Apulien ist lang – und genau das ist seine Stärke. Wer sich Zeit lässt und nicht auf der Hauptstraße bleibt, findet Häuser, in denen man wirklich ankommt: klein, mit wenig Zimmern, oft in alten Mauern, immer mit einem klaren Blick auf das, was hier zählt. Kleine Hotels in Apulien sind selten laut, selten anonym. Sie sitzen in restaurierten Trulli, in alten Hofanlagen oder in Stadthäusern mit dicken Wänden und kühlen Böden. Wer weiß, in welche Region er will, findet schnell das Richtige.
Der Wirt fragt auf Italienisch, ob man Hunger hat – nicht als Floskel, sondern weil noch etwas vom Abendessen übrig ist. Die Hitze des Tages zieht langsam ab. So beginnen Abende in kleinen Hotels in Apulien, und dieses Gefühl, irgendwo wirklich angekommen zu sein, ist kein Zufall. Es hat mit der Bausubstanz zu tun, mit der Größe der Betriebe und mit einer Region, die im Landesinnern noch kein Massentourismus geformt hat.
Trulli, Masserie, alte Stadthäuser: Apulien hat eine Bausubstanz, die geradezu nach kleinen Betrieben verlangt. Ein Trullo lässt sich nicht zur Hotelkette umbauen, eine Masseria bleibt überschaubar, wenn sie ihren Charakter behalten soll. Persönlicher Kontakt ist hier Standard, nicht Versprechen. Und weil die Region keine eindeutige Mitte hat, ändert sich das Reisegefühl je nach Lage erheblich.
Alberobello, Locorotondo, Martina Franca liegen eng beieinander, man könnte alle drei an einem Tag streifen. Kleine Hotels im Valle d'Itria laden nicht dazu ein. Olivenhaine, schmale Straßen, Abende, die man selbst füllen muss. Wer hier wohnt, merkt nach einem Tag, dass er das Programm vergessen hat.
Lecce gibt dem Salento ein städtisches Zentrum mit Barockfassaden und lebhaften Abenden. Kleine Hotels in Salento bieten beides: morgens Gassen und Espresso, nachmittags Adria oder Ionisches Meer, je nach Richtung. Je weiter man in den Süden fährt, desto flacher wird das Licht, desto klarer das Wasser. Stadt und Stille sind selten so nah beieinander.
Der Norden funktioniert anders. Der Gargano ist Halbinsel und Nationalpark, bewaldete Hügel, alte Wallfahrtsorte, Küstenabschnitte ohne Strandbetrieb. Kleine Hotels liegen hier oft abseits, mit Blick auf Kiefernwälder oder das Meer tief unten. Weniger Italophil-Romantik, mehr Natur, mehr Stille.
Valle d'Itria ist die richtige Wahl für alle, die Landleben wollen, aber abends ins Dorf gehen möchten. Salento passt zu denen, die Stadt und Küste kombinieren und trotzdem klein und ruhig wohnen wollen. Der Gargano ist die Region, in der Natur mehr zählt als Ambiente, und in der man Ruhe nicht sucht, sondern einfach vorfindet.
Ein kleines, feines Hotel in Apulien ist die ideale Möglichkeit, um die Region noch intimer kennen zu lernen. Eine besondere Empfehlung ist das Hotel Casa Litarà in Cutrofiano mit nur 4 Zimmern. Echte Geheimtipps sind auch das Hotel I Mulicchi in Specchia mit 14 Zimmern und das Hotel Palazzo Guglielmo in Castro mit nur 11 Zimmern.
Sie kennen das: Kaum hört man das Plätschern der Wellen, schon setzt Urlaubsstimmung ein. Und auch in kleinen Hotels in Apulien, muss niemand auf den nahe gelegen Strand verzichten. Im Hotel Relais Valle Dell'Idro in Otranto ist das Meer ganz nah. Weitere Hoteltipps am Strand sind die zauberhaften Hotels Hotel Don Ferrante in Monopoli und das Hotel La Peschiera in Savelletri di Fasano.
Kleine Hotels sind perfekt für eine gemütliche Auszeit weit weg vom Trubel. Auf das ein oder andere möchte man aber auch in kleinen Hotels nicht verzichten und so gibt es natürlich auch in Apulien kleine Hotels, die ihren Gästen wunderschöne Pools bieten. So gibt es im Hotel Casa Litarà in Cutrofiano einen Außenpool zum Entspannen. Auch Hotel I Mulicchi in Specchia und Hotel Palazzo Guglielmo in Castro haben einen Swimmingpool für Ihre Gäste.
Wer mit Kindern reist, ist begeistert von kleinen Hotels – das familiäre Ambiente macht vieles einfacher. Oft sind kleine Hotels auch familiengeführt, was zu noch mehr Umsicht und Wissen führt, was Familien im Urlaub benötigen. Diese kleinen Hotels in Apulien sind echte Insidertipps für einen Urlaub mit der Familie: