Die Serpentinen hinter sich, der Blick plötzlich offen, Weinreben in Reihen bis irgendwo. Das Piemont redet nicht viel über sich – und das ist genau das Richtige. Wer hier nach kleinen Hotels im Piemont sucht, findet Häuser mit Geschichte, Küchen, die auf den Kalender hören, und Wirte, die ihre Gäste beim zweiten Besuch beim Namen kennen. Weniger, aber genauer.
Im Norden wird das Piemont plötzlich mediterraner. Der Lago Maggiore und der Ortasee liegen zwischen Bergen, Palmen und alten Villen, die Uferorte wirken gepflegt, aber nicht geschniegelt. Kleine Hotels finden sich in historischen Häusern, ehemaligen Grandhotels und privaten Villen mit Gärten zum Wasser. Stresa ist lebhafter, am Ortasee geht es stiller zu. Wer morgens auf den See blickt und nachmittags durch kleine Orte oder botanische Gärten fährt, erlebt ein anderes Piemont: weniger Wein, mehr Wasser, ohne dass die Ruhe verloren geht.
Wer durch die Langhe fährt, merkt schnell, dass hier wenig dem Zufall überlassen wird. Nicht der Wein, nicht das Essen, nicht die Art, wie man empfangen wird. In Alba sind die Trüffelmärkte im Herbst kein Spektakel für Besucher, sondern gelebter Alltag. Weinbergwanderungen führen durch Lagen, deren Namen man von Flaschen kennt. Die Osterie haben oft keine Speisekarte, und das ist die richtige Entscheidung.
Das Monferrato hat weniger Besucher als die Langhe und mehr Raum dafür. Die Hügel sind weiter, die Begegnungen unvermittelter. Der Barbera beim Winzer vor Ort kostet fast nichts und schmeckt nach dem Boden, auf dem er gewachsen ist. Kleine Kirchen, die kein Reiseführer erwähnt. Spaziergänge, die nirgendwohin führen müssen.
Rund um Cuneo und im Valle Maira verändert sich das Piemont vollständig. Keine Weinberge mehr, stattdessen Wiesen, Fels und Gebirgsbäche, die man hört, bevor man sie sieht. Die kleinen Hotels hier sind für längere Aufenthalte gebaut worden, nicht für Durchreisende. Im Winter Skihänge, im Sommer Wanderwege durch Naturparks, in denen sich die warme Jahreszeit länger hält.
Die Langhe passt zu denen, die mit einer klaren Vorstellung ankommen: Wein, Trüffel, Küche. Das Monferrato passt zu denen, die noch nicht wissen, was sie suchen, und es trotzdem finden. Die Piemont-Alpen passen zu denen, für die Bergluft und Bewegung keine Kulisse sind, sondern der eigentliche Grund der Reise.
Ein kleines, feines Hotel im Piemont ist die ideale Möglichkeit, um die Region noch intimer kennen zu lernen. Eine besondere Empfehlung ist das Hotel Albergo Ristorante Il Verbano in Stresa mit nur 12 Zimmern. Echte Geheimtipps sind auch das Hotel La Villa Hotel in Mombaruzzo mit 15 Zimmern und das Hotel La Darbia in Orta San Giulio mit nur 20 Zimmern.
Ob Uferspaziergang, Bootsfahrt oder ein Sprung ins kühle Nass: Wasser lässt Urlauberherzen höherschlagen. Gerade bei einem Urlaub im Piemont wünscht man sich daher oft ein kleines Hotel am See. Im Hotel Albergo Ristorante Il Verbano in Stresa ist der nächste See nicht weit. Auch das Hotel La Darbia in Orta San Giulio und das Hotel Casa Fantini | Lake Time in Pella liegen ganz in der Nähe eines Sees.
Kleine Hotels sind perfekt für eine gemütliche Auszeit weit weg vom Trubel. Auf das ein oder andere möchte man aber auch in kleinen Hotels nicht verzichten und so gibt es natürlich auch im Piemont kleine Hotels, die ihren Gästen wunderschöne Pools bieten. So gibt es im Hotel La Villa Hotel in Mombaruzzo einen Außenpool zum Entspannen. Auch Hotel La Darbia in Orta San Giulio und Hotel I Tre Poggi Dimora di Charme in Canelli haben einen Swimmingpool für Ihre Gäste.
Wer mit Kindern reist, ist begeistert von kleinen Hotels – das familiäre Ambiente macht vieles einfacher. Oft sind kleine Hotels auch familiengeführt, was zu noch mehr Umsicht und Wissen führt, was Familien im Urlaub benötigen. Diese kleinen Hotels im Piemont sind echte Insidertipps für einen Urlaub mit der Familie: