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Paris zählt zu den faszinierendsten Städten der Welt. Hier trifft Jahrhunderte alte Kultur auf moderne Kunst, Schriftsteller und Intellektuelle auf Models, Größen der Politik und akademisches Leben. Eine Mischung, die zusammen mit dem Gespür für Mode einen großen Teil des ureigenen Pariser Chic ausmacht. Ob glamourös und edel im Westen oder alternativ und hip im Osten - jedes der 20 Pariser Arrondissements hat seinen eigenen Charme und Charakter.

Wichtigste Stadtteile auf einen Blick:

Paris Paris © photocreo

Le Marais: Trendig, Jüdisches Viertel & Hipstertum

Das dritte Arrondissement gehört zu den hipsten und trendigsten Vierteln von Paris. Seine engen historischen Straßen mit vielen Cafés, Galerien, Boutiquen, Museen und alteingesessenen jüdischen, koscheren Restaurants (alles rund um die Rue des Rosiers) laden zum Verweilen und Verlaufen ein.

Jüdische Gemeinde: Das trendige Viertel Le Marais ist die Heimat der jüdischen Gemeinde von Paris – dem sogenannten Pletzl – deren Buchläden, Metzgereien und Geschäfte noch heute maßgeblich zum Straßenbild beitragen. Einen Besuch lohnen die Art Nouveau Synagoge von Hector Guimard und der Place de Vosges mit seinen Jahrhunderte alten Fachwerkhäusern.

Weltbekannte Museen & Galerieszene: Mit dem Centre Pompidou und dem Picasso Museum befinden sich zwei der bekanntesten Museen von Paris im Pletzl. Während letzteres sich noch bis 2012 im Umbau befindet, ist das Centre Pompidou mit seinem auffälligen Äußeren und wechselnden Ausstellungen das am zweitbesten besuchte Museum weltweit. Nur getoppt von dem fußläufig entfernten Louvre. Im nördlichen Teil des Arrondissements ist die umtriebige Pariser Galerieszene zuhause.

Urban-Shopping & Parfümerien: Egal ob schlicht gehaltene Streetwear von A.P.C. oder ausgefallene Designersachen von John Galliano, Ann Demeulemeester & Co. (L’Éclaireur), in den Boutiquen des Viertels findet sich alles, was stylisch und angesagt ist. Wer darüber hinaus richtig gut duften möchte, dem sei ein Besuch in einer der vielen Parfümerien zu empfehlen, wie etwa den Stammhäusern von L’Artisan Parfumeur und Fragonard.

Cafés, koschere Küche & Imbissbuden: Man hat die Qual der Wahl, möchte man beim Sightseeing oder Shoppen einmal verschnaufen, denn Cafés und Bistros gibt es in Marais zur Genüge. Also am besten ein Café mit Terrasse gesucht, Kaffee bestellen und den Hipstern des Viertels beim Flanieren zugesehen. Für den kleinen und größeren Appetit lässt sich in einem der zahlreichen koscheren Restaurants oder einer der vielen Falafelbuden auf der Rue des Rosiers etwas finden.

Cocktailbars & stylish Feiern: Abends treffen sich die Fashionistas des Viertels in den Bars wie dem „Andy Whaloo“ (rue des Gravilliers). Viele Bars servieren neben Cocktail und Drinks auch kleinere Gerichte. Bei schönem Wetter kann man häufig draußen sitzen, bis dann zu vorgerückter Stunde der DJ das trendsichere Publikum zum Tanzen und Schwitzen bringt.


Arrondissement du Louvre: Kunst, urbane Luxusmode & Gärten

Das erste Arrondissement bietet mit dem Louvre eine der größten Touristenattraktionen der Stadt. Angesagte Boutiquen und klassische Designerläden finden sich auf der Rue St. Honore, während sich in den umliegenden Garten- und Parkanlagen wunderbar entspannen lässt.

Kunst im Louvre: Der Louvre ist eine Art Stadt in der Stadt. Über Jahrhunderte hinweg wurden hier Kunstwerke und antike Gegenstände angehäuft und ausgestellt. Mittlerweile ist das Museum mit seinen 60.000 Quadratmetern fast so groß, dass man sich in ihm verlaufen kann. Trotzdem oder gerade deshalb unbedingt einen Besuch wert.

Urban-Shopping: Der junge Pariser Jetset shoppt auf der Rue St. Honoré und den umliegenden Straßen. Zum Beispiel in dem oft kopierten Streetwear Konzeptstore „Colette“, wo limitierte Sneaker und japanische Designerstücke auf neue Besitzer warten. In den Arkaden des Palais Royal gibt’s die Labelstores von Modeavantgardisten wie Rick Owens und Margiela.

