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Saftiges Grün durchzieht unzählige Weinberge, ein sattes und tiefes Blau umspielt leuchtend gelbe Sandbänke. Auf ihrem über 1000km langen Weg passiert die Loire Großstädte wie Orléans und Nantes und kleinere wie Ambiens. Sie schlängelt sich an 280km UNESCO-Weltkulturerbe entlang, dazwischen immer wieder das prägnante Weiß der typischen Loire-Schlösser. Diese seit der Steinzeit vom Menschen bearbeitete Region ist nicht nur für kulturell Interessierte oder kulinarisch Begeisterte ein beliebtes Reiseziel, sondern auch Naturliebhaber kommen auf ihre Kosten. So vielseitig wie die Landschaft entlang des Stroms, so stimmungsvoll zeigen sich auch die Hotels an der Loire mit klangvollen Beinamen wie Château, Castel oder Manoir.

Besinnliche Touren, spannende Aktivitäten und Naturerkundungen

Hotels an der Loire© Anne de Bretagne, La Plaine-sur-Mer Hat man sich für eines der vielen hübschen Hotels an der Loire entschieden, eröffnet sich eine Vielzahl an Möglichkeiten für Unternehmungen – von der Heißluftballonfahrt über den Naturlehrpfad bis hin zum Erlebnispark. Da die Landschaft in vielen Gegenden nahezu unberührt ist, kann man Führungen und Aktionen buchen, bei denen man vor Ort die Natur als Lehrmeister erlebt. Ebenso für Wanderer, Radfahrer, Bootsfahrer und vor allem Angler ist die Gegend ein beliebtes Ziel. Aber auch für „drinnen“ finden sich abwechslungsreiche Aktivitäten – vom Handwerksmuseum (Musée du Compagnonnage) oder Panzermuseum (Musée des Blindes) bis hin zu moderner Kunst. Berühmt im Loiretal sind die troglodytischen Höhlen, die durch den Abbau von Kalktuff entstanden und zu Wohnraum und Viehställen umfunktioniert wurden. Heute sind sie zwar selten bewohnt, aber zu besichtigen. Außerdem werden dort Pilze angebaut. Unbedingt noch zu erwähnen ist der „Puy du Fou“, der 2014 den Applause Award als bester Erlebnispark der Welt erhalten hat. Dort wird man auf unbeschreibliche Art und Weise mittels Schauspielern, Special Effects und viel Liebe fürs Detail in die verschiedensten Epochen oder sogar Welten entführt. Prinzipiell lohnt sich ein Städtebummel, um die Altstädte und moderne Schönheit der Orte zu entdecken.

Beeindruckende Bauten, gigantische Gärten und pittoreske Plätze

Hotels an der Loire© Domaine des Hauts de Loire, Onzain Über 300 Schlösser und Burgen, von denen man 100 besichtigen kann, sind von Hotels an der Loire zu erreichen. Der Klassiker unter den Châteaus ist das Schloss Chambord. Das von König Franz I. 15km östlich von Blois erbaute Jagdschloss besitzt 5.000ha Waldpark und eine Kunstsammlung mit 4.500 Exponaten. Schon seine Struktur im Stile der Renaissance, ummantelt von gotischem Dekor, stellt eine Besonderheit dar. Zusätzlich wartet es mit einer von Leonardo da Vinci entworfenen gewundenen Treppe auf. Dieser war von König Franz I. auch in das königliche Schloss Amboise eingeladen worden. Es ist bis heute über eine unterirdische Galerie mit der Lustresidenz Clos Lucé verbunden, in der der Künstler drei Jahre lebte und arbeitete. In dem gotisch und italienisch beeinflussten Schloss Amboise liege er sogar begraben, wird gemunkelt. Sucht man aber die ruhigere Erfahrung abseits ausgetretener Pfade, bieten sich die vielen kleinen unbekannten Burgen und Schlösser an. Dort hat man manchmal sogar die Chance auf eine Führung durch den Eigentümer. Ebenso sollte man die Städte und Dörfer persönlich kennenlernen. Hier ist besonders der historische Stadtkern von Tours mit seinen bunten Fachwerkhäusern im Tudorstil hervorzuheben. Dort steht auch die Kathedrale Saint-Gatien, deren Geschichte bis ins 4.Jh. zurückreicht. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen auch die allgegenwärtigen Gärten, wie z.B. der botanische Garten Terra Botanica in Angers mit 500.000 Pflanzenarten.

