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Sightseeing in Rom, Strandurlaub am Meer oder eine Reise zu den Weingütern der Toskana – Italien ist vielseitig. Auch im Winter. Für viele Skifahrer ist das Land des Dolce Vita ein Paradies: Ganz im Norden, in Trention-Südtirol und Venetien, sind die italienischen Skihotels längst etabliert. Der Skicircus Dolomit Superski begeistert mit seiner Vielseitigkeit und den Felspanoramen der Dolomiten. Auch in der Lombardei und sogar ganz im Süden des Stiefels und auf Sizilien locken verschneite Berge auf die Pisten.

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Skihotels in Italien buchen

Sonne, Strand und Dolce Vita? Italien mit seinen sonnenverwöhnten Stränden, dem Lago Maggiore und Gardasee ist als klassisches Sommerreiseziel berühmt. Im Winter sind auch Italiens Skihotels eine Reise wert. 295 Skigebiete zählt Bella Italia insgesamt – zusammengerechnet ergibt das mehr als 5.880 Pistenkilometer mit 1834 Liftanlagen in ganz Italien. In anderen Worten: Ein Paradies für Skifahrer, Snowboarder und Langläufer.

Wo in Skihotels in Italien übernachten? Die wichtigsten Regionen auf einen Blick

Dolomiten: Skicircus der Superlative & Bergpanorama

Dolomiti Superski ist ein Areal der Superlative. Wer zum Skifahren nach Italien will, fährt in die Dolomiten nach Trentino- Südtirol. Im Grenzgebiet zwischen Italien und Österreich haben sich ein Dutzend Skigebiete zu einem gigantischen Skicircus zusammengeschlossen. In Zahlen ausgedrückt: 12 Skigebiete, 1.200 Pistenkilometer und 450 Liftanlagen. Bei dieser Größe ist Vielseitigkeit garantiert. Anfänger und Familien finden in der Nähe der italienischen Skihotels leichte Abhänge und natürlich auch Skilehrer, fortgeschrittene Wintersportler anspruchsvolle Pisten. Adrenalinjunkies auf der Suche nach Freeride-Herausforderungen und Schwarzen Pisten werden ebenfalls vollauf zufrieden. Dazu gesellt sich die einzigartige Naturlandschaft in Südtirol und dem Trentino. Romantische Winterwanderungen entlang sanfter Weinberge führen nach Meran. Skilangläufer finden auf der Seiser Alm – Europas höchstgelegener Hochalm – ein weitverzweigtes Loipennetz umgeben von gigantischen Panoramen. Die gezackten Felsformationen der schneebedeckten Dolomiten findet man auch im Alta Badia und entlang des Gadertals.

Lombardei: Seenlandschaft & Alpendörfer

Lugano, Mailand, Como: Die Lombardei ist ein Landstrich der Seen und malerischen Berge. Italiens schönste Seen wie der malerische Gardasee oder Lago Maggiore treffen auf die Designhauptstadt Mailand. Der Luganer See trennt die Lombardei von der Schweiz. Vielen Winterurlaubern gilt Mottolino rund um den Ort Livigno als das beste Skigebiet der Lombardei. Das hübsche Alpendorf und seine charmanten Skihotels liegen am gleichnamigen See in den Alpen. Eingekerkert steht es zwischen Bergen und sanften Hügelketten, knapp 115 Pistenkilometer gibt es hier zu befahren. Die legendäre Abfahrt Giorgio Rocca hat sich bei Extremsportlern einen Ruf erworben. Die schwarze Piste wurde nach dem Skiweltmeister benannt, der in Livigno aufwuchs. In keinem Skigebiet Italiens kann man einen größeren Höhenunterschied überwinden als in Bormio: Von 3.012 bis 1.225 m überbrückt man knapp 1.800 Höhenmeter auf Skiern.

Italiens Süden: Strand, Palmen & Skivergnügen

Die Alpen und die Dolomiten sind ein klassisches Reiseziel für Skifahrer, aber bei Weitem nicht das Einzige in Italien. Ganz bis in den Süden des Stiefels und sogar auf den italienischen Inseln entdeckt man Skigebiete auf verschneiten Bergen. Das südlichste Skigebiet Italiens liegt am Ätna auf Sizilien. Im Skigebiet Bruncu Spina kann man sogar auf der Sonneninsel Sardinien auf bis zu 1.800 m Höhe Snowboarden und Skifahren. Ganz im untersten Zipfel des italienischen Festlandes liegt das Wintersportgebiet Gambarie d’Aspromonte mit 5 Pistenkilometern in Kalabrien – nur knapp 10 Kilometer von der Stränden am Mittelmeer entfernt, an denen die Italiener im Sommer das Strandleben genießen.