Luxusshopping: Rund um den Place Vendôme herum befinden sich einige der edelsten und teuersten Adressen von Paris. Der Maßhemdenmacher Charvet kleidet nicht nur seit Jahrzehnten französische Staatsmänner ein, sondern auch Kennedy ließ hier schon Maß nehmen. Außerdem finden sich hier Juweliere wie von Van Cleef et Arpel, Cartier und Boucheron.

Snacks & Süßes: Entlang der Rue St. Honoré gibt es jede Menge kleinerer Geschäfte, die für den Appetit für zwischendurch ausgezeichnete Sandwiches anbieten. Wer es schokoladig mag, sei ein Besuch bei Chocolatier Michel Cluizel empfohlen, dessen Schokoladen und Törtchen zu den besten von Paris zählen.

Antiquitäten & Kurioses: Ein Paradies für Möbelsammler, Porzellanfreunde und Liebhaber antiker Schmuckstücke: 250 Antiquitätenhändler befinden sich im Louvre des Antiquaires (2 pl du Palais-Royal) und bieten vom Zinnsoldaten bis hin zu Louis XV Möbeln wirklich alles an, was das Antiquitätensammlerherz begehrt.


Quartier Latin: Studentisch, alt & verwinkelt

Das Studentenviertel im 5. Arrondissement rund um die Sorbonne präsentiert sich heute noch weitgehend so, wie es einst Hemingway und George Orwell erlebt und lieben gelernt haben: Charmant, eng, voller kleiner Lädchen, Bäckereien, Antiquariaten und den in Paris allgegenwärtigen Cafés (Rue Mouffetard).

Ursprüngliche Gassen & Universitätsflair: Das Viertel mit seinen vielen engen Gassen und Winkeln blieb von Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen bisher verschont und lädt zum Bummeln ein. Hier ist nicht nur die vermeintlich engste Straße von Paris (Chat-qui-Pêche), sondern auch eine der schönsten gotischen Kirchen der Stadt, die Eglise St-Séverin, ebenso wie die altehrwürdige Universität Sorbonne.

Schnelle Küche & Haute Cuisine: In den zahlreichen Bistros und Restaurants der Seitenstraßen der Rue Mouffetard findet sich für jeden Geschmack das passende Restaurant. Ob Studentenküche, Asiatisches, Pizzeria oder Haute Cuisine im weltberühmten La Tour d’Argent - hier ist alles vertreten.

Teesalons: Neben den zahlreichen Cafés sind Teesalons in den letzten Jahren sehr angesagt. Einige der schönsten liegen im 5. Arrondissement. Die Salons de thé gibt es in klassisch britisch (The Tea Caddy, rue St-Julien le Pauvre), aber auch in nordafrikanischem Stil etwa la Mosquée de Paris in der Zentralmoschee von Paris.

Literarisches Shoppen: In der rue de la Bûcherie Hausnummer 37 ist die mit Abstand bekannteste englischsprachige Buchhandlung von Paris ansässig: Shakespeare & Company, deren Gründerin einst den „Ulysses“ von James Joyce in Eigenregie verlegte. Noch heute stapeln sich hier die Bücher bis unter die Decke und wenn man mit einem Buch in einem der Lesesessel versinkt, fühlt man sich in die Zeit zurück versetzt, als hier die namhaften amerikanischen und britischen Schriftsteller noch ein- und ausgingen.


St. Germain des Prés: Intellektuelle, Galerien & Glamour

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges versammelten sich hier auf den Terrassen der Cafés Intellektuelle und Schriftsteller wie Sartre, Simone de Beauvoir & Co hier im 6. Arrondissement. Heute säumen prachtvolle Möbelgeschäfte, luxuriöse Designerlabels und vornehme Restaurants den immer noch prächtigen Boulevard (Boulevard St. Germain).

Essen mit der Pariser Chiqueria: Wer zum Lunch oder Dinner den Anblick von Stars und Sternchen genießen möchte, lässt sich im Café du Flore, nebenan im Les Deux Magots oder gegenüber in der Brasserie Lipp nieder. Hier speist und trinkt der Pariser Chic, eine eigenwillige und typisch Pariser Mischung aus Intellektuellen, Journalisten, Schönen und Designern, bevor er sich ins Nachtleben stürzt.

Designshopping: Den Boulevard entlang lässt sich prima bummeln. Insbesondere im oberen Teil gibt es viele kleinere Boutiquen und Geschäfte, die sowohl Streetwear als auch gediegene Mode anbieten. Im unteren Teil befinden sich Filialen von allen Marken, die in der Design- und Küchenwelt Rang und Namen haben.

Neue Galeriemeile: Auch wenn im nördlichen Marais die Galeriendichte höher ist, hat sich hier in den letzten Jahren eine kleine aber feine Galerienszene etabliert. Galerien wie die von Kamel Mennour und in situ Fabienne Leclerc sorgen mit spektakulären Ausstellungen auch international für Aufmerksamkeit.

