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Sie suchen ausgewählte Hotels in der Toskana? Genießen Sie diese wunderbare Region in einem besonderen Hotel von Escapio. Wir haben mehrere Wochen die Toskana durchquert, auf der Suche nach den schönsten Hotels, Apartments und Bed & Breakfast. Auf das Ergebnis sind wir besonders stolz. Toskana – das sind Weinberge, kulinarische Genüsse und prächtige Architektur. Zu Italiens beliebtester Urlaubsregion gehören idyllische Bergdörfer und lebhafte Badestrände ebenso wie historische Städte und Thermalkurorte. Nirgendwo sonst gibt es so viele wunderbare Weine wie hier. Die Toskana ist reich an Kunstschätzen und lockt Genussmenschen aus aller Welt.

Toskana: Wichtigste Regionen & Orte auf einen Blick

Toskana Toskana © Hotel La Tabaccaia

Versilia Toskana: Sandstrände, Edel-Badeort & Familien

An der Küste herrscht im Sommer reger Betrieb. Sandstrände der Badeorte um Viareggio und das edle Forte dei Marmi reihen sich auf einer Länge von 40 Kilometern aneinander. Im Hinterland leuchten die weißen Marmorberge der Apuanischen Alpen. Viele Familien machen hier Urlaub.

Sandstrände & Touristenzentrum: Die langen Strände führen flach ins Wasser und sind daher ideal für Kinder: Hoher Beliebtheit erfreut sich das ehemalige Fischerdorf Marina di Massa mit seinem belebten Hafen. Sehr familienfreundlich zeigen sich auch das für seinen Karneval bekannten städtische Viareggio, die Nachbarorte Marina di Pietrasanta und Cinquale, das von dem mondänen Badeort Forte dei Marmi nur durch einen Bach getrennt wird. Viele quartieren sich in dem kostengünstigeren Ort ein, und nutzen den Strand des teuren Seebades.

Promiflair & Luxusstrände: In dem edlen Forte die Marmi lässt sich alles, was Rang und Namen hat, sehen. Und das schon seit über 100 Jahren. Große Hotelanlagen sucht man hier vergeblich. Schicke Villen und Luxus-Hotels säumen die Promenade. Nirgendwo sonst findet man solch ein gepflegtes Strand-Ambiente wie hier.

Sightseeing & Marmor-Stadt: Sehenswert ist das historische Pietrasanta – wenige Kilometer von Forte die Marmi entfernt - am Fuße der Apuanischen Alpen mit der Kirche Sant’Agostino und dem Dom San Martino aus dem 14. Jahrhundert. Weiter im Norden liegt die „Marmor-Stadt“ Carrara. Das Marmormuseum (Viale XX Settembre) im historischen Zentrum zeigt Techniken und Produkte seit der Römerzeit. Von hier aus bieten sich Wander-Touren in die Berglandschaft.


Chianti: Wein, Wandern & Burgen

Hier ist jeder Hügel mit Weinstöcken bepflanzt. Dazwischen kleine Gehöfte und prächtige Villen. Im Chianti-Tal im Herzen der Toskana locken historische Weinorte und prächtige Burgen Touristen an. Beliebtestes Ausflugziel ist das mittelalterliche San Gimignano.

Weindörfer & Weingüter: Die berühmte Weinstraße „Strada Chiantigiana“ (SR222) führt wie ein roter Faden durch die herrliche Landschaft zu Weindörfern und Weingütern. Ein guter Ausgangspunkt für Touren ist Greve in Chianti, die Hauptstadt des Gebiets. Auf der Piazza Matteotti mit seinen schönen Arkadengängen, Cafés und Restaurants wird jeweils im September mit großem Aufwand der neue Chianti vorgestellt. Von hier aus erreicht man schnell das mittelalterliche Panzano: Hier gibt es nicht nur Wein - die Dorf-Metzgerei Dario Cecchini (Via XX Luglio) ist in der ganzen Toskana berühmt für seine Salami und Schinken. Weiter geht es nach Radda im Chianti. Mit den kleinen Gassen und der dicken Stadtmauer einer der attraktivsten Weinorte - umgeben von zahlreichen Weingütern, wo einst der „Gallo nero“ (der schwarze Hahn), das Symbol des Chianti-Weines, entstand.

