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Langlaufloipen, Schlittelabfahrten und natürlich abwechslungsreiche Pisten mit einem grandiosen Blick auf die Gipfel der Alpen: Wintersportler zieht es seit jeher in die Schweizer Skihotels, die längst viel mehr in petto haben als Heidi-Romantik & Käsefondue. Genussreiche Ferien versprechen die Chalet-Dörfer im Berner Oberland. In Graubündens schillerndem St. Moritz verbringen die Schönen und Reichen ihren Winter und in Wallis zieht das Matterhorn, der berühmteste Berg der Schweiz, alle Blicke auf sich.

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Skihotels Schweiz buchen

Die Schweiz ist ein faszinierendes Land in den Alpen zwischen Klischee und Wirklichkeit. Heidi, Alpenhorn und Schokolade stehen der internationalen Hochfinanz in Genf und hippen Zürcher Start-Ups gegenüber. Im Sommer sorgt die Bergkulisse mit gigantischen Gipfeln, spiegelklaren Seen und gemütlich weidenden Kühen für unvergessliche Augenblicke. Im Winter bedeckt der Schnee die Landschaft und läutet damit die Saison der Schweizer Skihotels ein.

Wo in Skihotels in der Schweiz übernachten? Die wichtigsten Regionen auf einen Blick:

Wallis: Matterhorn-Romantik & Autofreies Bergdorf

Das Matterhorn ist das Wahrzeichen der Schweiz. 4.478 Meter ragt der markante Gipfel in die Höhe und ist damit einer der höchsten Berge der Alpen. Sogar im Sommer schneebedeckt, verwandelt sich die Region um ihn herum bei Schneefall zu einer traumhaften Winterlandschaft. Der Schnee auf den perfekt präparierten Pisten glitzert tagsüber in der Sonne. Verschneite Chalets stehen in romantisch beleuchteten Dörfern und um sie herum führen Winterwanderwege durch dichte Wälder. Der Kanton Wallis grenzt direkt an Frankreich und Italien. Viele Skihotels findet man in dem Walliser Bergdorf Zermatt. Der autofreie Ort liegt direkt am Fuß des Matterhorns und fasziniert Wintersportler mit den höchstgelegenen Pisten der Schweiz – und davon sogar jede Menge. Mit etwa 360 Pistenkilometer ist das Zermatt & Matterhorn Ski Paradise eines der größten Schweizer Skigebiete.

Graubünden: Schillernder Luxus & Atemberaubende Natur

Graubünden grenzt an Italien und Österreich. Der Kanton ist geprägt von wildromantischer Natur und extravagantem Luxus. Letzteren findet man vor allem in St. Moritz, der schillernde Skiort steht für Luxus schlechthin. In der Pferdekutsche geht es vorbei an Juwelieren und Designerboutiquen. Vor den Schweizer Skihotels stehen Nobelkarosserien Schlange, das alljährliche Pferderennen über den zugefrorenen St. Moritzersee ist Kult. Champagner gehört dabei einfach dazu. Bei so viel Glamour könnte man fast das Skifahren vergessen, sollte man aber nicht: Knapp 350 Pistenkilometer gibt es um St. Moritz auf den verschneiten Bergen im Engadin. Dank topmoderner Beschneiungsanlagen sind viele davon den ganzen Winter hindurch schneesicher. In St. Moritz Manier sind die Gipfel fürs Heliskiing natürlich mit dem Helikopter erreichbar. Davos präsentiert sich als familienfreundliches Gegenstück dazu. Mit dem Davoser Schlitten düsen ganze Familien den Abhang hinab und Schlittschuhfahrer liefern sich heimliche Rennen auf den zugefrorenen Eisbahnen. Gipfelstürmer finden im Skigebiet Davos Kloster mit rund 300 Pistenkilometer auch abwechslungsreiche Abfahrten für Ski und Snowboard.

Bern: Verschneite Almwiesen & Genussreiche Chalet-Dörfer

Das Berner Oberland verzaubert mit einer atemberaubenden Natur: Im Sommer verwandeln Wildblumen die Almwiesen in einen duftenden Teppich, der Gipfel, Fichtenwälder und Seen wie den Thunersee miteinander verbindet. Im Winter glänzt das Saanenland als Reiseziel für Skifahrer. Gstaad zählt zu den beliebtesten Skiorten der Schweiz. Seine Chalets mit geschnitzten Holzbalkonen und grün lackierten Fensterläden sind ein echter Hingucker. Bei Reisen nach Gstaad dreht sich alles ums Genießen. Gemütliches Langlaufen auf den Loipen und anschließend beim Wellness in den Spas der Skihotels die kalten Glieder aufwärmen gehört einfach dazu. Ebenso wie ein Gourmetdinner in den preisgekrönten Restaurants von Gstaad.