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Florenz ist die Hauptstadt der Toskana. Die Stadt ist geprägt und entworfen von den berühmtesten Renaissancekünstlern Italiens: Michelangelo, Dante, Da Vinci. Sie alle haben in der faszinierenden Kunstmetropole Spuren hinterlassen. Man findet ihre Werke bei den Hotels von Florenz, in Kirchen und Palästen, in den Uffizien und den mehr als 70 anderen Museen. In den Gassen und Straßen um die Piazza del Duomo widmen sich Trattorien den Höhepunkten italienischer und toskanischer Kulinarik.

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Eine Reise nach Florenz, in die Hauptstadt der Toskana, ist immer eine gute Entscheidung für einen Italien Urlaub. Kunst und Kultur sind in jeder Gasse zu spüren - Sehenswürdigkeiten wie z.B. den berühmten Neptun-Brunnen gibt es zahlreich zu bestaunen. Medici, Michelangelo, Dante, die Renaissance und fantastisches Essen – das ist Florenz, die schicke und romantische Stadt am Arno. Gefüllt mit erstklassigen Restaurants, Vinotheken und uraltem Kunsthandwerk findet sich doch Platz für die Gegenwart in Form von Luxuslabels und modernen Galerien. Wer sich zwischen Boboli-Gärten und dem Duomo ein wenig treiben lässt, erlebt Florenz at its best.

Wichtigste Stadtteile auf einen Blick:

Florenz

Florenz © Hotel Montebello Splendid

Centro: Kunstmetropole & Touristenmekka

Touristenströme ziehen durch die Straßen – das südliche San Giovanni ist das historische und künstlerische Herz von Florenz (Dom, Piazzo della Repubblica, Ponte Vecchio, Uffizien). Märkte, Mode und Schuhgeschäfte reihen sich in der Via Calzaiuoli aneinander.

Sightseeingzentrum: Herz der Stadt, der Kunst und der Geschichte. Der größte Teil aller Kirchen, Museen und Galerien stehen zwischen Dom und Ponte Vecchio. Wer sich hier treiben lässt, sieht neben der Geschichte auch begabte Straßenmaler und Pantomime.

Kunst & Geschichte: Der Duomo di Santa Maria del Fiore & Campanile mit seiner beeindruckenden Kuppel prägt das gesamte Stadtbild. Entlang der Via del Calzaiuoli, vorbei an der Orsanmichele zum atemberaubenden Piazza Signoria mit dem Regierungspalast Palazzo Vecchio. Weiter zum Arno hinunter steht die Galleria degli Uffizi, mit einer der beeindruckendsten Gemäldesammlungen der Welt. Dahinter verkaufen Juweliere ihren Schmuck auf der Ponte Vecchio. Auf dem Piazza della Repubblica, im Herzen der Altstadt, lässt es sich bei fantastischer Kulisse trinken und Eis essen.

Souvenirshoppen: Mitbringsel, lederne Handtaschen und neue Schuhe auf der Via Calzaiuoli. Das Angebotene schwankt zwischen Touristennepp und wirklich sehr guten Angeboten. Neben Pizzaständen und kleineren Märkten finden sich hier die meisten Mode- und Schuhgeschäfte. Ein feines Gespür für gute Ware ist gefragt. Am Mercato Nuova gibt es neben dem „Glücks-Eber“, eine Bronzestatue eines Wildschweins mit goldener Schnauze, einen Markt mit Stoff- und Lederwaren.


Santa Croce: Nightlife & Urbanes Leben

Santa Croce ist elegant und urban, verwinkelt und weltoffen: coole Bars, kleinere Läden, wunderschöne Theater (Teatro Verdi, Circo – Lo Teatro del Sale), intakte Nachbarschaften mit hervorstechenden toskanischen Restaurants (Mercato San’Ambrogio, Fabio Picchi: Il Cibreo) und Enotheken (weltberühmt: Enoteca Pinchiorri) locken eine bunte Mischung von Besuchern an.

Kultursightseeing: Im naturwissenschaftlichen Museum Museo dei Storio della Scienza, eines der weltweit bedeutendsten, sind u.a. Galileis Instrumente aufbewahrt. In der 1226 errichteten Santa Croce des Franziskanerordens sind 278 Grabplatten des 14.-19. Jahrhunderts eingelassen, darunter Galileo, Machiavelli und Michelangelo. Beides Orte, die sich absolut lohnen und für die man trotzdem nicht Schlange stehen muss.