Wandern & Burgen: Oftmals trennen nur wenige Kilometer die vielen gut erhaltenen Schlösser und Burgen im Chianti voneinander. Wandern auf der Burgenstraße (Strada die Castelli del Chianti): Gelbe Hinweistafeln weisen ab Gaiole in Chianti den Weg zu mittelalterlichen Highlights. Wie zum Beispiel zu dem Weinort Castellina mit seiner imposanten Burg aus dem 15. Jahrhundert oder dem Castello di Brolio, dem Stammsitz der adligen Familie Ricasoli. Bereits seit dem 12. Jahrhundert betreibt die Familie Weinbau und zählt damit zu den ältesten Weingütern der Welt.

Mittelalterliches San Gimignano: Absoluter Touristenmagnet ist San Gimignano, das 1990 von der UNESCO wegen seines fast unveränderten mittelalterlichen Aussehens zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die Kleinstadt wurde auch Manhattan des Mittelalters genannt. Der Grund sind die rund 70 Geschlechtertürme, von denen heute noch 15 erhalten sind. Die Türme galten eins als Machtsymbol, die Familien versuchten in der Höhe zu übertrumpfen.


Maremma & Etruskische Küste: Kultur, Natur & Ursprünglichkeit

Hübsche Badeorte, Pinienwälder und ein luxuriöser Yachthafen an der lebhaften etruskischen Küste. Im Hinterland: ein einzigartiger Naturpark (Maremma), vom Tourismus unentdeckte Dörfer, Ausgrabungsstätten - wer Kultur und Naturerlebnisse abseits vom Trubel schätzt, ist hier richtig.

Sandstrand & Touristenzentrum: An den breiten Stränden aus Sand (vorwiegend) und feinem Kies um die Ferienorte San Vincenzo oder Marina di Bibbona herrscht im Sommer Hochbetrieb. Für Familien mit Kindern besonders geeignet sind die flachen Strände von Cecina Mare mit schattenspendenden Pinienwäldern. Der hübsche Golf von Baratti mit seinen Fischerbooten und wenigen Häusern ist an Wochenenden meist überlaufen von italienischen Ausflüglern. Südlich von dem exklusiven Yachthafen Punta Ala mit schicker Flaniermeile, liegen etwas abseits vom Trubel an unverbauter Küste der Badeort Follonica und der Fischerort Castiglione mit seinem mittelalterlichen Kastell.

Ursprünglicher Naturpark: Nirgendwo sonst hat sich das alte Landschaftsbild der alten Mittelmeerküste so gut erhalten wie in der Maremma. Im Naturpark - rund um das fast vollständig mit mittelmeerischem Buschwald (Macchia) bedeckten Uccellina-Gebirge - kann man auf ausgeschilderten Wanderwegen freilebende Pferde oder Maremma-Rinder beobachten und unterwegs an einsamen Stränden baden

Mittelalterliche Dörfer & Archäologie: Nur wenige Kilometer von der etruskischen Küste entfernt liegen - meist auf Hügeln - mittelalterliche Dörfer wie Campiglia Marittima oder das für seine Zypressenallee berühmte Bolgheri. Die Provinzhauptstadt Grosseto, das Zentrum der Maremma, ist von Stadtmauern aus der Zeit der Medici umgeben. Das archäologische Museum in der Stadtmitte gehört zu den Bedeutendsten Italiens was die etruskische Epoche betrifft. Rund 10 Kilometer von Grosseto entfernt liegen die archäologischen Ausgrabungen von Roselle (das „etruskische Pompeji") mit etruskischen und mittelalterlichen Stadt-Resten. Ein „Muss" für archäologisch interessierte Toskana-Besucher. Und in Populonia, am Golf von Baratti weist die Gräberstadt bis zu 3000 Jahre alte Gräber auf.

Tauchen & Küstenwandern: Die Halbinsel von Piombino mit ihren einmaligen Felsformationen ist ein ideales Gebiet zum Tauchen. Im Hafen von Baratti kann man Bootausflüge zu entlegenen Buchten buchen oder ein Boot mieten. Am Anfang von Piombino, an der Bucht Cala Moresca, beginnt ein besonders schöner Wanderweg entlang der Küste, der Zugang zu kleinen Buchten bietet.


Orcia-Tal Toskana: Pittoreske Landschaft, Architektur & Therme

Kegelförmige Hügel, in Grüppchen stehende Zypressen, kleine Landkirchen – die einzigartige Landschaft zwischen Montepulciano und dem Monte Amiata ist perfekt zum Entspannen. Abseits des Massentourismus locken architektonische Meisterwerke der Renaissance und Therme.

