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Venezianisch, Osmanisch oder doch Mediterran? Die größte griechische Insel Kreta zeigt ihr vielfältiges Gesicht in allen Himmelsrichtungen: Während das kulturreiche Rethymno im Norden von türkischen Einflüssen zeugt, ist Elounda im Osten typisch griechisch mediterran, mit kleinen Hotels hinter Kretas weißen Hausfassaden. Allen Gebieten gemein ist die Natur der Mittelmeerregion: Olivenhaine, Zitrusbäume, Zypressen, hohe Berge, tiefe Schluchten und fantastische Aussichten auf lange Strände.

Kleine Hotels Kreta buchen

Kreta ist seit jeher eine Insel für Kulturliebhaber, Ruhesuchende und alle, die eine Urlaubsregion zum individuellen Entdecken lieben. Hier verbirgt sich quasi hinter jedem Olivenhain etwas: versteckte Klöster, weiße Kapellen, ein Palmenstrand mit türkisblauem Meer, wo man ihn nicht erwartet, oder eines der kleinen Hotels auf Kreta, die auf Privatsphäre setzen. Es lohnt sich, z.B. rund um Chania, Rethymno oder Elounda ein familiäres Hotel zu buchen.

Wo in kleinen Hotels auf Kreta übernachten? Wichtigste Regionen & Orte auf einen Blick

Kreta © Avli Lounge Apartments

Chania und der Westen: Entspannen in der Natur

Chania war einst Kretas Hauptstadt und wird heute von vielen als die schönste Stadt der Insel überhaupt bezeichnet. Der hübsche Hafenort ist venezianisch geprägt, die Altstadt wird eingesäumt von alten, massiven Mauern. Durch verwinkelte Gässchen mit kleinen Kunsthandwerksläden und vorbei am Archäologischen Museum mit Funden aus der minoischen Zeit gelangt man zum Hafenbecken, wo es neben der schlicht-eleganten Moschee zahlreiche Tavernen und Cafés gibt. Wer nicht direkt in der Stadt übernachten möchte, bucht ein kleines Hotel in der Umgebung von Chania. Im Westen ist das schneebedeckte Lefka-Ori-Gebirge kaum zu übersehen und zwischen Zypressenwäldern und Olivenbäumen stoßen Ruhesuchende auf zahlreiche versteckte Stelle zum Entspannen. Wer gerne wandert, peilt die 17 km lange Samariaschlucht an, eine der längsten Europas. Danach lohnt sich ein Bad am Strand Elafonisi – karibisches Flair mit weißem Sand und türkisklarem Wasser.


Die Mitte mit Rethymno: Kulturstätten & Klöster

© Arcus Suites, Kreta Rethymno im Norden Kretas ist venezianisch und osmanisch zugleich – wer hier eines der kleinen Hotels auf Kreta bucht, kommt an einigen Kulturschätzen vorbei. Allen voran die imposante Festung Fortezza mit Blick über die Stadt, dann der massive Leuchtturm am Hafen und die Altstadt mit blumengeschmückten Altbauten und runden Torbögen. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt um mehrere Klöster aufzusuchen. Darunter das Kloster Preveli im Süden, das direkt am Strand liegt. Das in Weiß gehaltene Mönchskloster ist weitläufig und darunter erstreckt sich ein schöner Palmenstrand. Tipp: Wer weiße Sandstrände sucht, bucht sich ein kleines verstecktes Kreta-Hotel im südlichen Teil – der Norden ist grundsätzlicher steiniger.


Der Osten rund um Elounda: Luxus für Ruhesuchende

Elounda ist ein entspanntes, mediterranes Städtchen, in dem man viele der luxuriösen kleinen Hotels auf Kreta findet. Typische griechisch-weiße Häuser, bunte Fischerboote, viele Villen mit Pools und edle Boutiquen zum Shoppen bestimmen hier das Bild. Die kleinen Hotels am Hafen haben außerdem oft einen eigenen Yachtanleger. Wer besonders viel Privatsphäre schätzt, ist hier genau richtig. Ein paar Schritte aus dem Ort hinaus gelangen Ruhesuchende an eine ganze Reihe von Stränden mit flachem, klaren Wasser, wo nicht viel los ist. Sehenswert im Osten ist zum Beispiel das Tal der Toten mit minoischen Grabhöhlen oder das weiße Bergdorf Kritsa zwischen Olivenhainen, das schon öfter als Filmkulisse diente. Als Geheimtipp für alle, die gerne möglichst fern vom Trubel wandern, gilt die Chochlakies-Schlucht, durch die man bis zum Strand von Karoumes gelangt.

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