer und nur 50cm breiter Wandteppich aus dem 12.Jh., schildert in zahlreichen Episoden den Sieg über England durch Wilhelm, den Eroberer. Dessen Grab liegt in Caen, in der Kirche Saint-Étienne. Mit ihrer gegliederten Doppelturmfassade zählt die gotische Basilika zu den imposantesten Sakralbauten der Normandie. Die Universitätsstadt, die vergleichsweise viele junge Einwohner aufweist, gilt als quirligste Stadt der Normandie. Ihr Musée des Beaux-Arts, das Werke vom 16.Jh. bis zur Moderne präsentiert, ist von überregionaler Bedeutung. Zu den offiziell malerischsten Dörfern des Landes zählt das geschichtsträchtige Barfleur. In seinem Hafen stachen einst Wilhelm, der Eroberer oder Richard Löwenherz in See. Künstler wie Paul Signac hielten den zauberhaften Fischerort in ihren Bildern fest. Auch heute noch betört den Betrachter die einzigartige Stimmung des Ortes, wenn z.B. im Hafen die Boote im sanften Wellengang schaukeln. Der mittelalterliche Hafen von Honfleur gilt als eines der beliebtesten Fotomotive in der Normandie. Er wird umrahmt von schmalen, hohen Häusern, deren Fassaden pastellfarbene Reflexionen ins Wasser zaubern. In der Region Orne, dem Land der Schlösser und Pferde, besticht das Gestüt Haras National du Pin. Einst vom 1. Minister des Sonnenkönigs Ludwig IV. gegründet, wird der Prachtbau mit seinen repräsentativen ziegelroten Stallungen auch als "Versailles der Pferde" bezeichnet.

Die Basse-Normandie für Feinschmecker

Die Normandie ist bekannt für ihren Cidre, der aus den Früchten des Apfellandes Pays d'Auge gewonnen wird. Man trinkt den spritzigen Schaumwein als leicht alkoholisches Getränk, von herb bis süß. Im Eichenfass über Jahre gelagert und gebrannt, wird der Fruchtwein zum edlen Calvados. Seinen Namen trägt der hochprozentige Tropfen nach seiner namensgebenden Herkunftsregion. Dort dürfen die alkoholhaltigen Apfelsäfte als Zutat in keiner Küche fehlen. Fischfreunde sei in Cidre gedünstete Seezunge empfohlen. Muscheln genießt man gerne mit Apfelessig und Schalotten. Zentrum der normannischen Austernproduktion sind die Gebiete um Mont-Saint-Michel oder Cherbourg. Neben der exquisiten Meeresfrucht zählen Variationen aus wilden Muscheln zu den kulinarischen Highlights der Region Manche. Sie finden sich auf der Halbinsel Cotentin als "Blondes de Barfleur" auf den Spezialitätenkarten. Im Küstenhinterland dominieren deftigere Speisen die Menüs. Boudin noir – Blutwurst in Apfelbett – oder Tripes à la mode de Caen – Kutteln in Calvados Cidre – sind dort auf den Spezialiätenkarten zu lesen. Als Dessert werden neben Apfeltorten auch lauwarmer Chausson aux Pommes – Blätterteig mit Apfelkompott – oder Trou Normand – Calvados mit Apfelsorbet – serviert. Ein genussreiches Finale findet das normannische Mahl bei einer Käseplatte. Mit dem berühmten Camembert, dem rötlichen Pont-l’Évêque und dem Livarot, der wegen seiner Streifen auch "Colonel" genannt wird, stammen gleich drei der französischen Spitzensorten aus der Basse-Normandie. Gourmethotels in der Normandie entdecken

Zeit für Urlaub in der Basse-Normandie

Die Basse-Normandie verdankt ihr mildes Klima dem Golfstrom, der die Lufttemperaturen nie unter den Gefrierpunkt sinken lässt. Regenreiche Winter und gemäßigt warme Sommer bestimmen den normannischen Jahreslauf. Sonnenschein und Wolkendecken können innerhalb weniger Augenblicke wechseln. Die beste Reisezeit richtet sich nach dem geplanten Urlaubsprogramm. Ausflüge in ländlichen Gebiete der Basse-Normandie können vom Frühjahr bis in den Spätherbst unternommen werden. Wenn ab April bei Durchschnittswerten von 14°C die Natur sprießt und die ersten Apfelbäume blühen, verspricht die Region Calvados normannische Impressionen in Pastell. Im Mai und Juni erstrahlen die Gärten und Parks in ihrer vollen Blütenpracht. Ein Farbenrausch überwältigt bei herbstlichen Wanderungen in den normannischen Laubwäldern. Entlang der Küsten herrscht im Juli und August Hochstimmung bei durchschnittlichen Höchstwerten von ca. 24°C. Das Meer lockt dazu mit Wassertemperaturen um die 20°C zur Erfrischung, und die Hotels der Basse-Normandie haben Hauptsaison. Auch an Feiertagen, wie dem französischen Nationalfeiertag am 14. Juli oder am Pfingstwochenende ist die Region gut besucht.

Anreise in die Basse-Normandie

Die normannischen Flughäfen Rouen, Caen oder Le Havre werden aus dem deutschsprachigen Raum nur via Lyon oder Paris angesteuert. Auch die Anreise per Bahn erfordert einen Umstieg in Paris. Wer mit dem eigenen Wagen in die Basse-Normandie reist, ist auf einem gut ausgebauten Netz an Autobahnen und Nationalstraßen unterwegs.

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