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Gay Hotels Berlin buchen

Die deutsche Hauptstadt gehört zu den attraktivsten Destinationen für Schwule und Lesben in Europa. Stadtteile wie Schöneberg bieten mit ihren vielfältigen Gay Hotels in Berlin beste Voraussetzungen für einen gelungenen Aufenthalt. Gefeiert werden kann in den Clubs, die sich gezielt an Homosexuelle richten, oder zusammen mit allen Einheimischen bei Events wie dem CSD oder dem Folsom Europe.

Partystadt für Gays: das sind die besten Clubs von Berlin

Berlin ist in aller Welt für seine sexpositiven Partys und seine umfangreiche Clubszene für Gays bekannt. Die meisten Partytempel präsentieren sich als LGBTQ-friendly und führen so die klassische Schwulenszene mit den Technoliebhabern zusammen. Für dieses Konzept steht insbesondere einer der größten Clubs in Europa: das Berghain. In einem ehemaligen Heizkraftwerk aus der sozialistischen Ära kann auf insgesamt drei Floors getanzt und mit neuen Bekanntschaften gefeiert werden. Wer den passenden Partner gefunden hat, kann sich gemeinsam in den Darkroom zurückziehen. Des Weiteren gibt es einen Durchgang zum Club Lab.Oratory, einer verruchteren Variante des Berghain. Dort werden regelmäßig schwule Fetischpartys von Sportswear bis Gummi und Leder veranstaltet. In Neukölln unweit des ehemaligen Kindl-Brauereigebäudes am Rollberg ist das SchwuZ ein beliebter Ort in der queeren Partyszene. Hier kann man sich auf verschiedene Partyformate wie Moonlight Rollerdisco bis hin zu Kinky freuen. Deutlich kleiner aufgezogen ist die Tanzbar Zum Schmutzigen Hobby auf dem RAW-Gelände zwischen Revaler und Warschauer Straße. Wer Eurovision-Musik und Cheesy Pop mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

Wo sich Gays wohlfühlen: die Stadtteile Berlins

Der West-Berliner Stadtteil Schöneberg war bereits in den 1920er-Jahren das Mekka für schwullesbisches Leben in Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte die Szene schnell wieder an ihr ursprüngliches Epizentrum zurück. Besonders viele Berliner Gay Hotels sowie Ausgehmöglichkeiten lassen sich südlich des Nollendorfplatzes finden. Aus der U-Bahn-Station getreten, befindet man sich nach nur wenigen Schritten auf der Motzstraße, entlang derer sich Bars und Sexshops mit Darkrooms wie der Hafen, die Scheune und Tom’s Bar säumen. Weitere gute Spots befinden sich auf der parallel verlaufenden Fuggerstraße, auf der jedes Jahr im September auch die Folsom Europe stattfindet. Hierbei handelt es sich um ein Treffen der Fetisch- und Lederszene, welches von vielen Partys geprägt ist und von einem großen Straßenfest gekrönt wird. Abseits der Folsom Europe bietet die Fuggerstraße zahlreiche Schwulenbars, Massageclubs, Pornokinos und Shops. Neben Schöneberg gibt es auch in Bezirken wie Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Mitte, Neukölln und selbstverständlich auch Kreuzberg eine Schwulenszene mit diversen Bars und Clubs – allen voran natürlich das Berghain in Friedrichshain.

Die größte Party Berlins: der CSD

Der Christopher Street Day oder kurz CSD ist eines der wichtigsten Events in der Schwulenszene weltweit. Eine ganze Woche lang werden Partys und verschiedene Einzelveranstaltungen organisiert. Zum Hotspot in Berlin wird während dieser Zeit Ende Juli das Viertel zwischen Wittenbergplatz und Nollendorfplatz in Berlin Schöneberg. Der absolute Höhepunkt ist die große Parade am Samstag. Der bunte Demonstrationszug zwischen Party und Politik zieht an diesem Tag vom Kurfürstendamm quer durch das westliche Zentrum gen Osten und steuert am Ende schließlich das Brandenburger Tor an. Im Herzen Berlins, dort wo die Stadt für 40 Jahre geteilt war, wird alljährlich die Abschlusskundgebung abgehalten. Reden, Musik und spannende Shows heizen die freundliche und amüsierte Stimmung noch mehr an. Seit dem Ende der Loveparade in Berlin ist der CSD mit bis zu 750.000 Teilnehmern die größte Straßenfeier in der deutschen Hauptstadt überhaupt. Angesichts so vieler Besucher ist es sinnvoll, sich ein Zimmer in Berlins Gay Hotels frühzeitig zu sichern.

Das sind die besten Gay Bars in Berlin

Eine der ältesten und legendärsten Schwulenbars von Berlin befindet sich direkt am Alexanderplatz. Die Besenkammer in den S-Bahnbögen war bereits zu DDR-Zeiten ein beliebter Treffpunkt der Szene. Auch heute kann man hier gemütlich am Tresen sitzen und sich mit alten wie neuen Freunden unterhalten. Ähnlich entspannt geht es an der Schönhauser Allee in Prenzlauer Berg zu. Nahe der Kreuzung Bornholmer Straße begeistert die Bärenhöhle mit lockerem Ambiente, einem offenen, kommunikativen Stammpublikum und stets interessanten neuen Gästen. Weitere gute Optionen zum Ausgehen in Prenzlauer Berg sind der Marienhof mit seiner Wohnzimmeratmosphäre und Eurovision-Musik sowie die Große Freiheit am Boxhagener Platz in Friedrichshain. In Mitte sind das coole Saint Jean und The Coven äußerst angesagt, in Kreuzberg die Off-Lokale Rose’s und Möbel Olfe. In Schöneberg zählt das Prinzknecht zu den meistfrequentiertesten Treffpunkten für Gays. Ein großer Pluspunkt ist die Mischung aus gemütlicher bis kommunikativer Kneipe im Erdgeschoss und Darkroom im Keller. Ebenfalls äußerst beliebt sind die Heile Welt wie auch der Hafen. Gleichsam empfehlenswert ist das Mutschmann’s, in welchem sich alle Gays mit Vorliebe für Fetisch, Leder und BDSM wohlfühlen.

Die Boiler Sauna

Am Mehringdamm in Kreuzberg ist die Boiler Sauna ein besonders beliebter Ort für Gays. Bei der Location handelt es sich um ein echtes Wellnessparadies, das allerbeste Erholung garantiert. Die Gäste können sich hier gemeinsam in einer der drei Saunen durchwärmen und zugleich neue Kontakte knüpfen. Neben Finnischer Sauna und Biosauna sorgt das Dampfbad dafür, dass die Haut nach einem Besuch rein und glatt ist. Darüber hinaus können die Besucher in der Boiler Sauna auch eine Massage buchen – auf Wunsch auch mit Meersalzpeeling oder Honig. Verwöhnt werden die Gäste dabei von hochprofessionellen Physiotherapeuten. Im Anschluss an das Erholungsprogramm gönnen sich viele Besucher gerne kleinere Snacks, italienische Pizzen, Softdrinks und alkoholische Getränke. Der Barbereich ist der perfekte Ort, um einen rundum inspirierenden wie auch entspannten Tag in Berlin ausklingen zu lassen.

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