Parkfeeling: Der Jardin du Luxembourg ist ein weitläufiger Park, dessen Anlagen zu einem Spaziergang einladen. Teils aus Terrassen und Kieswegen bestehend, teils in englischem Stil bepflanzt, ist er mit seinen zahlreichen Skulpturen der schönste und im Sommer am stärksten besuchte Park in Paris.


Montmartre & Pigalle: Paris höchster Punkt, Moulin Rouge & touristisch

Das höchstgelegenste Arrondissement (18tes) von Paris lockt jeden Tag hunderte von Touristen an. Trotzdem hat sich das Viertel um Sacré-Coeur seinen romantischen Zauber bewahren können. Rund um das berühmte Moulin Rouge Theater finden sich ebenso zahllose Erotikshops wie in den letzten Jahren auch immer mehr angesagte Clubs und Bars.

Klassisches Sightseeing: Natürlich Sacre Coeur, die förmlich über dem Viertel thront. Auch wenn die Stufen hinauf zur Kirche für gewöhnlich proppenvoll sind, lohnt der Aufstieg alleine schon wegen des spektakulären Ausblicks. Im angrenzenden Pigalle Viertel findet sich das Moulin Rouge. Hier wird immer noch getanzt, auch wenn der skandalöse Hauch, den das Cabaret 1890 bei seiner Eröffnung verströmte, mittlerweile verflogen ist.

Junges Kneipen- & Club-Hopping: Rund um das Moulin Rouge haben sich zwischen den zahlreichen Erotikshops eine ganze Reihe von angesagten Clubs und Bars etabliert, die beim trendigen, jungen Publikum angesagt sind. Bei Kiezatmosphäre kann man hier von einem zum anderen Club und dann in die nächstgelegene Bar tingeln.

Touristenlokale & preiswertes Essen: Da Montmatre zu den am häufigsten von Touristen besuchten Vierteln gehört, ist bei der Auswahl eines Restaurants oder Bistros etwas Vorsicht geboten, um nicht in einem typischen „Touristenlokal“ zu landen. Doch auch die gibt es. So lässt sich um die Rue des Trois Frères herum relativ preiswert und gut essen.


Champs-Élysées: Couture, Luxus & Kultur

Die Prachtstraßen von Paris sind sternförmig um den Place Charles de Gaulle angelegt. Hier shoppt der internationale Jetset, in den Luxushotels des Viertels residieren Staatsgäste und Promis. Passend dazu einige der besten Restaurants der Stadt. Aber auch kulturelle Highlights wie der Grand Palais und der Petit Palais sind im 8. Arrondissement zu finden. Auf dem gegenüberliegenden Seineufer liegt das 7. Arrondissement mit dem Wahrzeichen von Paris: dem Eiffelturm.

Sightseeing entlang der Champs Élysées: La plus belle avenue du monde, so bezeichnen die Franzosen die Champs-Elysées gerne, die den Arc de Triomphe (Besichtigung lohnt sich schon allein wegen des Blicks die Champs entlang) mit dem Place de La Concorde verbindet und immer noch im historischen Kopfsteinpflaster daherkommt. Fast noch reizvoller ist der Besuch nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die Straße komplett illuminiert ist.

Luxusshopping: Louis Vuitton, Cartier, Chanel, Jean-Paul Gaultier: Auf der Champs-Elysées und den beiden benachbarten Straßen Avenue Montaigne und Avenue George V reihen sich die Luxusboutiquen aneinander. Wer es typisch französisch, edel und teuer mag, wird hier fündig.

Gourmettempel: Rund um die Champs-Elysées liegen mehrere der besten Sternerestaurants von Paris. Einer der bekanntesten Köche kocht im Hôtel Plaza Athénée, nämlich Alain Ducasse. Oft schon weit im Voraus ausgebucht, steht die Küche von Altmeister Ducasse immer noch hoch im Kurs.

Glamouröses Clubbing: Wer neben Schauspielerinnen, Models und Designer tanzen will, der geht abends ins Le Baron. Der Club ist bekannt für seine exklusive Mischung aus Glamour und Exzess. Wo früher einmal russische Mafiosi verkehrten, fließt heute nach der Übernahme durch Graffitikünstler André vor einigen Jahren Champagner in Strömen.

Eiffelturm: Vis-a-vis steht im Parc du Champ de Mars auf der anderen Seite der Seine das Wahrzeichen von Paris – der 300 Meter hohe Eiffelturm. Der zwischen 1887 und 1889 von Gustave Eiffel für die Weltausstellung errichtete und 10.000 Tonnen schwere Stahlturm zieht jährlich mehrere Millionen Besucher an, die von den drei unterschiedlich hoch gelegenen Aussichtsplattformen des Turms einen Blick über die Stadt genießen wollen. Dies ist auch abends möglich und besonders spektakulär, wenn rund herum die Lichter des nächtlichen Paris funkeln und glitzern.