Theatermeile: In Florenz gibt es haufenweise Theater, aber das Teatro Verdi mit seinem Angebot an Ballett, Oper, Theater und Konzerten in dem wunderschönen alten Theaterkomplex und das Circo-Lo Teatro del Sale am Mercato Sant’Ambrogio sind einfach etwas besonderes. Letzteres kombiniert einen Abend mit Gerichten von Florenz’ Lieblingskoch Fabio Picchi mit anschließender Vorführung aus Tanz, Theater oder Comedy. Gerade in der Nachbarschaft ist das Teatro del Sale mit seinen kuriosen Regeln beliebt.

Nachtleben: Via de’ Benci, Piazza Sant’Ambrogio und Piazza Ghiberti – hier wird nachts bunt gemischt gefeiert. In der mehr zur Innenstadt liegenden Via de’ Benci geht es ein wenig schicker zu, während man an den beiden Piazzen eher lässig unterwegs ist.

Versteckte Boutiquen: In Santa Croce finden sich in den Gassen kleinere Läden mit exquisiter Ware: handgearbeitete Lederjacken oder auch feine Chocolaterien verstecken sich um die Kirche herum.

Flohmarkt: Am Piazza dei Compi wird montags - samstags vor- und nachmittags ein Flohmarkt aufgebaut, der vor allem Einheimische anlockt.

Toskanische Küche: Florenz ist berühmt für seine Trattorien und Restaurants. Das „Pinchiorri“ in der Via Ghiberti trägt einen Michelinstern und beherbergt die größte Auswahl an erstklassigen Weinen. Im „Il Cibreo“ gibt es alles nur keine Pasta – Fabio Picchi serviert seine weltberühmten „trippa“ (Innereien).


Santa Maria Novella: Luxus & Kunstliebhaber

Luxusshopping in der Via dei Tornabuoni, Antiquitätenhändler (Via dei Fossi) und moderne Kunst im Museo Marini, hochwertige Küche, gemütliche Kneipen in den verwinkelten Gassen und die Kirche Santa Maria Novella. Hier ist man nah am historischen Herzen und es mischen sich noch Italiener unter die Touristen.

Galerien & Moderne Kunst: Florenz und die Gegenwartskunst – das dies auch möglich ist, beweist das Museo Marino Marini gegenüber der Kirche Santa Maria Novella. In einer ehemaligen Kirche ist seit 1988 das erste Museum für moderne Kunst in Florenz untergebracht. Die Werke des Bildhauers, Grafikers und Malers Marino Marini sind hier ausgestellt. In direkter Umgebung finden sich mehrere private Galerien der Moderne.

Antiquitätenhändler: Antiquitätenhändler in den Seitenstraßen wie der Via dei Fossi bieten alte Büsten, Gemälde und noch viel mehr an. Stöbern erlaubt. Und es gilt tatsächlich: Einfach an der Tür klingeln.

Luxusshopping & edle Bars: Luxusliebhaber kommen auf der Via dei Tornabuoni voll auf ihre Kosten, denn in dieser Straße sind sie alle vertreten: Prada, Gucci, Cavalli, Ferragamo, Armani & Co. Dazwischen liegen elegante Bars, Cafés und ausgefallene Restaurants mit hervorragendem Service.

Sightseeing: Santa Maria Novella war die erste gotische Kirche. Zu ihr gehört eine der ältesten Apotheke der Welt in der Via della Scala 16. Seit 1221 werden eigene Medikamente, Seifen, Parfums u.v.m. von Mönchen hergestellt.


Oltrarno: Kunsthandwerk, Design & Studenten

Künstler bei der Arbeit in den kleinen Werkstätten der verwinkelten Gassen, coole Desigenershops bei der Borgo San Frediano, klassische toskanische Küche zu guten Preisen, Palazzo Pitti und die Boboli-Gärten. Nachts wird die andere Seite des Arno zum Studententreff mit hippen Bars und Cafés (Piazza del Carmine, Borgo San Frediano).

Kunsthandwerk in Nebenstraßen: Auf einem Spaziergang in Oltrarno auf kleine, geöffnete Türen achten: Von Goldschmiede bis Kupferstecher - die meisten traditionellen Kunsthandwerker arbeiten in ihren Werkstätten in den Gassen dieses Viertels. Borgo San Frediano: von da aus die Nebenstraßen ausprobieren oder bei geführten Spaziergängen anmelden.