Pittoreske Landschaft: Die prägnante Hügellandschaft ist ein beliebtes Motiv für Maler und Fotografen und wird oft für das typische Gesicht der Toskana gehalten. Tatsächlich beschränkt sich diese Landschaft auf das kleine Val d’Orcia und wurde „als Beispiel für eine landwirtschaftliche Kulturlandschaft aus der Renaissance“ von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Architektur & Kultur: Montalcino mit seinen engen Gassen und der Festung Fortezza ist eine Perle der Renaissance. Der 5000-Seelen-Ort ist die Heimat des Brunello, jenes Spitzen-Weines, der nur auf den umliegenden Hügelketten des Dorfes angebaut werden darf. In der Nähe steht das schönste Werk von Val D’ Orcia: die Abtei von Sant’ Antimo aus dem 12. Jahrhundert. Ein architektonisches Meisterwerk und must-see ist Pienza, das Papst Pius II. zur „Idealstadt“ umgestalten ließ. Seit dem 15. Jahrhundert ist der historische Ortskern nahezu unverändert geblieben - an der Piazza Pio II. stehen der Dom, das Rathaus, der Bischofspalast und der Palazzo Piccolomini, die ehemalige Residenz des Papstes.

Gourmet-Shopping: Pienza ist auch ein kulinarisches Einkaufsparadies. Entlang der Corso Rosselino geht alles über die Ladentheken, was es an (regionalen) Spezialitäten gibt - von getrockneten Pilzen über Olivenöl bis zum „pecorino senese“, dem Schafskäse, der hier produziert wird. Jeweils am ersten Sonntag im September findet auf der Piazza Pio II. eine Ausstellung der örtlichen Käseproduzenten statt.

Thermalbäder: Am Fuße des Berges Monte Amiata gibt es zahlreiche Thermalbäder. Der Thermalkurort Bagni di San Filippo wurden bereits im 13. Jahrhundert zu Heilzwecken genutzt. Heute befindet sich das Thermalbecken innerhalb eins Hotelparks („Terme San Filippo"). Besonders eindrucksvoll sind einige Natursteinbecken mitten in einer Waldschlucht, wo man im milchig-grünen Wasser entspannen kann. Im Kurort Bagno Vignoni entspannen überwiegend Italiener im Thermal-Freibad „La Piscina Val di Sole“.


Elba: Wassersport & Wandern

Lange Sandstrände im Süden, steile Granitgipfel im Westen und immer wieder die typische toskanische Macchia (Buschwald). Lebhafte Hafenorte treffen auf idyllische Bergdörfer und eine reiche Unterwasserfauna – ideal zum Entspannen, Tauchen und Wandern.

Touristenzentren & Bergdörfer: Wer mit der Fähre ankommt, sieht zuerst die Inselhauptstadt Portoferraio mit der geschäftigen Neustadt und der historischen Altstadt mit Bauwerken aus Zeiten der Herrscherfamilie Medici. Neben den vom Tourismus geprägten Hafen- und Badeorten wie Marina di Campo und Porto Azzurro bietet Elba abseits der Küste idyllische Bergdörfer wie Marciana Alta, Rio nell’Elba und Capoliveri hoch über dem Meer auf dem Monte Calamita.

Strände & Buchten: Marina di Campo im Süden ist mit seinem zwei Kilometer langem Strand und großem Sport- und Gastronomieangebot einer der frequentiertesten Orte unter den Touristen. Die nahe Badebucht Galenzana bietet Ruhe abseits des Trubels. Weitere große Badebuchten liegen im Osten zwischen Porto Azzurro und Rio Marina und im Norden gegenüber dem Hafen im Golf von Portoferraio bei Marciana Marina. Als allerschönste Bucht gilt der Golfo della Biodola mit seinem feinen Sandstrand, ca. 5 km nordöstlich von Procchio.

Wandern & Tauchen: Elba ist ideal zum Wandern und besitzt viele markierte Routen. Zum Beispiel durch das Granitmassiv des Monte Capanne. Der höchste Berg Elbas (1018 Meter) durchzieht den Westteil der Insel und bietet Wanderwege durch eine herrliche Landschaft vorbei an Felsenburgen und Weinhängen durch die duftende immergrüne Macchia (Buschwald). Im Meer rund um Elba finden Taucher eine üppige Mittelmeerfauna – z.B. in den Tiefen des Capo di Stella und Capo Fonza am Golfo die Lacona mit ihren Korallenbänken und spektakulären Farben.

