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Tiefblaue Ägäis, weiße Höhlenhäuser, die direkt in die steilen Klippen geschlagen wurden und würfelförmige Kirchen mit leuchtend blauen Kuppeln: Auf Santorin zeigen sich die Kykladeninseln von ihrer romantischen Seite. Ein Spektakel ist der Caldera-Blick in den Hotels auf Santorin bei Sonnenuntergang, wenn der Vulkansee sich rotgolden verfärbt. Besonders schön sieht man das von den Felsendörfern Oia, Fira und Imerovigli. Der beliebteste Strand der Insel ist der schwarze Sandstrand bei Kamari.

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Hotels Santorin buchen

Die Kykladeninsel Santorin im Süden der Ägäis bietet griechische Inselidylle par excellence: tiefblauer Himmel, charakteristische Kuppelkirchen und strahlend weiß getünchte Würfelhäuser. Wer durch die verschlungenen Gässchen der Ortschaften wandelt, erhascht immer wieder einen Blick auf die Weite der mythenbehafteten Ägäis. Kulturell Interessierte können zudem berühmte Ausgrabungsstätten besuchen, während zum Bummeln malerische Orte wie Fira oder Oia locken. So ist das malerische Vulkanarchipel Sinnbild ganz Griechenlands und ein idealer Ort, um vom Alltag abzuschalten und die Seele in wunderbaren Santorin Hotels baumeln zu lassen.

Santorin: Das Wichtigste auf einen Blick

Santorin

Santorin © Grace Santorini

Fira: Hafen und „Hauptdorf“ der Insel

Wer mit dem Schiff nach Santorin reist, sieht als erstes die schneeweißen Häuser von Fira, die sich 300 Meter hoch an den schwarzen Kraterrand schmiegen. Enge, verwinkelte Gassen, ein einmaliger Blick und das lebhafte Treiben machen die Inselhauptstadt zu einem beliebten Ziel für Besucher. Hinzu kommen Sehenswürdigkeiten wie das Archäologische Museum mit Funden aus geometrischer, römischer und byzantinischer Zeit sowie die im ehemaligen Katholischen Viertel gelegene katholische Kathedrale mit dem Dominikanerinnen-Kloster.


Oia: Blaue Kuppelkirche & Terrassenarchitektur

Den für viele schönsten und auf jeden Fall meist fotografierten Ort der Insel erreicht man am besten über eine Wanderung über die vulkansteingeprägte Natur auf dem Steilküstenweg zwischen Thira und Oia. Hier steht die berühmte Kirche mit den blauen Kuppeln, und man kann die beeindruckenden Inseln im Krater besichtigen. Entsprechend der Architektur des Ortes sind viele Hotels von Oia in typischer Terrassenarchitektur an die Klippen gebaut, und mit etwas Glück gehören zum perfekten Wellnesshotel in Oia ein Infinity-Pool und eine Sundowner-Bar.


Imerivogli: Der höchste Punkt der Insel

Direkt am Rand der Caldera, der legendären Vulkansees, liegt auf dem höchsten Punkt der Insel Imerivogli. Dank des zurückzulegenden Fußweges, der mit einem umwerfenden Panoramablick auf Santorin und die Caldera belohnt, ist das Dorf oberhalb der Festung von Skaros ein Ort der Stille geblieben. Nicht nur Adelsfamilien siedelten sich hier mit ihren Villen an, in Imerivogli befinden sich auch einige der luxuriösesten Hotels der Insel, wie das 5 Sterne Superior Hotel Dreams Luxury Suites. Den atemberaubenden Weitblick genießt man zum Beispiel auch in den Hotels Grace Santorini oder Avianto Suites.


Archäologische Highlights: Die Ausgrabungen von Akrotiri

Ein Muss für archäologisch Interessierte sind die berühmten Ausgrabungsstätten von Akrotiri (griechisch Ακρωτήρι), die etwa 700 Meter westlich des Dorfes liegen. Es handelt sich dabei um eine Stadt der Kykladenkultur mit starkem Einfluss der minoischen Kultur, die im Jahr 1967 von dem Archäologen Spyridon Marinatos entdeckt wurde. Ähnlich wie im italienischen Pompeji wurde die blühende Stadt durch einen Vulkanausbruch verschüttet und 3500 Jahre konserviert. Gebäude und Fresken sind exzellent erhalten und bieten einmalige Einblicke in das Leben zur Bronzezeit in der Ägäis.


Badestrände auf Santorin: Rot, Weiß und Schwarz

Santorin ist eine Insel im wunderschönen Ägäischen Meer. Ihr Bild wird geprägt von riesigen Steilklippen und von den in Felsen gehauenen Höhlenhäusern mit ihrer fantastischen Aussicht. Badestrände und Strandhotels sind auf Santorin aber auch vorhanden. Drei Strände sind besonders charakteristisch. Zum einen gibt es den Red Beach 11 km südlich der Hauptstadt Fira. Eine hohe, rote Felswand ragt hier aus dem Boden in die Höhe, davon hat sich – wie der Name verheißt – seit Jahrhunderten roter Sand gelöst. Das ergibt ein beeindruckendes Farbspiel aus rotem und schwarzem Kies und Sand. Einen weißen Strand findet man in der Nähe von Akrotir. Er liegt am Fuß einer Bimssteinklippe und kann nur mit dem Boot angesteuert werden. Santorin füllt – was Strände angeht – die ganze Farbpalette aus. Die Vulkaninsel hat auch schwarze Strände, wie den Strand Kamari im Osten der Insel. Kamari ist der bekannteste Strand der Insel und im Sommer oft auch entsprechend voll. Wer er ruhiger mag, besucht den schwarzen Strand bei Vlichada im Süden von Santorin. Nur eine paar Schritte entfernt steht das familiengeführte Strandhotel Sea Sound White Katikies.


Santorin – Gut zu wissen:

In der Hochsaison wird die Insel geradezu von Touristen überschwemmt, während sich die milde Vor- und Nachsaison besonders gut eignen, um ihre ganze Schönheit kennen zu lernen. Die schönsten Hotels von Santorin liegen am Kraterrand und bieten spektakuläre Aussichten auf die Steilküste und die Caldera. Für Wassersportler und Familien mit Kindern, eignet sich die Insel ebenfalls – wenn es einem nichts ausmacht, dass die Strände nicht weiß, sondern schwarz vom Lavasand und oft eher kiesig als sandig sind.