Studentenviertel & Feiern: Abends bevölkern Studenten Oltrarno. Bars ziehen sich die Borgo San Frediano entlang und am Piazza del Carmine wird im „Dolce Vita“ hingebungsvoll gefeiert. Dort gibt es auch wunderbare Trattorien, bei hoher Qualität zu vergleichbar guten Preisen. Das „Il Cité“ an der Borgo San Frediano zieht mit seiner Mischung aus einer Art Bücherei, politischen Debatten, günstigem Wein, Lesungen und Konzerten ein unkompliziertes Publikum an. Daneben ziehen sich individuelle, kleine Cafés durch das Viertel.

Museen & viel Grün: Der Palazzo Pitti mit seinen früher nur den Medici zugänglichem Boboli- Gärten: 7 Museen und Sammlungen, von den alten Königsgemächern bis zur modernen Kunst. Der Giardino di Boboli liegt hinter dem Palast und gilt als einer der schönsten Gartenanlagen Italiens, dazu noch dieser hinreißende Ausblick auf die Stadt.

Ausgefallenes Shopping: In Oltrarno finden sich dank der Künstler viele Shops entlang der Borgo San Frediano mit marmoriertem Papier, Keramik und Jungdesignern, aber auch Vintageshops - in der Sdrucciolo de’ Pitti 19 stehen italienische und europäische Designermode von den 30ern bis 80ern im „Pitti Vintage“ zum Verkauf.


San Marco: Jung, Multikulti & ursprünglich

Früheres Studentenviertel, nicht so herausgeputzt wie der Rest von Florenz. Viele Immigranten und junge Leute machen es zu einem lässigen Viertel mit ethnischen Restaurants und prall gefülltem Mercato Centrale. Entspanntes Publikum am Piazza San Marco und der Original-David von Michelangelo direkt um die Ecke.

Multikulti & Markttreiben: Neben den Studenten der Accademia di bella Arti leben hier viele Immigranten. Dementsprechend gibt es neben toskanischer Küche auch ganz andere Genüsse zu finden. Mercato Centrale ist ein bunter Markt über Stoffe bis Lederwaren und jeder Menge Krimskrams.

Junges Chillen: Unter den Arkaden am Piazza San Marco tummelt sich junges Volk. Ein schöner Platz mit studentischem Flair und netten Restaurants.

Kunststätten: Ein Steinwurf vom Mercato Centrale entfernt, steht die Kirche San Lorenzo, die im Auftrag der Medici gebaut wurde, die Grabmäler schuf Michelangelo. Die nach den Uffizien meist besuchte Galerie von Florenz liegt in der entgegen gesetzten Richtung: die Galleria dell’Academia, in der u.a der 5,17m hohe David von Michelangelo bewundert werden kann.


Florenz - gut zu wissen:

Einheimische &Touristen: Rund 40 000 Touristen durchströmen täglich Florenz. Die meisten Florentiner leben eher in Oltrarno, Santa Croce und am Stadtrand. Wer Florenz also einmal für sich haben möchte, sollte in der Altstadt einmal richtig früh unterwegs sein oder sich abends ins Getümmel am Sant’ Ambrogio und in Oltrarno stürzen.

Gay-Szene: Schwule und Lesben waren schon während der Blütezeit von Florenz gern gesehen. Vielleicht ist das der Grund, warum in Florenz heutzutage die größte Gay-Community Italiens lebt (Clubs im Stadtzentrum).

Alte Geschichte & Modern Art: Florenz besteht aus Kunst und Geschichte vom Feinsten. Doch die Stadt bemüht sich darum auch der Gegenwart einen Platz einzuräumen, Florenz sozusagen zu „entstauben“. Wer sich für Contemporary Art interessiert, sollte das Museo Marini, die Moderne Galerie im Palazzo Pitti und die umliegenden Galerien besuchen.

Ausblicke: Die Schönheit von Florenz lässt sich am besten von oben genießen. Die Piazzale Michelangelo besteigt man von Oltrarno aus durch kleine Gassen und viele Stufen. Kleine Enotheken und Trattorien machen den Weg gemütlich. Am Platz spielen Straßenmusiker und der Ausblick ist gigantisch. Wer im Giardino di Boboli ist, kann einfach weiter hoch bis zur Stadtmauer spazieren und den Blick streifen lassen. Eine weitere Möglichkeit ist mit dem Auto oder dem Bus die Serpentinenstraßen 7 km nord-östlich von Florenz nach Fiesole zu fahren. Eine ungestörte Sicht auf die Stadt in dem hügeligen Umland: umwerfend!