Napoleon & Sightseeing: Die einstige mediceische Villa dei Mulini (Portoferraio, Piazzale Napoleone 1) ließ Napoleon zu seinem Stadthaus ausbauen – hier residierte er während seiner zehnmonatigen Exilzeit 1814 bis 1815. Neben der Bibliothek sind Gemälde und einige möblierte Säle aus dieser Zeit zu besichtigen. Über die Frühgeschichte der Insel informiert das archäologische Museum (Piazzale della Linguella). Und eine herrliche Aussicht über die Hafenstadt bietet die mächtige Festung Volterrario aus dem 13. Jahrhundert.

Spezialitäten-Shopping: Elbanischen Honig, feines Olivenöl oder die berühmten Kräuter, die überall in den Wäldern und der Macchia auf Elba wachsen bekommt man in großer Auswahl auf den Märkten in Rio Marina, Marina di Campo oder Porto Azzurro. Schmuck aus den auf der Insel vorkommenden Mineralien findet man vor allem in den Shops von Porto Azzurro, Capoliveri und Marina di Campo. Feine Keramik der Insel wird vor allem entlang der Straße von Portoferraio nach Porto Azzurro angeboten.


Florenz und Umgebung: Kunst-Metropole & Mode

Italiens Renaissance-Metropole beherbergt einige der bedeutendsten Kunstschätze der Welt und edle Einkaufsmeilen. Historische Bauwerke drängeln sich dicht an dicht. In Florenz vermischen sich Luxus und Kultur – ein Sehnsuchtsort für Kunstliebhaber, Genießer und Mode-Fans.

Top-Sehenswürdigkeiten: Florenz quillt quasi über vor Sehenswürdigkeiten: Allen voran die berühmte „Galleria degli Uffizi“ (Piazzale degli Uffizi), das Museum mit Werken von Leonardo, Michelangelo und Botticellis „Geburt der Venus". Der mächtige Dom mit seiner Kuppel - Brunelleschis Renaissance Meisterwerk – ist ein weiterer Touristenmagnet. Die Galleria dell’Accademia (Via Ricasoli 60) beherbergt Michelangelos David, eine riesige Statue aus dem Jahr 1502. Die Ponte Vecchio (zwischen Via de ‘Guicciardini und Via Por Santa Maria), ist die einzige Brücke in Florenz, welche die Bombenangriffe während des Zweiten Weltkriegs unbeschadet überstanden hat. Zum Ausruhen ideal sind die hübschen Boboli-Gärten am Palazzo Pitti, dem Museum mit Werken von Rubens, Tizian und Raphael. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf die Silhouette des mittelalterlichen Florenz.

Luxus-Shopping & Märkte: Florenz‘ elegante Modemeilen liegen im Zentrum zwischen Dom und Arno-Ufer: In der Via dei Tornabuoni, Via Calimala und Via de Strozzi drängeln sich die Designer-Boutiquen. Von Armani und Gucci bis Versace und Prada sind alle vertreten. Die Straße der Antiquitätenhändler ist traditionell die Via Maggio im Stadtteil Oltrarno - manche der Möbel und Kunstgegenstände stammen noch aus dem 16. Jahrhundert. Schicke Juweliergeschäfte findet man auf der Ponte Vecchio. Wesentlich preisgünstigere Kleidung, Ledergürtel, Taschen und auch Lebensmittel findet man auf dem atmosphärischen Freiluft-Markt San Lorenzo, auf der Piazza San Lorenzo, und auf dem Sant´Ambrogio-Markt auf der Piazzia Ghiberti.

Elegantes Nachtleben: Das florentinische Nachtleben von Florenz konzentriert sich rund um die Piazza della Signoria, wo elegante Cafés und Restaurants angesiedelt sind. Ein Club-Klassiker ist seit Jahrzehnten das „Space Electric“ (Via Palazzuola) mit überwiegend jungem Publikum, Studenten. Weitere Treffpunkte der Florentiner sind die Plätze im Stadtteil Oltrarno, wo bis in den Morgen gelacht und geredet wird.

Geschichtsträchtiges Fiésole: Der kleine Ort Fiesole am Hang über Florenz wurde vor fast 3000 Jahren begründet. Aus der Vergangenheit sind noch Überreste der etruskischen Mauern und das römische Theater aus dem ersten Jahrhundert v. Chr. zu sehen. Sehenswert sind auch der Piazza Mino mit der Kirche St. Maria Primerana und das Museum Bandini mit einer großen Ausstellung von Skulpturen und Gemälden der toskanischen Schule des 13. bis 15. Jahrhunderts. Vom Kirchplatz der tausendjährigen Basilika des Heiligen Alexander, hat man eine wunderbare Aussicht über Florenz und die Umgebung.


