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Russland: Beliebte Orte

Hotels Russland buchen

Das weite Russland erstreckt sich über zwei Kontinente, von Europa bis in den Osten Asiens. In den faszinierenden Metropolen Moskau und Sankt Petersburg erlebt man die russische Seele. Reisende werden von gigantischen Palästen in den Bann gezogen, wie von dem majestätischen Kreml oder dem Katharinenpalast, aus dem einst das mysteriöse Bernsteinzimmer verschwand. Hotels in Russland bieten modernsten Luxus ohne auf pompösen Prunk zu verzichten. Außerhalb der Metropolen liegen Skigebiete und Strände, weite Steppen und riesige Wälder.

Wo in Hotels in Russland übernachten? Wichtigste Städte und Regionen auf einen Blick

Moskau: Zwischen Wolkenkratzern & Zwiebeltürmen

Moskau – die stolze Stadt an der Moskwa und Hauptstadt Russlands. Hier liegt das Zentrum des kulturellen und wirtschaftlichen Lebens von Russland. Einst wurde sie von Zar Alexander streng nach Plan gebaut. Heute ist die Metropole berühmt für ihre opulente Kathedralen, verspielten Zwiebeltürme, für den Kreml, den Roten Platz und für Stalinistischen Zuckerbäckerstil. In der riesigen Stadt reihen sich Kirchen an Klöster und Paläste an Plattenbauten. Dazwischen ragen Wolkenkratzer aus schimmerndem Glas in die Höhe. Alt berührt neu. Prunkvolle Geschichte trifft auf quirliges Leben. Denn Moskau ist nicht nur Mekka für Architektur-Liebhaber, sondern auch eine hippe und moderne Stadt. Die Heimat von Oligarchen und Studenten, von Künstlern und Rentnern zählt zu den aufregendsten Städten Europas. Das Herz der Stadt schlägt am Kreml. Rund um das politische und wirtschaftliche Zentrum der Metropole liegen die schönsten Hotels Russlands, die berühmtesten Wahrzeichen und die interessantesten Museen der Stadt.


Sankt Petersburg: Weiße Nächte & russische Künstler

Keine Stadt an der Ostsee liegt weiter von Deutschland entfernt als Sankt Petersburg. Peter der Große soll einst mit den Worten „Hier soll eine Stadt sein!“ den Bau befohlen haben. Die besten Architekten und Städteplaner Europas wurden für diesen Zweck beauftragt. Paläste, Plätze und Boulevards wurden geplant. Im Stil von Amsterdam, nur noch prachtvoller sollte sie werden. Sankt Petersburg inspirierte Künstler wie Puschkin und Dostojewski und bietet mit der Eremitage eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt. Sankt Petersburg ist so gut erhalten, dass die komplette Altstadt von der UNESCO zum Welterbe gekürt wurde. Alljährlicher Höhepunkt des Petersburger Nachtlebens sind die legendären weißen Nächte – die Tage im Sommer, wenn die Sonne fast nicht untergeht und es auch nachts kaum dunkel wird. Viele historische Paläste in Sankt Petersburg wurden zu Hotels umgewandelt und tragen den Prunk und den Glanz der Zarenzeit in die Gegenwart.


Sotschi: Russische Riviera & Skifahren am Schwarzen Meer

Seit den Olympischen Winterspielen 2014 ist Sotschi in der ganzen Welt bekannt. Der Badeort am Schwarzen Meer war auch schon vorher als „Russische Riviera“ beliebt. Die Stadt liegt auf demselben Breitengrad wie Nizza und Venedig. Palmen schmücken den Badestrand, wo sich von April bis Oktober Sonnenhungrige treffen. Scherzhaft wird die Stadt oft als längste Kurstadt der Welt bezeichnet – mit allen Vororten zieht sich Sotschi fast 150 km am schwarzsandigen oder kieseligen Strand entlang. An Unterkünften mangelt es dabei nicht. Viele moderne Hotels in Sotschi wurden für die Olympiade neu erbaut. Oft liegen sie ganz nah am Meer. Im Winter liegt der Fokus der Urlauber etwa 70 km entfernt. Dort liegt Krasnaja Poljana, ein Skigebiet in den Bergen des Kaukasus mit 130 Pistenkilometern. Der Bergort Rosa Khutor war Austragungsort der Winterolympiade. Als Heimat des Olympischen Dorfes ist es die erste Anlaufstelle für Wintersportler.


Baikalsee: Atemberaubende Natur & Transsibirische Eisenbahn

Fast unwirklich liegt der Baikalsee in Sibirien. Niemand weiß so wirklich, wie viele Flüsse in den See fließen und wie viele Inseln im See liegen. Aber über seine schier unwirkliche Schönheit herrscht kein Zweifel. Der See ist noch größer als Belgien und von den Russen wird er „reicher See“ genannt. Etwa ein Fünftel des gesamten Süßwasserbestandes der Erde lagert dort und die UNESCO bezeichnet das Naturparadies als Welterbe. Wanderungen und Bootstouren gehören zum Pflichtprogramm. Im Sommer kann man an endlosen Stränden spazieren, im Winter mit dem Auto über die zugefrorene Eisfläche fahren. Am Ufer und auf den Inseln leben die einzigen Süßwasser-Robben der Welt. Die legendäre Transsibirische Eisenbahn fährt am Ufer des Sees entlang. Die Baikalbahn verbindet den See mit Irkutsk, der größten Stadt der Region. Ihre schmucken Holzhäuser versprühen noch immer den Glanz der Zarenzeit.