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Hotels Föhr buchen

„Friesische Karibik“ wird die Nordseeinsel Föhr auch genannt, da sie durch ihr windgeschütztes Seeklima eine reichhaltige grüne Vegetation aufzuweisen hat. Das Land ist flach, ohne stark ausgeprägte Dünenlandschaften, die Strände sind feinsandig, der Norden unberührt & natürlich. Die zahlreichen Ferienhäuser, Pensionen und Hotels auf Föhr verstreuen sich unter reetgedeckten Dächern und friesischen Kapitänshäusern in den kleinen Dörfern und dem Hafenstädtchen Wyk. Ländlich & erholsam ist ein Urlaub auf der nordfriesischen Insel, Ruhesuchende können in der dörflich geprägten Landschaft mit ihren vielen Windmühlen & Bauernhöfen entspannen, Familien verbringen einen ruhigen Badeurlaub am kinderfreundlichen Föhrer Strand.

Wo auf Föhr übernachten? Wichtigste Orte & Regionen auf einen Blick

Föhr

Föhr © Tom-Hanisch

Wyk im Osten: Einkaufen, Familie & Baden

Das Seebad Wyk ist der größte Ort auf Föhr, hier finden sich die besten Einkaufsmöglichkeiten: Sowohl in der Altstadt mit seinen schmalen Gässchen als auch am Sandwall mit Blick auf die Halligen. In Wyk findet man familiäre Hotels & Ferienapartments, Restaurants & Cafés, ein Wellnesscenter und gemütliche Bars für einen entspannten Tagesausklang. Sehenswert sind der Glockenturm als Wahrzeichen Föhrs, der Leuchtturm und das Heimatmuseum mit der begehbaren Windmühle. Am Hafen steht der Inselexpress, mit dem man eine Inselrundfahrt unternehmen kann. Bei Familien beliebt ist der Wyker Sandstrand, der besonders flach und feinsandig ist.


Alkersum & Wrixum: Landleben & Reiturlaub

Dörfliches Leben & ländliche Beschaulichkeit findet man in den ältesten Ortschaften Föhrs. Alkersum ist der ideale Standort für romantische Reiterurlaube, viele Reit- und Bauernhöfe bieten Ausflüge zu Pferd oder romantische Kutschfahrten an. Verschiedene Künstler stellen abwechselnd im Museum „Kunst der Westküste“ aus. In Wrixum gibt es neben den typischen friesischen Häuschen noch mittelalterliche Gebäude, in der Wrixumer Windmühle befindet sich eine schöne Gaststätte.


Nieblum & Borgsum: Friesische Idylle & Sportstrand

Das wohl schönste Dorf der Insel ist Nieblum mit seinen weiß-blauen Kapitänshäusern und reetgedeckten Friesenhäusern, in denen sich Ferienhäuser, Galerien, kleine Handwerksläden und gemütliche Teehäuser befinden. Grün und blumenverziert sind die Lindenalleen und idyllischen Gärten. Sehenswert ist der „Friesendom“ – die mittelalterliche Kirche St. Johannis. Zu Nieblum gehört ein feiner Sandstrand mit Spielplatz, FKK und dem Gotinger Kliff, außerdem gibt es gute Möglichkeiten für Tennis, Golf und Surfen. Im benachbarten Borgsum stehen der Ringwall Lembecksburg und die Borgsumer Mühle.


Utersum & Westen: Ruhe & Brauchtum

Im Westen sind die Dörfer klein, beschaulich und voll friesischer Tradition. Hier trifft man überall auf Insulaner, die noch Föhrs eigene Sprache, das „Fering“ sprechen. Das Künstlerdorf Oldsum mit vielen Ateliers, Werkstätten und Handwerkslädchen ist der ideale Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren in den marschbedeckten Norden, von Dunsum aus werden Wattwanderungen unternommen. Utersum besitzt einen eigenen Badestrand mit Blick auf die Nachbarsinseln Amrum & Sylt.


Föhr – Gut zu wissen

Inselhopping: Von Dunsum aus werden regelmäßig Wattwanderungen auf die Nachbarinsel Amrum angeboten, eine einzigartige Möglichkeit für Inselhopping in der Nordsee.

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