Bastille: Alternativ, Party & Multikulti

Wo einst der Sturm auf die Bastille stattfand, reihen sich heute Designershops und Boutiquen mit junger Mode aneinander. Gute und verhältnismäßig preiswerte Restaurants und Bars in den umliegenden Straßen locken Abend für Abend eine Mischung aus Studenten, Partygängern und Künstlern in das 11. Arrondissement.

Historisches Sightseeing: Der Sturm auf die Bastille, der den Beginn der französischen Revolution bedeutete, gehört zu den wichtigsten Ereignissen der französischen Geschichte. Zu sehen ist von dem ehemaligen Gefängnis jedoch nichts mehr; es wurde zwei Tage nach der Eroberung abgerissen. Einzig die Umrisse der Bastille sind noch auf dem Boden des gleichnamigen Platzes nachgezeichnet und zu besichtigen.

Alternativ feiern & klassisch ausgehen: Gerade an Wochenenden sind die Straßen rund um die Bastille voll mit jungem und eher alternativem Publikum aus den Vorstädten, das hier von Bar zu Bar zieht. Weiter nördlich Richtig Rue Oberkampf bevölkern eher ältere Nachtschwärmer die netten Bars und Lokale.

Einheimische Märkte: In Paris gibt es eine ganze Anzahl von Märkten, die in der Regel bis zum frühen Nachmittag geöffnet sind. Eine der größten ist der Marché Bastille, auf dem köstliche Delikatessen wie Käse aus dem direkten Umland von Paris, Geflügel und vor allem Fisch zu haben sind. Schon das Entlangschlendern an den Marktständen lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Multikulti: Früher ein klassisches Arbeiter- und Migrantenviertel, siedeln sich seit mehreren Jahren immer mehr junge Familien und Kreative im Viertel an und sorgen so für einen bunten Mix aus Agenturen, Handwerksbetrieben und Werkstätten in den Hinterhöfen.


Paris – gut zu wissen:

Dezentral: Paris ist eine vergleichsweise dezentrale Stadt, deren 20 Viertel spiralförmig um das erste Arrondissement angelegt sind. Viele der Arrondissements haben einzelne kleine Zentren oder Fußgängerzonen mit Boutiquen, kleineren und größeren Lebensmittelgeschäften und Cafés. Richtige Shoppingmeilen befinden sich im Louvre und entlang der Champs-Élysées.

Gourmetszene: Das Prozedere hat schon fast Tradition: Jahr für Jahr geht bei der Vergabe der Guide Michelin Sterne ein Aufschrei durch dir Gourmetszene der Hauptstadt, wenn wieder ein traditionsreiches Restaurant einen Stern aberkannt und in Lyon oder Marseille ein Restaurant einen Stern dazu bekommt. Doch die Pariser Spitzengastronomie ist vom Aussterben weit entfernt. Von den insgesamt 26 mit drei Sternen ausgezeichneten Restaurants in Frankreich, liegen immer noch stolze neun in Paris.

Pariser Chic: Mode gehört zu Paris wie der Eiffelturm und der Louvre. Hier locken nicht nur zweimal im Jahr die wichtigen Prêt-à-Porter Schauen Fashionistas und Modebegeisterte aus aller Welt in die Stadt, sondern viele Einwohner verkörpern das ganze Jahr über das, was man als urpariserisch beschreiben könnte: den Pariser Chic. Luxuriös, stilbewusst und mit einer ordentlichen Portion Nonchalance ist er für Nicht-Pariser ebenso schwer zu durchschauen wie nachzuahmen.

Paris zu Fuß & Rad: Am schönsten lässt sich Paris zu Fuß erkunden oder mit dem Fahrrad. Letztere lassen sich mit dem Velib’ Fahrradverleihsystem überall an der Stadt 24 Stunden am Tag leihen und wieder abgeben. Aber auch das Metrosystem in Paris ist gut ausgebaut und verlässlich. Dies gilt auch für die Buslinien. Die Tickets sind vergleichsweise günstig und für längere Aufenthalte empfehlen sich Wochen- oder Monatskarten.

Sprache: Das Gerücht, dass der Franzose, der Pariser im Besonderen, kein Wort Englisch und auch kein Deutsch spricht, hält sich hartnäckig. Doch dem ist nicht so. Zwar schadet es nicht, einige Brocken und Redewendungen auf Französisch zu beherrschen, doch kommt man in der Regel auch mit Englisch weiter. Beim Entziffern der Speisekarte hilft im Zweifelsfalle das sich in fast jedem Reiseführer befindliche Glossar. Oder eben Hände und Füße.

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