Siena und Umgebung: Mittelalter-Flair & Pferderennen

Rostrote Backsteinhäuer, das auf und ab der Hügel, die weltberühmte Piazza del Campo. Der Dom gilt als eines der ungewöhnlichsten Bauwerke der Region. Für viele ist Siena „die Schönste“. Die fast vollständig aus dem Mittelalter erhaltene Stadt und ihre Umgebung zieht mit jahrhundertealtem Flair in ihren Bann.

Atmosphärisches Zentrum: Dreh- und Angelpunkt der Stadt ist der Piazza del Campo mit seiner ungewöhnlichen Muschelform - ein außerordentliches Zeugnis für mittelalterliche, gotische Architektur. Umgeben von hohen Palästen und dem Turm „Torre del Mangia“. Hier wird seit Jahrhunderten am 2. Juli und am 16. August das weltberühmte Pferderennen „Palio di Siena“, ausgetragen. In den vielen Cafés und Restaurants rund um den Platz kann man tags und nachts die besondere Atmosphäre des Platzes genießen.

Sightseeing: Wer das bekannteste Gebäude am Platz, den Torre del Mangia (102 Meter) besteigt, wird belohnt mit einem herrlichen Ausblick über die Stadt. Das Museo Civico, welches sich im anliegenden Palazzo Pubblico (Rathaus) befindet, beherbergt herrliche Kunstwerke - am berühmtesten sind die Fresken „der guten und der schlechten Regierung“ von Ambrogio Lorenzetti (1337 – 39). Die Top-Attraktion, den Dom Santa Maria Assunta aus dem 13. Jahrhundert, muss man nicht lange suchen: Man an erkennt ihn schon von weitem an seinem auffällig schwarz-weiß gestreiften Campanile (ein freistehender Glockenturm). Die Kirche vereint romanische Elemente mit gotischer Architektur, die Westfassade wurde von dem berühmten Künstler Giovanni Pisano nach dem Vorbild französischer Kathedralfassaden gestaltet.

Kloster San Galgano: Etwa 35 Kilometer südwestlich von Siena liegt eine der schönsten sakralen Ruinen der Toskana, das riesige Zisterzienkloster San Galgano. Das Dach der mittelalterlichen Kathedrale brach im 18.Jahrhundert ein. Die hohen Wände und die Fassade blieben stehen, auf dem Fußboden wuchs eine Wiese. Ganz in der Nähe liegt die Grabkammer des Einsiedlers San Galgano, geschmückt mit Fresken des Künstlers Ambrogio Lorenzetti.

Shopping in Arrezzo: Das lebendige Städtchen Arezzo, süd-östlich von Siena am Rande des Chiana-Tals gelegen, ist reich an prächtigen Gebäuden aus dem 12. bis 14. Jhd. Der Corso Italia ist gesäumt von mittelalterlichen Palazzi und eignet sich ausgezeichnet zum Einkaufen (Kleidung, Schuhe, Feinkost) und Flanieren. Sehenswert ist auch die die Kirche San Francesco wegen ihrer weltberühmten Fresken von Piero della Francesca aus dem 14. Jahrhundert.


Pisa: Schiefer Turm & Studentenleben

Ein reges Studentenleben kennzeichnet die kleine Stadt nahe der Küste. Kunstliebhaber schätzen den Dom und das Baptisterium. Kleine Märkte und Geschäfte in der Altstadt. Allein das Wahrzeichen der Stadt, der Schiefe Turm, zieht jährlich hunderttausende Touristen an.

Sightseeing: Der Piazza dei Miracoli Der „Platz der Wunder“ ist der wichtigste Ort in Pisa, denn auf diesem Areal stehen die Touristen-Attraktionen: Der Dom Santa Maria Assunta, das Battisterio di Pisa (die Taufkirche) und natürlich der „Campanile“ des Doms, besser bekannt als „Schiefer Turm von Pisa“. Die im 11. und 12. Jahrhundert entstandenen Bauwerke bilden das älteste Ensemble der Toskana. Wer den Turm oder die Kuppel der Taufkirche hinaufsteigen will, muss lange Wartezeiten in der Schlange in Kauf nehmen. Der Edel-Friedhof „ Camposanto Monumentale“ liegt hinter dem Dom. Er wurde zwischen 1278 und 1358 mit prächtigen Rundbogenarkaden gestaltet und ist letzte Ruhestätten der einst Mächtigen und Reichen.