Gute Böden und reichhaltige Gaumenfreuden

Hotels an der Loire© Hôtel St Pierre, Saumur Die Loire selbst ist eine üppige Quelle der Sinne, reich gefüllt mit frischem Süßwasserfisch. Zu beiden Seiten gedeihen schwere Weinreben auf den fruchtbaren Böden. Im Umland weiden Ziegen auf saftigen Wiesen, die Wälder liefern Wild und frische Pilze, die Obstbäume tragen köstliche Früchte. Die bekannte Weinstraße führt von Nantes bis Saumur. Durch die unterschiedlichen Böden von z.B. Anjou und Tourraine lassen sich die verschiedensten Weinsorten ziehen. Auch der Fisch, vor allem aus der Gegend von Romorantin mit ihren ca. 300 Teichen, stellt ein breiteres Angebot dar: Forelle, Zander, Hecht, Karpfen, aber auch Aal oder Neunauge sind lokale Spezialitäten. Aus den Wäldern der Sologne stammt das Wild (Hase, Hirsch und Wildschwein) und die Pilze, vor allem Steinpilze und Pfifferlinge. Die in den unterirdischen Farmen der troglodytischen Höhlen gezüchteten Pilze (vor allem Champignons, aber auch Austernpilze, Violette Rötelritterlinge und Shiitake) sind hauptsächlich aus Saumur. Von hier kommen 50% der französischen Champignons. Im Loiretal findet man die berühmten Ziegenkäsesorten Saint-Maure, Selles-sur-Cher und Crottin de Chavignol. Will man die frischen Zutaten aber nicht selbst zubereiten, empfehlen sich die etlichen Sterne-Restaurants rund um die Hotels an der Loire. Den besten Spargel und die besten Erdbeeren genießt man in der Touraine. Sucht man ein ebenso exquisites, aber regionaleres Erlebnis, lohnt es sich, der einheimischen Bevölkerung in ein Gasthaus zu folgen.

Klimatische Verhältnisse und die besten Reisezeiten

Das Klima entlang der Loire ist moderat. Im Loiretal, dem Gebiet mit den meisten Hotels an der Loire, sind die wahrscheinlich besten Reisezeiten der Frühling und der Herbst. Die Loire zeigt sich dann im lieblichsten Arrangement: Die explodierenden Oktoberfarben stehen ihr genauso gut wie das allerorts aufbrechende Leben im April. Die Region verzaubert jeden, der abseits der Hauptsaison den Fuß in diese Gefilde setzt. Kulturelle Feste beginnen im Frühjahr und stellen ein inspirierendes Angebot dar. Ob Jazz- oder Chanson-Festivals, Erntefeste, Gartenschauen – das kulturelle Leben entlang des Stromes ist so vielseitig wie authentisch. Außerhalb jeglicher Saison zeigt sich die Loire von ihrer besinnlichen Seite. Aufgrund des Golfstroms sind die Winter hier mild. Je näher man der Quelle im Zentralmassiv kommt, desto intensiver werden die Winter. Aber auch diese laden zu klirrend schönen Spaziergängen ein.

Die besten Wege zum Ziel

Um die Loire auf individuelle Art zu entdecken, empfiehlt sich die Anreise mit dem Auto. Hier ist allerdings zu beachten, dass auf französischen Autobahnen Mautgebühren entrichtet werden müssen. Im Gebiet des Loiretals finden sich die Flughäfen Nantes und Angers. Die Anreise per Zug ist nur bedingt zu empfehlen, da Umwege über Paris oder Marseille anfallen.

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