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Große Namen hat man der historischen Stadt am Rhein bereits gegeben: Wiesbaden wurde als Nizza des Nordens oder Weltkurstadt berühmt. Die Bäderstadt wird seit Jahrhunderten wegen ihrer heilenden Quellen besucht. Davon geben die Paläste, Kirchen und Herrenhäuser in der prunkvollen Altstadt Zeugnis. Die Hotels in Wiesbaden werden sowohl von Architekturfans als auch von Wellnessurlaubern besucht. Die vielen Thermalbäder, das Kasino und auch die Rheinauen sind beliebte Ausflugsziele.

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Hotels Wiesbaden buchen

Weltkurstadt und Nizza des Nordens – das feine Wiesbaden hat viele wohlklingende Namen. Wer durch die Straßen der Altstadt schlendert, bewundert in direkter Nachbarschaft zu den Hotels in Wiesbaden klassizistische Paläste und schöne Parks. Durch seine Lage im Rheingau und seine Heilquellen ist Wiesbaden auch bei Wellnessurlaubern und Genussreisenden beliebt.

Wo in Hotels in Wiesbaden übernachten? Die wichtigsten Stadtteile auf einen Blick

Wiesbaden-Mitte: Historische Schmuckstücke & Kasino

Als „Nizza des Nordens“ hat sich Wiesbaden den Ruf einer weltmännischen Kurstadt erworben. Wiesbaden-Mitte ist das Herz der historischen Altstadt. Hier stehen die meisten Hotels von Wiesbaden. Sie sind umgeben von prunkhaften Bauten. Zu sehen gibt es Paläste und Schlösser wie das Stadtschloss am Marktplatz, beeindruckende Sakralbauten wie die gotische Marktkirche und die runde Ringkirche. Die traditionsreiche Spielbank von Wiesbaden im prunkvollen Kurhaus gilt als historisches Schmuckstück. Dostojewski soll hier die Inspiration für seinen Romanklassiker „Der Spieler“ gefunden haben. Wer shoppen will, sucht die Boutiquen in der weitverzweigten Fußgängerzone zwischen Goldgasse und Marktstraße auf. Kleine Boutiquen und Goldschmiede, aber auch Kunstgalerien, Restaurants und Cafés stehen in den romantischen Altstadtgässchen dicht an dicht. Internationale Modelabels und Kaufhäuser gibt es in der Kirchgasse.

Aukammtal und Bäderstraße: Kurstadt & Thermalquellen

Mit 15 Thermalquellen ist Wiesbaden seit Langem ein Ziel für Wellnesstrips und gilt seit Jahrhunderten als Kurbad und beliebtes Reiseziel. Aus dem dampfenden Kochbrunnen auf dem gleichnamigen Platz strömt Wasser mit mehr als 60 Grad Celsius. Die historische Kaiser-Friedrich-Therme lässt die Glanzzeit des Kurbades wieder aufleben. Wer dem idyllischen Kurpark und den Kuranlagen folgt, landet am modernen Thermalbad Aukammtal. Hier findet man auch Wellnesshotels. Von Wiesbaden heraus führt die sogenannte Bäderstraße durch den Taunus nach Bad Ems – vorbei an den Thermalbädern in Schlangenbad und in Bad Schwalbach.

Biebrich: Strandbad, Rheinauen & Barockschloss

Wiesbaden zählt zu den wenigen Städten am Rhein, die ihr Zentrum nicht an den Fluss gebaut haben. Warum, das fragten sich wohl auch die Herzöge von Nassau, die ihr Schloss direkt an das Rheinufer bauen ließen. Das barocke Schloss Biebrich ist von einem weitläufigen Park umgeben. Markant auffällig sind seine rot-weiße Fassade und der runde Turm über dem Haupteingang. Von hier aus bringt eine Fähre Passagiere auf die Rettbergsaue – einer Insel im Rhein. In den Hotels im Wiesbadener Stadtteil Biebrich ist man den Wiesbadener Rheinauen am nächsten. Sie sind zum Teil Naturschutzgebiet, Autos und Hunde können darum nicht auf die Inseln. Im Sommer wird auf den Auen vor allem das Rheinbad mit echtem Sandstrand anvisiert.