Flanieren & Einkaufen: In der Borgo Stretto, gesäumt von mittelalterlichen Arkaden, finden sich zahlreiche Cafés, Restaurants, Boutiquen und Feinkostgeschäfte für jeden Geldbeutel. Auch die Piazza della Republika ist bekannt für ihre Designer-Boutiquen und Shops, in denen es noch Kleidung zu Schnäppchen-Preisen gibt. Im angrenzenden Marktviertel um die Piazza Vettovaglie geht es fast orientalisch zu. Hier kann man günstig Kleidung und Feinkost kaufen.

Studentenstrand: Für den Bade-Urlaub am Meer eignet sich der Ort Marina di Pisa, der etwa 20 Autominuten von Pisa entfernt an der Küste liegt. Der Strand ist jedoch meist proppevoll, weil sich dort auch die Studenten entspannen.

Lucca: Rund 15 Kilometer von Viareggio entfernt liegt Lucca, eine Kleinstadt mit mittelalterlichem Flair. Außer hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten auf der Haupteinkaufsmeile Via Fillungo und eleganten Palazzi bietet die Stadt einige interessante Kirchen wie den Dom San Martino mit dem Grabmal der Ilaria del Caretto von Jacopo della Quercia, eines der bedeutendsten bildhauerischen Werke Italiens.


Toskana - gut zu wissen:

Ganzjähriges Reiseziel: Im Allgemeinen zeichnet sich die Toskana durch ein mildes und gemäßigtes Klima aus. Besonders reizvoll sind die Monate April und Mai, wenn die Temperaturen tagsüber um 16 bis 25 Grad liegen. Die Vegetation entfaltet ein üppiges Grün und die Städte sind dann in der Regel noch nicht überfüllt. Während der Sommermonate, speziell zwischen Ende Juni und Ende August, können über 40 Grad erreicht werden, in dieser Zeit ist man am besten am Meer aufgehoben. Der September bringt wieder angenehme Temperaturen – ideal für ausgedehnte Spaziergänge im Freien (bis Ende Oktober).

Toskanische Küche: Die Küche der Toskana ist ursprünglich eine Bauernküche – auch einfachste Trattorien bringen köstliche Gerichte auf den Tisch. Typisch toskanische Gerichte sind die Ribolla, eine Brotsuppe mit Bohnen und die berühmten „Ossobuchi“, Kalbshaxen in Scheiben geschnitten. Geflügel spielt eine große Rolle. Eine Besonderheit sind die „Faraone“, die Perlhühner, mit ihrem würzigen Wildgeschmack. Florenz ist berühmt für das Florentiner Steak „Bistecca alla Fioretina“- die hervorragendsten Bistecche stammen vom Rind der Chianina - Rasse, das vor allem im Chianatal und im Val d’ Arno gezüchtet wird. Livorno glänzt mit seiner berühmten Fischsuppe „Caciucco“, Arezzo ist berühmt für seine Fasanengerichte. Der typische Käse ist der „Pecorino“, ein Schafskäse.

Urlaub mit Kindern: Die Toskana bietet sich als ideales Reiseziel mit Kindern an. Die vielen hübschen Badebuchten und flach abfallenden Sandstrände an der Küste und auf Elba eignen sich auch für kleine Kinder gut. Größere können zu interessanten Ausflügen, Besichtigungen und Wanderungen mitgenommen werden. Schöne Ausflugsziele sind der Wildpark Parco faunistico am Monte Amiato, der Parco Preistorico mit lebensgroßen Dinosauriern in Peccioli bei Pisa oder der Pinocchio Park, 17 km nordöstlich von Lucca, in Collodi. Übernachtungsmöglichkeiten bieten sich in allen Preisklassen in Familienhotels oder schönen „Agriturismo“ (Bauernhöfe, meist Weingüter) an der Küste und im Landesinneren an.

Unterwegs in der Toskana: Grundsätzlich lässt sich die Toskana gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln bereisen, praktisch alle Ort sind durch Busse und Bahn vernetzt. Allerdings sind kleinere Dörfer oft nur mühsam zu erreichen. Mietwagen können direkt mit dem Hotel online gebucht werden.

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